Film & Fußball

Eine cineastische Mannschafts-Kolumne


Die Kolumne des Teams " Film & Fußball"

Donnerstag, 29. Juli 2021, 12:12
(bisher 206x aufgerufen)

Urlaubspause

von  Dieter_Rotmund


Man kann jetzt übrigens wieder ins Kino gehen, oder auch an den Fußballplatz, eine Mannschaft anfeuern. Beim Amateurfußball geht es ebenfalls wieder los, zunächst mit Testspielen.
In meinem persönlichen Freundes- und Bekanntenkreis werden zurückerhaltene Grundrechte für mehr Sport benutzt (da natürlich mehr Mannschaftssport) und viele freuen sich darüber, wieder mal ganz normal auswärts essen gehen zu dürfen.
Ich habe ein wenig den Eindruck, wer schon zuvor "Stubenhocker/in" war, ist jetzt noch mehr verbittert als zuvor, ändert an seiner persönlichen Situation aber nichts. Neid und Missgunst bestimmen die Gemütslage. Das verstehe ich nicht.
Allen, die in den Urlaub fahren, wünsche ich einen schönen!

Der Verfasser wünscht keine Kommentare zu diesem Text.

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


 drmdswrt (05.08.21)
Der Verfasser wünscht keine Kommentare zu diesem Text.
Wer sollte weshalb seinen Wünschen nachkommen, noch dazu, wenn er völlig unbegründeten Schwachsinn in die Kolumne schreibt, wie:

Ich habe ein wenig den Eindruck, wer schon zuvor "Stubenhocker/in" war, ist jetzt noch mehr verbittert als zuvor, ändert an seiner persönlichen Situation aber nichts. Neid und Missgunst bestimmen die Gemütslage.
Was hat Stubenhockerei mit Verbitterung mit Neid und Missgunst zu tun?
Für Erstes und Zweites gibt es hunderte Gründe, die ganz sicher und in der Regel nichts mit Neid und Missgunst zu tun haben, und StubenhockerInnen müssen nicht per se verbittert sein. Aber der Verfasser der "Kolumne" haut seine pauschalen Beurteilungen raus, um seinen eigenen Frust zu kompensieren.

Hier schlägt er einfach mal wieder völlig empathielos auf Menschen, die für seinen unsagbaren Kleingeist nicht nachvollziehbar sind.

Bleibt den Lesern zu hoffen, dass die Ansammlung von Sätzen ein Verabschieden des Verfassers in den Urlaub ist – und bleibt zu wünschen, dass er ihn um eine höhere dreistellige Anzahl an Wochen verlängert.

Gute Reise. Gute Besserung.
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