Genuss

Gedicht zum Thema Fantasie

von  Teolein


Ihr Körper strahlt Verlangen aus

und Fantasien blühen.

Sie steht im Raum, wirkt provokant

mit faszinierender Statur.

Mein Wunsch, einmal berühren nur.

 

Ein Lichtstrahl wirft sich in den Raum,

betastet weich Konturen.

Er animiert zum Schattenspiel

mit weiblich weichem Federstrich.

Und mein Begehren spiegelt sich.

 

Die Scheu in mir verliert Gewicht,

ich suche mutig Nähe.

Bewege sie zu mir heran

mit Mühe, denn ihr fester Stand

erfordert eine starke Hand.

 

Zehn Finger legen sich gekonnt

an ihren schlanken Körper.

Der nun an meinen Schenkeln ruht

Und es erklingt, ich bin am Ziel,

der Harfe zauberhaftes Spiel!

 

 

 

 



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Kommentare zu diesem Text


 Graeculus (24.02.22, 16:58)
So wäre es gesagt worden, wenn Harpo Marx gesprochen hätte.

 AchterZwerg (25.02.22, 13:10)
Perfetto, bis auf einen winzigen Missklang:
Wie wäre es mit
"und mein Begehren spiegelt sich" ?

Gern mitgeharft
der8.Schulchorverweigerer

 Teolein meinte dazu am 25.02.22 um 15:31:
Jau Heidilein,
passt besser. Dank an alle fürs nette Empfehlen.
LG
Teo
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