Alle 26 Textkommentarantworten von Peter

06.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "Also noch einmal: Schuster, bleib bei DEINEN Leisten: Metrik, Sprache, Wortwa(h)l. Da bist Du gewaltig und warst mir schon 2018 ein guter Hinweisgeber. Aber sry, versuche nicht, auf der geistlichen Ebene auf irgendwas hinzuweisen, weder ironisch noch in anderer Weise. Das sind NICHT Deine Leisten. In der Beziehung bist Du blind."

06.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "Ah... sry. Mein Lesefehler. Der in der Bibel dokumenierte Schimpfname für unsereins war damals Χριστιανοί (Christen). Ich danke Euch für die konstrukiven Hinweise zur Rechtschreibung, Metrik und Sprache. Gerne mehr davon. Den geistlichen Austausch möchte ich nicht intensivieren; denn was das Geistliche angeht, kommt Ihr beide daher wie Blinde, die sich über Farben auslassen. Daran ändert auch eine spitze Feder nichts. [right]Antwort geändert am 06.01.2022 um 14:42 Uhr[/right] Antwort geändert am 06.01.2022 um 18:17 Uhr"

06.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "Sehr böse... und mehr als ein Funken Wahrheit. Zumindest in Bezug auf die mir bekannte Gemeindelandschaft. Haben Jesuiten Hauskreise?"

06.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): ";)"

06.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "Wohl war. Kann aber noch kommen. Freu mich schon drauf, mal den einen oder anderen Jesuiten kennenzulernen. Antwort geändert am 06.01.2022 um 13:59 Uhr"

06.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "Danke. Jo-W.! Einen Mittagsgruß zurück!"

06.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "@Dieter_Wal: Auch gut. Dann ist das wohl nicht wichtig."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "Danke Dieter! Deine Beurteilung meiner Sprache und Metrik weiß ich zu schätzen. "Bluebird" müsstest Du mal erklären. Einfältig gerne - lässt sich besser singen. Von gefüllten Kühlschränken könnte ich Dir Geschichten erzählen. Gesangbuchautor ist ein sehr sperriger Titel. Den brauch ich nicht. Die Lieder sind unter "Kirchenlied" aufgeführt, weil es die Rubrik "Praise" hier nicht gibt."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Wie der Regen: "Du, jedem das Seine :angel:"

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Jesus, Du bist da: "Und danke noch einmal, dass Du mich zurück nach kv geholt hast!"

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Jesus, Du bist da: "Nee, nee, das war kein Wunsch. Du hast offen gelassen, ob Du Dich darauf einlassen willst oder ob Du das vielleicht schon getan hast. Ich bin nicht gläubig im Sinne des Bibel geworden, weil mich ein Mensch überzeugt hat. Gott selbst hat sich mir - ja, ich weiß, das hört sich spooky an - offenbart. Und diese "Visitenkarte Gottes", wie ich diese Offenbarung gerne nenne, habe ich fortan bis heute in jedem Bibelvers entdeckt. Ganz davon abgesehen habe ich mich mit kritischer Theologie auseinandersetzen müssen. Das gehörte zur Ausbildung dazu. Muss sagen, dass den Kritikern, die ich damals lesen durfte, einfach die Inspiration fehlte. Denn unter der Annahme, dass die Hl. Schrift wirklich heilig und verbalinspiriert ist, erklärt sie sich komplett in sich. Und dem Koran fehlt diese Inspiration ebenso. Das habe ich beim bewusst "offenen" Lesen so wahrgenommen. Ich möchte es dabei bewenden lassen."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Jesus, Du bist da: "An dieser Stelle kann ich nur an dich appelieren, die Bibel "offen" zu lesen und nicht grundsätzlich auszuschließen, dass das Wort Gottes Wort ist. Fordere Gott heraus, sich dir zu offenbaren und dich zu überzeugen."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Wie der Regen: "Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, und die Erde war wüst und leer. Im Anfang war "außerhalb" Gottes nix. Die Ereignisse in 1. Mo 1-2 sind eine Retro-Prophetie, in der beschrieben wird, dass  Gott die Sonne, den Mond und die Sterne schuf."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "Ihm nicht für die eigene Rettung zu danken, wäre wirklich undankbar. Ihm vorzuwerfen, dass er seinen Job nicht gemacht hat, ist vermessen. Der Mensch ist ein Staubkorn im Universum, das Gott gemacht hat. Also ist der Vorwurf sehr vermessen - nicht anderes bedeuet es, wenn man ihn in einer solchen Situation anklagt, weil andere gestorben sind. Ich kenne allerdings auch eine nachvollziehbare Klagehaltung Gott gegenüber. Ich werde von Gott aufgefordert, für die, die in der Tinte sitzen, einzutreten. Dazu ist jeder Christ berufen: Eintreten im Gebet, im Binden und Lösen, handwerklich, mit Sachspenden, tröstend, Unterkunft gewähren und sein Leben mit anderen teilen. Und: War David auch ein Pharisäer? [right]Antwort geändert am 05.01.2022 um 15:05 Uhr[/right] [right]Antwort geändert am 05.01.2022 um 15:06 Uhr[/right] Antwort geändert am 05.01.2022 um 15:06 Uhr"

