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Neu: Frisch aus der Feder von EVdR stammt Challenges (Herausforderungen) - Petra (Text zum Thema Mut). Der Text beginnt so: "Aus der Art gefallene Vorstellungen des wirklichen Lebens / Petra, die Frau vom Nachbarn / ------------------------------------- / Challenges..." weiterlesen!
Kommentar: EVdR hat gerade einen Kommentar zum Text Wirkung von Dichterworten von EkkehartMittelberg geschrieben: "Ein vielschichtiger Text, und die meisten Kommentare greifen zentrale Punkte gut auf.Sairas Gedanken teile ich weitgehend, mit zwei Einschränkungen: – Der Einfluss des Autors wird oft überschätzt. – Die Intention ist wichtig, aber nicht immer so groß, wie wir sie selbst empfinden. Ekkis Sicht auf die Rezeptionsgeschichte ist für mich stimmig: Sobald ein Text veröffentlicht ist, entzieht sich seine Auslegung der ursprünglichen Schaffung und Entstehung. Moppels Position zum Besitz des Werkes sehe ich anders: Ein Text ist nach der Veröffentlichung ein autonomes Gebilde. Ergänzung, Aufnahme und Auffassung durch den Leser gehören dazu. Zustimmung aber zu: Kein Werk ist wertlos. Widerspruch hingegen zur Unterteilung in „gute“ und „schlechte“ Kunst durch Anspruchsdenken. Einseitige Blicke sind manchmal notwendig, um einen Gedanken klar zu setzen. Plotzns Begriff von erfolgreichen und erfolglosen Veröffentlichungen trifft den Markt, aber nicht die Kunst. Kunst braucht diese Kategorien nicht — der Mensch, das Ego, vielleicht. Brötchen verdienen ist nur eine Facette, nicht der Kern."
Aktuelle Diskussion: niemand hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Wauzi oder Miaui geschrieben.
Tipp: Moppel empfiehlt zur Lektüre: Waldsport von Citronella
Kommentar: EVdR hat gerade einen Kommentar zum Text Wirkung von Dichterworten von EkkehartMittelberg geschrieben: "Ein vielschichtiger Text, und die meisten Kommentare greifen zentrale Punkte gut auf.Sairas Gedanken teile ich weitgehend, mit zwei Einschränkungen: – Der Einfluss des Autors wird oft überschätzt. – Die Intention ist wichtig, aber nicht immer so groß, wie wir sie selbst empfinden. Ekkis Sicht auf die Rezeptionsgeschichte ist für mich stimmig: Sobald ein Text veröffentlicht ist, entzieht sich seine Auslegung der ursprünglichen Schaffung und Entstehung. Moppels Position zum Besitz des Werkes sehe ich anders: Ein Text ist nach der Veröffentlichung ein autonomes Gebilde. Ergänzung, Aufnahme und Auffassung durch den Leser gehören dazu. Zustimmung aber zu: Kein Werk ist wertlos. Widerspruch hingegen zur Unterteilung in „gute“ und „schlechte“ Kunst durch Anspruchsdenken. Einseitige Blicke sind manchmal notwendig, um einen Gedanken klar zu setzen. Plotzns Begriff von erfolgreichen und erfolglosen Veröffentlichungen trifft den Markt, aber nicht die Kunst. Kunst braucht diese Kategorien nicht — der Mensch, das Ego, vielleicht. Brötchen verdienen ist nur eine Facette, nicht der Kern."
Aktuelle Diskussion: niemand hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Wauzi oder Miaui geschrieben.
Tipp: Moppel empfiehlt zur Lektüre: Waldsport von Citronella
Lesenswert und doch lange nicht gelesen: Adler - Fantasie von harzgebirgler ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.
Neue Literaturwettbewerbe: Walter-Kempowski-Literaturpreis (Einsendeschluss: 30.09.26)... zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien