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es ist erdrückend und befreiend zugleich nachts draußen zu stehen zuzuschauen wie das weltall fern schimmert orion mit rigel und beteigeuze mir aufmuntern zublinkt
lasse ich den blick über die bucht mit ihrem sandstrand streichen spiegeln sich sterne auf dem sanft wogenden meer zwar unscharf dafür näher und wärmender am herzen
greift eine böe auffrischend in die halme der dünengrasharfe und nickt mir der pferdekopfnebel leise wiehernd zu dann sage ich der welt ade lege mich träumend ins wellenbett
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