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Jesus, Du bist da: "@Graeculus: Weil es nötig war. Für uns. Und Jesus war damit einverstanden. Er wusste, was er da auf sich nahm, wusste aber auch vorher schon, dass er am dritten Tag auferstehen würde. Gerechtigkeit verlangt Strafe. Gnade bedeutet hier, dass jemand anders die Strafe auf sich nimmt. Kurz und gut, ich weiß, dass ich ohne Jesus und sein Tun für mich vor dem Allmächtigen nicht bestehen könnte. Es ist ein Lied mit biblisch-christlichem Inhalt. Wer es fassen kann, der fasse es."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Herr, wir danken Dir: "@ Dieter_Rotermund: Ist doch in Ordnung, wenn es Dir nicht gefällt. Einfache Dinge wie z.B. ein Bekenntnis müssen nicht verkomplziert werden. Das Lied wird in den Kreisen, in denen ich mich bewege, gerne gesungen."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Der HERR ist mein Hirte (ganz frei nach Psalm 23): "@Graeculus: Ich erlebe Versorgung "von oben" in vielfältiger Weise. Und ich wolle Davids Worte von den satten Auen und stillen Wassern in die heutige Zeit transporieren - und ich wollte nicht zuviel über das "Schaf" singen. Obwohl ich doch auch eins bin. Es sollte bizar und herausfordernd klingen. Ich wurde von Gott ernährt und getragen, als ich gar nix hatte."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Wie der Regen: "@ Verlo: Vielleicht im alten Ägypten o.ä. In meiner Bibel steht, dass Gott die Sonne geschaffen hat. Es geht in dieser meiner eingeschränkten Dichtfähigkeit aber auch nicht primär um Regen und Sonne."

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Wie der Regen: "Wasser kann beides sein: Fluch und Segen. Die Sintflut (1. Mo 6) war ein klarer Fluch. Dennoch ist ein Regenschauer im Sommer erfrischend. Hast Du mal im Sommer nackt draußen gestanden, wenn es einen Wolkenbruch gab? Das ist klasse. Ich möchte bei dem Bösen, das Wasser verursachen kann (bishin zum Lungenödem), das Gute nicht aus den Augen verlieren. Ist mit der Sonne ja ähnlich: Soll ich die wohlige Wärme nicht alsMetapher für eine Berührung des Höchsten wählen, nur weil übermäßige Sonneneinstrahlung Melanome auslösen kann? Antwort geändert am 05.01.2022 um 11:39 Uhr"

05.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Wie der Regen: "Der Regen, mit dem ich den Geist Gottes besinge, ist erfrischend. Die Sonne, mit der ich den Geist Gottes vergleiche, ist wohltuend. Ich meine weder Hochwasser noch Sonnenbrand. Das erklärt sich aber aus dem Text. Was ich aber nicht tun würde: Mich mit der Gitarre in Ahrweiler hinstellen und dieses Lied singen. Kommst Du aus Ahrweiler?"

04.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Die Liebe: "Lieber Graeculus, was für dich eine Wiederholung wäre, muss es ja für mich nicht sein. Könnte für mich sogar erhellend sein. Und es ist echt ein Denkfehler, wenn Du meinst, dass eine Diskussion mit mir für Dich eine Wiederholung wäre. Du hast doch keine Ahnung, was ich mit Dir besprechen würde. Ich hast mich in Gedanken wohl schon in die Schublade "Christen" gepackt?! Ist aber einerlei, ich welche Schublade Du mich packen willst. Ich passe da vermutlich nicht rein. Soviel dazu und Ende. Ich finde es klasse, dass Du mich angeschrieben hast. War das gezielt, weil ich so lange nicht hier im Portal war? Ich habe  die Gelegenheit beim Schopf gepackt und eine andere Bearbeitung des Textes  aus dem Korintherbrief reingestellt. https://keinverlag.de/454639.text Die wird  immer wieder gerne in den Kreisen gesungen, in denen ich mich bewege."

04.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Die Liebe: "Willst Du mit mir über meine Ansicht diskutieren, oder soll´n wir es bei diesem Austausch belassen?"

04.01.22 - Kommentarantwort zum eigenen Text  Die Liebe: "Jepp. So sehe ich das. Aber ist natürlich Ansichtssache 8-)"

18.04.18 - Diskussionsbeitrag zum Text  Homos sind widernatürlich von  Lala: "Ein Kirchlied ist das ja nicht gerade! Lala, ich habe nach sieben Absätzen mit dem Lesen aufgehört, weil du in deinem Zorn etwas beurteilen willst, das du nicht kennst. Damit will ich deine Kritik an den Verbrechen und Irrlehren der Kirche nicht in Abrede stellen... ich rate dir, einfach mal unvoreingenommen die Bibel das meistgekaufte und am wenigsten gelesene Buch der Welt zu studieren. Derjenige, der Homosexualität zur Sünde erklärt, hat dir nämlich noch viel mehr zu sagen. Aus der Bibel heraus. Und das möchte er gerne, wenn du ihm zuhörst."

16.04.18 - Diskussionsbeitrag zum Text  Alles was man über das Verhältnis von Orient und Okzident wissen muß von  AlmÖhi: "Witzig, AlmÖhi! Ich liebe deine Sprüche!"

Diese Liste umfasst nur von Peter abgegebene Antworten bzw. Reaktionen auf Kommentare zu Texten. Eigenständige Textkommentare von Peter findest Du  hier.

 
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Peter hat übrigens nicht nur Kommentare zu Texten geschrieben, sondern auch  eine Gästebucheintragantwort verfasst.

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