Lieber Liebe als Leben

Witz zum Thema Lieblosigkeit

von  Terminator

Ein langes Leben ohne Liebe? Ich lebe lieber kurz und liebevoll.

Kommentare zu diesem Text


 Augustus (22.03.21)
In der Ultradekadenz erschöpft sich der Mangel an Liebe in der Liebe zum Essen. Die reichen Römer/innen waren regelrecht den Fressorgien verfallen. Junge Frauen reckten sich nackig um die dickbäuchigen Senatoren. Kraulten dessen Füße, Nacken und Rücken. Süße Trauben wurden spielerisch über den offenen Mund gehalten und einzeln in den Mund serviert. Wein floss im Überfluss.

Moderne Bordelle gleichen in Ansätzen solchen antiken Orgien. Bäder zieren die Bordelle, die Gäste können sich erfrischen und ein Bad nehmen, feine Speisen können während des Aufenthalts genossen werden. Nackigen Frauen in Öl gebadet und Moschus duftend aus allerlei Welt, meist aus Armutsländern, bedienen und erfüllen die individuellen Wünsche der gutzahlenden Kunden.

Paradies auf Erden? Für viele Männer, ja.

Die Römer, insbesondere das Militär dienten dem Kriegsgott und dieser war in ihren Augen stärker als die liebesgötting. Die Venus wurde den Frauen vorbehalten. Der Mars erfüllte die Soldatenbrust und galt als DER männliche Gott.

Es ist also denkbar bei den Militärs aufgrund ihres Gottes Mars, dass Aphrodites Nymphen auf Erden ihm und in der Folge seinem Gefolge sich unterzuordnen hatten.

Salve

 Augustus meinte dazu am 22.03.21:
Das Ehrgefühl des Kampfes wog also schwerer bzw. die des Mars wünschende Gunst war wichtiger als die Gunst der Aphrodite.

 Teichhüpfer antwortete darauf am 22.03.21:
Die Chinesen

Antwort geändert am 22.03.2021 um 12:53 Uhr

 Terminator schrieb daraufhin am 22.03.21:
Chthonisch ist die Vielfresserei, Ultradekadente sind allesamt Chthoniker. Mars und Venus sind lunare Gottheiten, die in der Dekadenzzeit der Römer wohl keine Rolle mehr spielten bzw. nur noch so ernst genommen wurden, wie Jesus und sein Vater heute im christlichen Abendland.

 Teichhüpfer äußerte darauf am 23.03.21:
... und die Hormone spielen Achterbahn.
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