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Neu: Frisch aus der Feder von Gabyi stammt Das Schaf, das fror - (LammLyrik) (Text zum Thema Tiere). Der Text beginnt so: "Der Schäfer schordas Schaf, das frorEr wusste nicht, dassdas Tier Fieber hat / " weiterlesen!
Kommentar: Saira hat gerade einen Kommentar zum Text Manchmal von AnneSeltmann geschrieben: "Hallo, liebe Anne, du beschreibst Hoffnung nicht als etwas Lautes oder Strahlendes, sondern als etwas Zartes, beinahe Zerbrechliches. Gerade das macht dein Gedicht für mich so wunderschön. Der fallende Stern wirkt bei dir nicht tragisch, sondern erschöpft – „eher aus müdigkeit“. Das fühlt sich unglaublich menschlich an. Und dann liegt plötzlich dieses kleine Licht zwischen den Händen, vorsichtig gehalten, als könnte zu viel Liebe es zerstören. Diese Zeilen tragen so viel Feinheit und Gefühl in sich. Als besonders finde ich auch die Ruhe deiner Sprache. „das gras schweigt“, „selbst der wind geht leiser“, dadurch entsteht eine stille, fast magische Atmosphäre, in der ich beim Lesen automatisch innegehalten habe. Und deine letzten Zeilen sind wundervoll: Dass der Himmel etwas verlieren muss, damit die Erde nicht ganz so dunkel bleibt, ist traurig und tröstlich zugleich. Genau diese Mischung bleibt lange im Herzen zurück. Ein leises, sehr poetisches Gedicht voller Wärme und stiller Hoffnung. Danke dafür, liebe Anne, nach einem Tag voller sorgenvoller Gedanken
Liebe Grüße Sigrun"
Aktuelle Diskussion: LotharAtzert hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Er hat es geschafft geschrieben.
Tipp: Teo empfiehlt zur Lektüre: Fachberatung von Citronella
Kommentar: Saira hat gerade einen Kommentar zum Text Manchmal von AnneSeltmann geschrieben: "Hallo, liebe Anne, du beschreibst Hoffnung nicht als etwas Lautes oder Strahlendes, sondern als etwas Zartes, beinahe Zerbrechliches. Gerade das macht dein Gedicht für mich so wunderschön. Der fallende Stern wirkt bei dir nicht tragisch, sondern erschöpft – „eher aus müdigkeit“. Das fühlt sich unglaublich menschlich an. Und dann liegt plötzlich dieses kleine Licht zwischen den Händen, vorsichtig gehalten, als könnte zu viel Liebe es zerstören. Diese Zeilen tragen so viel Feinheit und Gefühl in sich. Als besonders finde ich auch die Ruhe deiner Sprache. „das gras schweigt“, „selbst der wind geht leiser“, dadurch entsteht eine stille, fast magische Atmosphäre, in der ich beim Lesen automatisch innegehalten habe. Und deine letzten Zeilen sind wundervoll: Dass der Himmel etwas verlieren muss, damit die Erde nicht ganz so dunkel bleibt, ist traurig und tröstlich zugleich. Genau diese Mischung bleibt lange im Herzen zurück. Ein leises, sehr poetisches Gedicht voller Wärme und stiller Hoffnung. Danke dafür, liebe Anne, nach einem Tag voller sorgenvoller Gedanken
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Tipp: Teo empfiehlt zur Lektüre: Fachberatung von Citronella
Lesenswert und doch lange nicht gelesen: die gabenschlacht ist nun vorbei... von harzgebirgler ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.
Heute hat Geburtstag:
Mondsichel. Herzlichen Glückwunsch!
Neue Literaturwettbewerbe: 24. Nordhessischer Literaturpreis „Holzhäuser Heckethaler“ (Einsendeschluss: 15.06.26), Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern (Einsendeschluss: 14.06.26), Kurzgeschichtenwettbewerb Beethoven 2027 (Einsendeschluss: 31.05.26)... zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien