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Neu: Frisch aus der Feder von Oggy stammt Grußformel (Text zum Thema Absurdes). Der Text beginnt so: "Einem Beeinträchtigten wurde jüngst einmal, wahrscheinlich von einem unbekannten Leidensgenossen, eingepflanzt, den Zahnarzt müsse man..." weiterlesen!
Kommentar: Fridolin hat gerade einen Kommentar zum Text Gefilterte Bilder von AnneSeltmann geschrieben: "Ich beschäftige mich gerade sehr ausgiebig mit Erinnerungen, denn meine Enkelin wünscht, dass ich mich an meine Kindheit erinnere. So kommt mir dieses Gedicht gerade recht zum Innehalten, was genau ich da eigentlich tue. Faszinierend finde ich vor allem die Lückenhaftigkeit: Da sind einzelne, sehr klare Bilder und dann wieder über weite Strecken rein gar nichts. Warum hat sich gerade dieses eingeprägt, wo doch so vieles im Dunkeln bleibt. Und je länger ich daran sitze, umso mehr bestätigt sich mir Dein Satz: "das schwere liegt oft tiefer unter den bildern" und je länger ich an der Oberfläche kratze, desto mehr taucht es auf. Manchmal denke ich dann: Ach hättest Du es doch lieber liegen gelassen. Besonders poetisch finde ich den letzten Satz: die gefalteten Hände, die einen Eindruck von Unschuld vermitteln, als sei alles in Ordnung, und doch weiß man, es könnten durchaus Trugbilder sein, die da durch den Raum schweben. Es ist ein ziemlich dickes Brett, das Du da auf die Hobelbank gelegt hast ... danke dafür! liebe Grüße Fridolin"
Aktuelle Diskussion: Wastl hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Marmelade geschrieben.
Tipp: Moja empfiehlt zur Lektüre: Serviceleistung von Teo
Kommentar: Fridolin hat gerade einen Kommentar zum Text Gefilterte Bilder von AnneSeltmann geschrieben: "Ich beschäftige mich gerade sehr ausgiebig mit Erinnerungen, denn meine Enkelin wünscht, dass ich mich an meine Kindheit erinnere. So kommt mir dieses Gedicht gerade recht zum Innehalten, was genau ich da eigentlich tue. Faszinierend finde ich vor allem die Lückenhaftigkeit: Da sind einzelne, sehr klare Bilder und dann wieder über weite Strecken rein gar nichts. Warum hat sich gerade dieses eingeprägt, wo doch so vieles im Dunkeln bleibt. Und je länger ich daran sitze, umso mehr bestätigt sich mir Dein Satz: "das schwere liegt oft tiefer unter den bildern" und je länger ich an der Oberfläche kratze, desto mehr taucht es auf. Manchmal denke ich dann: Ach hättest Du es doch lieber liegen gelassen. Besonders poetisch finde ich den letzten Satz: die gefalteten Hände, die einen Eindruck von Unschuld vermitteln, als sei alles in Ordnung, und doch weiß man, es könnten durchaus Trugbilder sein, die da durch den Raum schweben. Es ist ein ziemlich dickes Brett, das Du da auf die Hobelbank gelegt hast ... danke dafür! liebe Grüße Fridolin"
Aktuelle Diskussion: Wastl hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Marmelade geschrieben.
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Lesenswert und doch lange nicht gelesen: SILVESTER-REIMEREIEN I ohne putsch mit punsch & rutsch (reloaded) von harzgebirgler ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.
Neue Literaturwettbewerbe: 24. Nordhessischer Literaturpreis „Holzhäuser Heckethaler“ (Einsendeschluss: 15.06.26), Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern (Einsendeschluss: 14.06.26), Kurzgeschichtenwettbewerb Beethoven 2027 (Einsendeschluss: 31.05.26)... zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien