Werbung (hier klicken abschalten?)
keinVerlag.de bietet Euch die Möglichkeit, Eure Gedichte und Texte (oder wie Ihr Euer Selbstgeschriebenes auch nennt) zu veröffentlichen.
 Diese Seite ausdrucken 

Hallo Gast!
Benutzername

Passwort

Noch nicht registriert?
hier klicken jetzt kostenlos anmelden!

hier klicken Neu bei keinVerlag.de
sind folgende Autoren und Leser: hier klicken Leserin (23.05.), hier klicken Graeculus (22.05.), hier klicken willytap (22.05.), hier klicken BambooMantis (20.05.), hier klicken hallo (20.05.), hier klicken susidie (17.05.), hier klicken Shalana (16.05.), hier klicken kprodukt (15.05.), hier klicken Nonhalema (11.05.), hier klicken TopasX (07.05.), hier klicken Vingilot (06.05.), hier klicken Karibu (06.05.)...

Wen suchst Du?
Nick:
(mindestens drei Buchstaben)

keinVerlag.de ist die Heimat von 1418 Autoren und 239 Lesern. Heute wurden bereits hier klicken 31 neue Texte veröffentlicht. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier klicken hier.
Der neueste Beitrag im hier klicken Forum: Re: Das Band- + Songtitel-Spiel von BLACKHEART (23.05.2013, 19:44 im Forum hier klicken Wort- und Sprachspielereien)
hier klicken alle neuen Themen

Lest doch mal...
hier klicken ...einen Zufallstext!


Projekte

keineRezension.de

Sponsoren

Kondome und Komdomliteratur

hier klicken nach oben

Danach

Gedicht zum Thema Einsamkeit
von hier klicken asche.und.zimt.

Du warst den ganzen Abend unter Leuten
und die Gespräche waren wunderbar.
Du fühltest dich den andern wirklich nah,
doch ist ja nun von ihnen niemand da,
und nichts scheint so ein Abend zu bedeuten.

Noch vorhin hast du etwas Glück empfunden,
doch nun fühlst du dich wie ein Astronaut,
der aus dem All auf alle andern schaut.
Die Stille ist wie immer viel zu laut
und du stehst stumm inmitten dieser Stunden.

URL dieses Textes: hier klicken www.keinVerlag.de/320006.text

Werbung (hier klicken abschalten?)

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kontrastspiegelung Kommentar von hier klicken Kontrastspiegelung (11.02.2012)    diesen Kommentar melden
Selbst in einer Gesellschaft kann man einsam sein und das im "danach" verstärkt die Gefühle der Einsamkeit.
Da überlegt man doch ob es sich überhaupt lohnt, sich in den Menschenhaufen rein zu gehen. Wenn man letzen lndes einsam ist.

Lg. Konti

hier klicken asche.und.zimt meinte dazu am 11.02.2012: Vielen Dank, Konti. Es gibt auch ein  Gedicht von Hesse, das thematisch in die Richtung geht und das ich mag. (Selbst wenn ich mit Hesses Lyrik meist nicht allzu viel anfangen kann.) Ich hab mich auf jeden Fall über deinen Kommentar gefreut. Und wünsche eine gute Nacht,

a&z
(Antwort korrigiert am 11.02.2012)
hier klicken Kontrastspiegelung antwortete darauf am 11.02.2012: Und ich danke dir für den Link zu Hessegedicht.
Mir gefällt es.

Konti

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
princess Kommentar von hier klicken princess (11.02.2012)    diesen Kommentar melden
So ein danach allein mit sich selbst kann die Hölle sein. Oder eine wunderbar erhellende Begegnung. Ja ja. :-)

Liebe Grüße, Ira

hier klicken asche.und.zimt meinte dazu am 11.02.2012: Einsamkeit kann immer beides sein und nicht grundlos begeben sich ja auch manchmal Menschen auf einen Selbsterfahrungstrip, indem sie gezielt dieses Gefühl suchen. Danke für deinen Kommentar. :)

lieben Gruß,
a&z

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
Kommentar von KoKa (44) (11.02.2012)    diesen Kommentar melden
Einen Abend, allein - zu Hause angekommen - Revue passieren lassen ... ja, kennt man und erkennt sich in dem Gedicht wieder. Einsamkeit bedeutet ja nicht immer, sich damit nicht wohlfühlen zu können. Einsam sein, bedeutet nicht, allein mit sich im Reinen sein zu können. Ich hoffe, ich habe mich richtig ausgedrückt, wäre mir lieb :-) Grüß dich, Koka
hier klicken asche.und.zimt meinte dazu am 11.02.2012: Danke, Koka. :)

