With Hearts Toward None

Gedicht zum Thema Angst

von  nadir

Under vigilant eyes

Of watchdogs of psyche

Let loose by loving brethren

Jaws dripping with balm

Of righteous comfort

To pour upon conflict

Turmoil and friction 

- With Hearts Toward None IV (Mgla)



Meine Augen, zwei Wachposten

an den Grenzen meines Landes. Dort schleift Sie

Schwerter, meine Angst, in Türmen hockend -

dahinter kahle Landschaft, die sich nicht ergibt.


Fernes Land, an das ich grenze: Land der Ohnmacht

und dem Mangel an Kontrolle.

Aus dem Dunkel treten die Feinde mit offenen Händen.

Aus dem Dunkel treten die Feinde, ihr Banner das Laken.

Aber wer weiß...


Es gibt keinen Anfang in meinem Land,

der Tod überlebt den Tod.

Er benutzt fallende Blätter als Gleitschirm

und landet sanft.


Vor meinen Mauern rufen die Fremden mit offenem Herzen

Etwas rauscht, es muss ihr Banner sein.

Aber ich glaube...


In meinen Grenzen legen die Dinge die Rundungen ab

wie enttäuschte Frauen im Alter.

Die Häuser zusammengesetzt aus Axthieben

Wie von erzürnten Männern.


Von Irgendwo, jenseits? Rufe?

Alles von Außen schwimmt auf Sieben zu mir

und kommt nicht an, fernes Echo -


Aber ich weiß...    (Gedicht abgebrochen 12.1.2023 16:56)



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Kommentare zu diesem Text


 minze (13.01.23, 06:25)
Ich finde mich gerne in deinem Bildwelten wieder, sie sind eigensinnig und scheinen in sich aufzugehen, was mir gefällt ist der Eindruck, deiner/ihrer inneren losgelösten Logik - auch wenn ich keinen direkten Zugang habe (beispielsweise hier), mag ich den Spaziergang und die Eindrücke hier :)
LG
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