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Lied zum Thema Andere Welten

von  Patrix

Nicht alleine
noch verloren,
als Gast
oder Zuschauer.
Das Gepränge fühlen
was uns umringt,
Unbekannt,
nicht einsam.

Die Winde
und die Trollen
beisammen
kommen dorthin gelaufen,
die Wellen die dorthin sterben,
an diese Küsten,
frivol
nach Blut.

Dämonen
aus Steinen
gevierteilt
auf die Steilküste,
die Seele böse,
die Augen
auf das namenlose Meer
vernietet.

Ein Himmel
tief gefallen,
Wolken
nichts weiter als der Horizont,
ohne weitere Begründung
zu reisen,
ohne Gefechte,
ohne Salz.


Die Zeit,
weder gezählt
noch verbindlich,
flitzt ihre Stunden
wie eine Gunstbezeigung,
so langsam,
ausgeruht,
Gewinner.

Und die Luft,
eingeweiht
durch Vogelflug
mit schweigsamen Schreien
zum Himmelreich geworfen
längst vergangene
Hut,
von Gestern.

Diese Luft
so kostbar
so gut und pur
versickernd überall,
berauschend von Geschmäckern,
Wilde und Reife,
entzückend
und Stolz.

Ich sah
die Strände
überdeckt
von Schwarz flimmern,
Firmament geworfen
in das grüne Wasser
der verlorenen
Zeiten.

Farben
magisch
verschlungen,
wechselhaft oder verschwommen,
immer im Wirbel,
wissend zu erstarren,
der einzige
Schmerz.

Ich las
in ihren Augen
des Himmels Blau
das im Winter fehlt,
ohne den Zorn
noch all’ die Galle
der zaghafte
Einsiedler.

Ich bin dort
Flüchtling,
beglücktes Kind
mit beide Hände hinlangen
zu der ungetrübten Partie,
gewonnene Momente,
diebische Partie,
hier...

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