Zuckerbrot und Peitsche

Ansprache zum Thema Denken und Fühlen

von  Straßenköter

Zwing mich, zwing mich doch zu uns'rem Glück, ich kann doch nicht ohne dich!
Treib mich, treib mich voran, treib mich aus wie einen Dämon, der besitzt.
Schlag mich, schlag mich zusammen, halb tot, und hilf mir auf die Beine, denn ich brauche es so sehr wie dich!

Verbind mir die Augen, lass mich im DUnkel tappen.
Näh mir den Mund zu, so dass ich keinen Laut von mir gebe.
Fessel mich, damit ich nie wieder gehen kann.

Sei da, sei bei mir, wenn ich dich brauche und ich bin die hörig.
Betrüg mich, um mich wissen zu lassen, ich muss kämpfen.
Sieh mich an, sieh mein Leiden, rette mich, erlöse mich.
Folter mich, tu mir weh, lass salzige Tränen in die Wunden laufen, aber

Hör mir, hör mir doch einfach zu, wenn ich dir von meinen Sehnsüchten erzähl und tu das, worum ich dich anflehe...


Anmerkung von Straßenköter:

Naja, vielleicht auch mehr ein Gedanke, aber sollte mal eine Art Ansprache werden, für jemanden...

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Kommentare zu diesem Text


 BrigitteG (21.02.07)
Egal, ob es ein Tippfehler ist, oder nicht, aber die Stelle "lass mich im DUnkeln tappen" - die ist gut...
Graeculus (69)
(19.09.14)
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