Ich sitz am Pier in einem roten Kleid
und schau auf Schiffe, die vorüberziehen.
Ich weiß, der Weg, der vor mir liegt, ist weit
An manchem Tag wollt ich mit ihnen fliehen.
Ich schau auf Schiffe, die vorüberziehen.
Ein Fischerboot spannt seine Netze aus.
An manchem Tag wollt ich mit Schiffen fliehen.
Doch heute drängt mich gar nichts mehr hinaus.
Ein Fischerboot spannt seine Netze aus.
Ich sah so vieles. Leben ist so lang.
Doch heute drängt mich gar nichts mehr hinaus.
Der Fischer hofft noch auf den guten Fang.
Ich sah so vieles. Leben ist so lang.
Und nur mit dir war Heimat dieser Ort.
Der Fischer hofft noch auf den guten Fang.
Doch du bist fort. So unerreichbar fort.
Und nur mit dir war Heimat mir der Ort.
Ich weiß, der Weg, der vor mir liegt, ist weit.
Doch du bist fort, so unerreichbar fort.
Und nie zuvor trug ich ein rotes Kleid.
Für Achim