Ich denke, dass Einsamkeit immer ein ungutes Gefühl ist und wenn man sich wohl fühlt, wenn niemand weiter da ist, dann ist man lediglich allein, aber nicht einsam. Alleinsein ist für mich ein Zustand, Einsamkeit ein Gefühl, und man kann sowohl allein und nicht einsam als auch einsam, aber nicht allein sein. So oder so, vielen Dank für Kommentar und Empfehlung. :)

lieben Gruß,
a&z

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
EkkehartMittelberg Kommentar von hier klicken EkkehartMittelberg (11.02.2012)    diesen Kommentar melden
Man kann den andern nicht wirklich nah gewesen sein, wenn man schon kurz danach Einsamkeit empfindet. Du schreibst freilich: "Du fühltest dich den andern wirklich nah." Es war also eine Illusion.
LG
Ekki

hier klicken asche.und.zimt meinte dazu am 11.02.2012: Oh, das würde ich nicht behaupten. Umso größer der Kontrast ist, umso näher man sich anderen also fühlte, desto größer kann ja auch die Einsamkeit werden, wenn die anderen von jetzt auf gleich nicht mehr da sind. Umso höher man aufsteigt, desto tiefer der Fall. Insofern würde ich dir da nicht zustimmen, aber ich danke dir natürlichtrotzdem für deinen Kommentar. :)

lieben Gruß,
a&z
hier klicken EkkehartMittelberg antwortete darauf am 11.02.2012: Wenn es sich um tatsächliche Nähe handelte, kann man sich doch nur allein fühlen und nicht einsam, wenn die anderen nicht mehr da sind?
hier klicken asche.und.zimt schrieb daraufhin am 11.02.2012: Das hieße ja aber, dass Nähe zwingend nachwirkt? Einsamkeit folgt gewiss nicht automatisch auf jene Nähe und manchmal ist tatsächlich die glückliche Erinnerung vordergründig. Aber manchmal sorgt auch gerade der rasche Umschwung von Geselligkeit zu Alleinsein dafür, dass man sein Alleinsein umso intensiver empfindet, es zum Einsamsein wird. Ich kenne das auf jeden Fall auch.
hier klicken EkkehartMittelberg äußerte darauf am 11.02.2012: Es wäre töricht, gegen deine Erfahrung zu argumentieren.
hier klicken asche.und.zimt ergänzte dazu am 11.02.2012: :)
Caty (71) meinte dazu am 11.02.2012: Liebe/r Asche und Zimt,

ich kenne dieses Gefühl, das du in deinem übrigens sehr gekonnt geschriebenen Gedicht beschreibst, sehr gut. Wie oft musste ich in Gesellschaft von Leuten sein, die mit mir absolut nichts zu tun hatten, mit denen ich keine einzige Wellenlänge hatte, mit denen ich zufällig zusammentraf und die mich nun für eine von ihnen hielten. Von Zeit zu Zeit, wenn ich wieder mal so ein Erlebnis der dritten Art haben möchte, gehe ich auf eine der beliebten Vernissagen oder - besonders beliebt - Dichterlesungen. Was ich an diesem Gedicht allerdings ein wenig vermisse, ist die bei diesem Thema doch sehr angebrachte Ironie, es ist mir ein bisschen zu bierernst behandelt. Was einen auf den Gedanken bringen könnte, der Autor bedauert seine Einsamkeit unter all den Nichtigkeiten und Schönschwätzern, er würde so gerne einer von denen sein.

Lieben Gruß, Caty
hier klicken asche.und.zimt meinte dazu am 11.02.2012: Vielen Dank, Caty! Allerdings finde ich anders als du Ironie hier nicht angebracht bzw. wichtig. Sicher, man kann solche Gedichte auch anders schreiben und ich denke dabei ein wenig an Mascha Kaléko. Ich sehe darin aber keine Notwendigkeit und denke auch nicht, dass aus dem Gedicht der Wunsch des Du (nicht des Autors) ableitbar ist, zu den "Schönschwätzern" zu gehören, zumal ich ja auch nicht über Nichtigkeiten und Schönschwätzer schrieb, sondern über Menschen, die dem Du durchaus nahe stehen. Es ist viel mehr ein trauriges Gewahrwerden dessen, wie schnell solche Abende vergehen können und wie schnell man wieder mit sich allein ist.

