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Status  Vorstandsmitglied, angemeldet seit 19.01.2006. tausendschön ist zur Zeit offline offline; zuletzt online am 25.11.2013, 10:29. Letzte Veröffentlichung am 30.04.2013. Kontaktmöglichkeiten  Kontaktmöglichkeiten:  Kontaktformular  Gästebuch - Mehr über tausendschön erfährst Du in ihrem  Steckbrief. tausendschön ist Mitglied folgender Gruppen: Arbeitsgruppe  kein.Leben, Arbeitsgruppe  Redaktionsteam Jugend-Anthologie, Arbeitsgruppe  KeinVerlag e.V., Arbeitsgruppe  denk mal - Anthologie sucht Verlag, Arbeitsgruppe  keineJugend.de, Kolumnen-Team  keinThema.de, Autorenkollektiv  Rauhfaser, Kolumnen-Team  Blogteam Rauhfaser
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tausendschön wurde 1987 geboren. Sie ist z.Zt. tätig als Studierende. tausendschön kommt aus Bremen (Deutschland). Ihre Muttersprache ist Deutsch.

Über sich selbst schreibt tausendschön:

 Rauhfaser.keineJugend.de

Die Beziehungskiste von tausendschön bei keinVerlag.de

tausendschön ist
· die Frau von  Ephemere.
· eine Freundin von  wupperzeit.
· eine Freundin von  m.o.bryé.

tausendschön wurde vom Team "Jugendtexte" zur  Jungautorin des Monats April 2008 gewählt.

tausendschön hat bei uns bereits 28 Texte veröffentlicht. In ihren Texten aus 11 verschiedenen Genres (u.a. hier klicken Gedichte (23), hier klicken Kurzprosatexte (15), hier klicken Aphorismen (2), hier klicken Manifeste (1) und hier klicken Gebete (1)) beschäftigt sie sich mit den Themen hier klicken Traum/ Träume (2), hier klicken Liebe und Tod (2), hier klicken Freundschaft (1), hier klicken Abschied (1) und hier klicken KeinVerlag (1) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen. Der Text, der ihr davon am wichtigsten ist, ist  verstummte.

Möchtest Du wissen, was tausendschön gerne liest? Dann schau doch mal in ihre  Favoriten oder in die  Liste ihrer Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die  Liste der von tausendschön abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 25.10.2011) hat tausendschön  Ein Abendspaziergang von  bookishasearlgrey gelesen und kommentiert...

Meinungen anderer Autoren zu tausendschön und ihren Texten:
 Melancholic. schrieb am 27.08.2009: " Ich habe lange ueberlegt, wie ich mit ein paar Worten ihren Texten gerecht werde. Ich glaube das werde ich einfach nicht, aber ich moechte hier trotzdem ein paar Zeilen ueber ihre Worte loswerden. Wenn ich tausendschoen lese, habe ich das Gefuehl, dass ich ein leises Portraet betrachte. Wenn man zwischen den Zeilen liest, sehe ich Traenen in ihrem wunderschoenen Portraet schwimmen. Dann sehe ich ein dunkelbuntes Traenenmeer, welches am Ende dieses leise in lauteren Gefuehlstoenen wiederspiegelt. Ihre Texte lassen mich weinen, nachdenken und ebenso bringen sie mich manchmal einfach zum schmunzeln. Zugegeben finde ich manches von ihr sehr nuechtern und langatmig, aber selbst dann kann ich nicht aufhoeren bei ihr zu lesen und am Ende laesst es mich ja doch wieder nachdenklich zurueck. Es ist sehr schoen, dass ich sie lesen kann und ich moechte ihre Texte nun hiermit anderen ans Herz legen. Kirschgruß, Mela."
 Reggy schrieb am 25.08.2009: " Was ich bisher gelesen habe, erweckt bei mir sofort den Gesamteindruck, dass der weit aufgerissene Mund auf tausendschöns kreativem Profilfoto hier eine Rechtfertigung findet. Diese Autorin hat etwas zu sagen, hat viel zu sagen und sie weiß es, auf eine einzigartige, bildhafte und sehr ergreifende Weise zu transportieren. Ich habe bisher wenige Texte von ihr gelesen, zugegeben - aber diese haben eine Sucht entfacht. Ohne Neid sage ich nochmals: Ich würde gerne so schreiben wie sie. Sie besitzt nicht nur ein großes sprachliches Talent, sondern ein ebensolches Einfühlungsvermögen und ich werde auf jeden Fall an ihren Texten dranbleiben."
 MagunSimurgh schrieb am 30.07.2009: " Ich finde es zugegebenermaßen sehr anstrengend, am Laptop so lange Geschichten zu lesen und würde sie mir ausdrucken, wenn man Drucker mich lieber hätte, aber das sind Belanglosigkeiten. Genau das macht tausendschön, sie erzählt von Belanglosigkeiten – scheinbar jedenfalls, denn jedes Detail ihrer Geschichten sitzt. Und dazwischen schimmern die wahren Themen durch, welche sie gut in den Hintergrund stellt. Ihre Schreibe ist keine Moralschreibe alá "Seht her, ich habe etwas Wichtiges zu sagen." Nein, um Beziehungen, Sexualitäten und Mord geht es nur am Rande, notizhaft. Doch wir alle wissen: Das Wichtigste wird immer nur in Klammern gesagt – und so ist ihre Prosa, einfach nur wirklich gut geschrieben. Ich verneige mich vor dieser großen Kunst – denn ich kann mir vorstellen, dass eine Menge Arbeit dahinter steckt."
 wupperzeit schrieb am 21.06.2009: " Beim Lesen ihrer Texte hatte ich einmal ein Bild vor Augen: Ich befand mich auf einem Fest, es war laut, und plötzlich hörte ich eine leise Stimme, die ansprach gegen den Lärm, den wir mit Glück verwechseln, und so lange dagegen ansprach, bis der Lärm schließlich gegen die Stimme kämpfte, und dann übrigens vergebens am Ende: Ich kann das nicht, weil ich es nicht will, und ich will nicht mitfeiern, weil ich nicht kann, - und ich musste an Benn denken, Ihr nennt schon heilig, was ich nur doof nenne, und vergaß die Stimme nicht mehr. Komisches Bild, könnte man meinen, aber es liegt an diesen Texten, man kehrt immer wieder zu ihnen zurück, um einen Trost zu finden, so lange es keinen Grund zur Feier gibt, den Trost der Suche nach diesem Grund. Der oft nur darin besteht, dass jemand sagt und schreibt: Ich weiß das auch nicht besser, nur, was ich weiß: So nicht, und das ist mehr, als man sonst angeboten bekommt am Schluss, Andreas"
 Grufti.Ente schrieb am 27.07.2008: " Beim Lesen Ihrer Texte kommt es mir vor, als würde sie sie nicht aus Worten, sondern aus Mondglanzfäden spinnen. Sie scheinen. Schimmern. Auch, wenn es dunkel scheint. Wunderschön und zurecht eine "Jungautorin des Monats"! Das behaupte ich zumindest. Liebe Grüße von der Ente."
 neinneigung schrieb am 11.04.2008: " tausendschön schreibt niemals überflüssig. Oft mit einer Träne im Knopfloch. Dann wieder stark und mutig. Fernab von jeglicher Nachahmung. Ich bewundere ihre Beobachtungsgabe."
Wenn Du wissen willst, was tausendschön
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