Mond / Luna

Akrostichon

von  Georg Maria Wilke

Magische Märchen - und Mythenerzählerin,
Ort okkulter Omen, obskures Organon,
Nachtragende Närrin, nimmst neidischer Nacht
Die dahinziehende, dämonische Dunkelheit.

Launisches, schwankendes Gemüt,
Ursache strömender, fließender Tide.
Nachts, eine silberne Knospe erblüht,
Alter und Jugend besingt dich im Lied.

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Kommentare zu diesem Text

Skandia (43)
(02.02.11)
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 Lluviagata (02.02.11)
...
Lieber Georg,

Dein Achrostikon gefällt mir sehr gut. Es ist sehr stimmungsvoll, romantisch und allumfassend beschreibend.

Wenn du im ersten Vers den Mond maskulin, der es ja auch ist, lassen würdest, wäre alles etwas stimmiger. Bei der femininen Form im zweiten Vers stimmts dann wieder.

Nichtsdestotrotz finde ich es sehr gelungen!

Liebe Grüße
Lluviagato ♥
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