Mein Atem friert.

Gedicht zum Thema Abrechnung

von  franky

Mein Atem friert in deiner Kälte.

Eingeeist in meiner Kümmernis,

sink ich tropfenweis ins Stalaktit. 

Stürze zeitgerafft ins Suizid.

 

Ausgehauchtes Leben bietet Platz,

trennt sich von der Erde kargem Ton.

Wo das Nichts in kleine Stücke fällt,

werden Ewigkeiten angezählt.

 

Angesichts der Totenstille,

treibt das Leben in Konkurs.

Urgestein versucht zu Sprechen,

einen alten Schwur zu brechen:

 

„Ekelhaft das lose Denken,

Will den Geist ins Nichts versenken.“



Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Zur Zeit online: