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UnfassbarGedankengedicht zum Thema Abschied von Isaban.
: dann bleibt nur noch das bleibenlassen,
ein schlichtes letztlich weiter gehen
obwohl die andern stille stehen,
auf beiden seiten nichterfassen
und nie mehr in die augen sehn.
ich wandele und war und bin
mir wendepunkt und grenzgebiet;
wo du auch stehst, es zieht und zieht
dich stets zur nächsten schwelle hin,
im spiel um tod und neubeginn:
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Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kommentar von janna (16.01.2012)
 Ein traurigschönes Gedicht, Sabine. Ein bisschen erinnert es mich an Hesses Stufen. Nicht wörtlich, nur sinngemäß:
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Die Schwellen mag ich sehr, sie sind mehrdeutig.
Liebe Grüße
janna Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!
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Kommentar von AZU20 (16.01.2012)
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Kommentar von Christianna (49) (16.01.2012)
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Kommentar von KoKa (44) (16.01.2012)
 : dann bleibt nur noch das bleiben lassen
Dieser erste Satz, den man liest, den man im ersten Augenblick beinah … und dann! Paff! Das ist ad infinitum, schließt unten mit dem „Neubeginn“ und fängt somit auch wieder an. Unendlich! Ohne Ende! Hier wirkt deine Akribie, durch die deine Werke oft überzeugen. Sehr schön, sehr klasse. Grüß dich, John. Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!
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Kommentar von Nimbus (16.01.2012)
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