Unmenschenperspektive des Guten

Tragödie zum Thema Menschenliebe/ Menschenhass

von  Terminator

Meister, warum tut der Eine sein ganzes Leben Gutes, und es ist diesen Christen nie genug, und der Andere hat sein Leben als Verbrecher gelebt, sagt dann aber ein paar Mantras auf, und gilt ihnen als ein Heiliger?


In der Vorstellung des Herdenmenschen bist du erst dann gut, wenn du dich als Selbstzweck aufgibst. Lebe wie ein Heiliger, und sie sagen zu dir: "Egoist". Lebe wie ein Schurke, und sage am Ende: "Ich bin ein Nichts", und du bist ihnen ein Heiliger.


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Kommentare zu diesem Text


 Taina (10.05.22, 10:40)
Wenn du dich als Selbstzweck nicht aufgibst, schielst du nicht danach, ob andere dich diesem oder jenem vorziehen. Vor allem vergleichst du dich nicht damit, was andere in anderen sehen.
Du verschwendest keinen Gedanken daran, ob du genug Anerkennung bekommst.

 Augustus (10.05.22, 12:39)
Kommt drauf an! Wenn der Schurke eine Spur von Taten hinterlassen hat, so wird es gesehen und gehört. 
Ein Heiliger ohne Taten, ohne die Welt besser gemacht zu haben, ist der wirklich ein Heiliger? 
Ein Schurke hat oft eine Gruppe hinter sich, die größere Vorteile für sich durch die Stellung des Schurken ziehen, als andere, die ihm nicht folgen.
Adrian (47) meinte dazu am 10.05.22 um 22:56:
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Adrian (47)
(10.05.22, 22:36)
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