lieben Gruß,
a&z

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
Kommentar von Gruszka (62) (11.02.2012)    diesen Kommentar melden
In der ersten Strophe sehe ich einen Widerspruch.
Ich lese, dass man unter Leuten war, die Gespräche wunderbar waren, man war diesen Leuten nah - und dann lese ich,
dass dieser Abend nichts zu bedeuten scheint???
Das scheint mir ein großer Widerspruch zu sein, denn der Abend hatte ja scheinbar eine Bedeutung: der Nähe, der wunderbaren Gespräche...So wie es im Text steht, geht es für mich nicht auf, dieses "und nichts scheint dieser Abend zu bedeuten"...Vielleicht ist die Bedeutung entschwunden, im Moment als man dann wieder alleine ist, aber dann wäre diese Zeile nicht besonders glücklich ausgedrückt.
Mit herzlichen Grüßen, Gruszka :-))))))

hier klicken asche.und.zimt meinte dazu am 11.02.2012: Hallo Gruszka und Danke fürs kritische Lesen. :) Der Abend wird ja in Relation zu einer Gesamtheit gesetzt und verliert in diesem Zusammenhang an Bedeutung. Er scheint so vernachlässigenswert, wie ein glücklicher Augenblick zwischen Einsamkeiten. Das Glück, kaum dass es empfunden wurde, wird wieder infrage gestellt und scheint plötzlich so nichtig und flüchtig angesichts der Gefühle, die darauf folgen. Zudem: "scheint", darin steckt ja auch etwas. Das nimmt dem "nichts" ein wenig Härte, denn natürlich hat so ein Abend, da gebe ich dir völlig Recht, eine Bedeutung. Aber man neigt eben auch schnell dazu, sie aus den Augen zu verlieren, sie zu relativieren, sobald sie solchen Traurigkeiten gewichen ist. Nichtsdestotrotz kann ich deinen Einwand nachvollziehen, auch wenn ich ihn insofern nicht teile, dass es hier nicht um eine objektive Feststellung ging, wie jener Abend war, sondern um sehr subjektive Sichtweisen darauf, die sich während des Gedichtes ändern.

lieben Gruß,
a&z

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
Momo Kommentar von hier klicken Momo (11.02.2012)    diesen Kommentar melden
'Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein', kam mir spontan in den Sinn, als ich dein Gedicht las.
Ich denke auch, dass, gerade wenn das Beisammensein mit anderen Menschen sehr anregend war, das Alleinsein oder das Einsamkeitsgefühl besonders stark sein kann.

Liebe Grüße, Momo

hier klicken asche.und.zimt meinte dazu am 11.02.2012: danke, momo! :)

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?

Werbung (hier klicken abschalten?)


zum Zwecke des Urheberschutzes registriert bei der VG Wort
  
asche.und.zimt
Veröffentlicht am 11.02.2012, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.02.2012). Dieser Text wurde bereits 685 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.05.2013.
Lieblingstext von:
hier klicken Seelenfresserin.

hier klicken Text kommentieren

hier klicken Mehr über asche.und.zimt
hier klicken Mehr von asche.und.zimt
hier klicken Mail an asche.und.zimt

Blättern:
hier klicken voriger Text
hier klicken nächster Text
hier klicken zufällig...

Weitere 10 neue Gedichte von asche.und.zimt:
hier klicken Was ich vermag hier klicken Rudern hier klicken Wiedersehen am Savignyplatz hier klicken Warnsignale hier klicken Troja hier klicken Liebesgedicht hier klicken Tage wie diese hier klicken Zerrissenheit hier klicken Antwort hier klicken So manches Lied

Mehr zum Thema "Einsamkeit" von asche.und.zimt:
hier klicken Innerlich hier klicken Gemeinsam

Was schreiben andere zum Thema "Einsamkeit"?
hier klicken Aufgelaufen (Sandfee) hier klicken Trockenzeit (unangepasste) hier klicken Kampf mit sich selbst (Blütenschimmer) hier klicken Short Story (max.sternbauer) hier klicken In der Hoffnung wohnte er allein (Bella) hier klicken Schön (Ricardo) hier klicken Umzug (Bella) hier klicken Nur sie blieb (ichbinelvis1951) hier klicken Stundenfieber oder das Mitternachtsklopfen (LaReina89) hier klicken Bilder (Matthias_B) und hier klicken 541 weitere Texte.

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. hier klicken mehr Infos dazu.
hier klicken diesen Text melden



hier klicken nach oben
 
© 2003-2013 keinVerlag.de | hier klicken nur Text | hier klicken Impressum | hier klicken Nutzungsbedingungen  | hier klicken Made by Language & Web