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Neu: Frisch aus der Feder von  ginTon stammt  Körperkonkaven (Senryu zum Thema Liebe, lieben). Der Text beginnt so: "die Linien / deines Körpers / nach / gezeichnet / und mich / darin verloren / "   weiterlesen!
 
Kommentar:  Alazán hat gerade einen Kommentar zum Text  Auf den Fenstern der Stadt von  Pearl geschrieben: "Erst die Mängelliste: "Stille" muss man nicht schreiben, die lässt sich poetisch darstellen / umschreiben / bezeichnen. Welche Musik zerspringt? nach "fühlen" kein Komma. "Parfum" ohne e. "blauem Alkohol" mit m (Dativ). "G. und E." - das hier ist ein künstlerisches Werk, es müssen keine realen Namen anonymisiert werden, erfinde einfach welche, die poetisch passen. "Kein Schnitt so tief" (ich würde das "aber" streichen, weil es ja kein Widersprich zum Vorher Gesagten ist). Kein Punkt vor "bis unters Meer". "Wir Menschen sind wie sie" (statt er, es geht um die Venus, aber wenn Du lieber auf "den Stern" rekurrieren magst, voll ok). Kein Punkt vor "mit Flügeln aus Blei". Kein Punkt vor "Lesen nicht das" "Kleingedruckte" (zusammengeschrieben und groß) (Kein Komma vor "außer dem Sommerwind?") Nun das Lob: - Motiv des Fensterguckens stringent und kreativ durchgezogen, v.a. schön "Rubine im Licht" - Ansätze für Sinn für poetisches Spiel mit der Syntax ("Ich hatte // sie beide") sehr schön. - Chaos finde ich auch immer gut, woher die Stockwerke tiefer oder Schwangesänge nun kommen, darüber kann man dann nachdenken und hat was zu tun - Netter Schluss mit Bezug zum Vorigen Auch wenn "Liebe ist ..."-Gedichte so wahnsinnig ausgelutscht sind, sind sie in neuer Zeit auch immer wieder interessant. Dein Ansatz ist modern und gefällt mir. Weiter so, bitte."
 
Aktuelle Diskussion:  Aber hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum Text  Anmache um sieben Uhr früh von  Moppel geschrieben.
 
Tipp:  plotzn empfiehlt zur Lektüre:  Rollenspiel von  Teo

Lesezeit:  blauefrau las gerade  Auf den Fenstern der Stadt von  Pearl.

Lesenswert und doch lange nicht gelesen:  treten - apho von  harzgebirgler ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.

Der Kurztext des Tages, 12.6.2026:

 Liedchen (Fortsetzung)


Die Zeit verstreicht.
Das Lied verklingt.
Der Winter weicht.
Die Schüssel springt.

Die Milchkuh muht.
Der Kragen platzt.
Die Arbeit ruht.
Der Ringel natzt.

 
Kurzgedicht von  Möllerkies
Heute haben Geburtstag:  tastifix,  Bohemien,  toyn,  waldmädchen. Herzlichen Glückwunsch!

Neue Literaturwettbewerbe: 24. Nordhessischer Literaturpreis „Holzhäuser Heckethaler“ (Einsendeschluss: 15.06.26), Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern (Einsendeschluss: 14.06.26), Literaturwettbewerb des Autorenkreises Ruhr-Mark (Einsendeschluss: 15.06.26)...  zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien

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