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mood, 25 Jahre alt, tätig als ---, angemeldet seit 27.11.2004."Hallo Leser Ich schreibe gerne seit ich den Stift in die Hand nehmen kann. Habe mit 6 Jahren angefangen, kleine Geschichten zu schreiben. Also schon ziemlich lange her. Im Moment schreibe ich nurnoch ab und zu, da ich soviele andere Dinge noch zu tun habe und irgendwie nicht mehr so dazu komme. Viel Freude beim Lesen!"
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MagunSimurgh heißt unser Jungautor des Monats im März. Seine Texte findet Ihr auf seiner Seite.
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Caty den Text
Die pädophile Gesellschaft von
Jack gelesen und meint dazu: "Lieber Jack, dieser Essay geht am eigentlichen Problem vorbei. Es ist alles "logisch" gesagt. Aber was sagst du uns eigentlich? Bei der ganzen Aufgeregtheit geht es überhaupt nicht um die Pädophilie an sich. Es geht darum, dass Erwachsene Kinder, die von ihnen abhängig sind, missbrauchen. Da wird geprügelt, gemobbt, misshandelt und eben sogar sexuell missbraucht. Du hast recht, Kinder werden in vielfacher Weise missbraucht, sie sind die Schwächeren, sei es, dass sie geboren werden, um eine Ehe zu retten, sei es, weil sich eine Frau erst als Frau fühlt, wenn sie geboren hat, sei es, weil der Staat Soldaten braucht, um Eroberungskriege führen zu können oder vielmehr: Ressourcen zu sichern, bzw. Arbeitslose braucht, um die Löhne niedrig halten zu können. Ein prima abendfüllendes Thema. Und die alte Sucht der Deutschen, sich an Tätern mit der Todesstrafe oder der Sicherungsverwahrung zu rächen, kriegt ordentlich neue Nahrung. Dass bei solchen Überlegungen die kindlichen Opfer nur eine Nebenrolle spielen, versteht sich. Das habe ich vermisst bei der Stellungnahme der Bundesregierung auf diese Vorfälle - die Sorge um die Opfer. Ein Kind kriegt einen Knacks fürs Leben weg. Wie wird hier geholfen? Merkel geht es nur darum, die Kirche nicht "in den Dreck" zu ziehen, einzugestehen, dass Menschen, die ihren Sexualtrieb unterdrücken müssen, nämlich katholische Priester, die denkbar ungeeignetsten Leute sind für den Umgang mit Kindern. Aber das haben wir schon immer so gemacht, warum sollte es denn heute anders sein - Ideologie geht vor Kindeswohl. Dass die Kirche in diesem Staat Sonderrechte genießt, obwohl das Grundgesetz die Trennung von Kirche und Staat gebietet, wissen Hinz und Kunz. Bis zu dieser Überlegung aber dringt man nicht vor in all der Hysterie. Noch ein süffisanter Aspekt: Es lässt sich so schön darüber reden, man kann sich entrüsten, man wird abgelenkt von all den Hässlichkeiten, die uns sonst noch umgeben, und man kann verbal zeigen, dass man "so einer" nicht ist. Auch die Medien haben ihr gottgefälliges Thema. Wie gesagt, über Pädophilie kann man denken, wie man will, nur sollte man berücksichtigen, dass die alten Griechen lange tot sind, denen der Sexualumgang mit Knaben durchaus nichts Schändliches, Abstoßendes war. Dasselbe spielt sich heute natürlich in Bordellen ab, liegt also unterhalb der Schwelle, über die ein "zivilisierter Mensch" nur schreitet, wenn es nicht rauskommt. Aber es gibt sie, die Jungs am Bahnhof Zoo, die sich für ein paar Euro feilbieten, und kein Erwachsener schert sich um sie. Ich habe solche Szenen selbst beobachten müssen. Wer kümmert sich eigentlich um sie, nämlich dann, wenn sie aidskrank werden? Die Aidshilfe - ist das alles? Also das ist alles ganz hübsch geschrieben, wenn auch stellenweise nicht ganz durchsichtig, welchen Standpunkt der Autor hat, aber es geht meiner Ansicht nach am Thema vorbei. Hier geht es um ein Problem der Gesellschaft mit der Kirche, der Erziehung - und den Kindern. Und ich habe sehr viel Zweifel, dass diese Gesellschaft diese Probleme jemals in den Griff bekommen wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert. Lieben Gruß, Caty"
managarm empfiehlt zur Lektüre:
Dunkeln von
mondenkindDer Kurztext des Tages: Das große Paradoxon (I)Nach langem Überlegen kann ich nun sicher sagen, dass man auch durch sorgfältigstes Nachdenken niemals irgendetwas sicher wissen kann. Lebensweisheit von RomanTikker. Kommentieren? |
AliseaAvery,
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Alle Termine im Überblick
zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien01.10.2009: 7 Minuten Leidenschaft - die Gewinner unseres Lyrikwettbewerbs stehen fest! Nach intensiven Diskussionsprozessen hatte die Jury aus der im Juli vorgestellten TOP 26 Liste zunächst sechs Texte für die Endwertung nominiert. Weitere, mindestens genau so intensive Diskussionen führten zu einem eindeutigen 1. Platz, die Entscheidung um Platz 2 und insbesondere die Plätze 3 und 4 war äußerst knapp.
Die Siegertexte sind auf der Wettbewerbsseite 7MinutenLeidenschaft.de im Volltext zu lesen:Den 1. Platz belegt der Text „Singen“ von Danilo Pockrandt aus Halle, den 2. Platz belegt der Text „je brûle pour toi“ von Uwe Schoor aus Marbach und den 3. Platz belegt der Text „begegnung im hotel“ von Michaela Hampala aus Graz. |
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