Die Wasser Avalons

Skizze

von  DanceWith1Life

Sprich verworfenes Schwert

Mir nicht von Zusammenfinden

und hüte deine Zunge nicht

Narben tiefer Uneinsicht

durch diese Wälder jagend

Uns, die wir nur Kräuter suchen


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Kommentare zu diesem Text


 Nuna (19.10.25, 18:28)
Erinnert mich an den Roman

"Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley, verschlungen vor ca 20 Jahren  ..Das Schwert Excalibur..König Artus..Morgaine die Hohepristerin beim Kräuter sammeln ..Unschuld... in einer Zeit in der das Christentum die alte Welt mit ihrer Magie verdrängte...irgendwie besonders

 DanceWith1Life meinte dazu am 21.10.25 um 18:49:
Ich verschlang die Version von T.H.White
Das Schwert im Stein 
Das Buch beginnt mit einer Einführung des jungen Arthur, dessen Spitzname Die Warze (The Wart)lautet. Wart wächst als angebliche Waise und Pflegekind von Sir Ector im „Schloss des wilden Waldes“ (The Castle of the Forest Sauvage) auf, gemeinsam mit Sir Ectors Sohn  6a60b0);">Kay
. Als Pflegekind muss Wart immer gegenüber Kay zurückstecken, dessen Zukunft als Ritter im  6a60b0);">Königreich England klar vorgezeichnet ist, während Wart als Pflegekind unbekannter Herkunft voraussichtlich als Kays Knappe arbeiten darf. Diese Situation ändert sich, als Wart auf der Falkenjagd eines Tages den  6a60b0);">Druiden  6a60b0);">Merlin trifft, einen bizarren alten Zauberer, der eine tote Maus unter seinem Scheitelkäppchen und die komplette  6a60b0);">Encyclopædia Britannica auf seinem Bücherregal hat. Merlin lebt entgegen dem Zeitstrom, d. h. von der Zukunft in die Vergangenheit, so dass er Warts Zukunft schon kennt.
Merlin erhält die Erlaubnis, sich um Warts Erziehung zu kümmern und zieht in Sir Ectors Schloss ein. Merlins Erziehung für Wart besteht vor allem darin, dass er den Jungen in verschiedene Tiere verwandelt: in einen  6a60b0);">Barsch, eine  6a60b0);">Ameise, einen  6a60b0);">Zwergfalken, eine  6a60b0);">Wildgansund einen  6a60b0);">Dachs. Während jeder dieser Verwandlungen lernt Wart Einiges über Macht, Herrschafts- und Gesellschaftsformen und die Tatsache, dass die meisten Tiere keinen Krieg kennen.
Neben dem Unterricht bei Merlin erlebt Wart eine relativ unbeschwerte Kindheit mit vielen Abenteuern in der waldigen Umgebung rund um das Schloss. So lernt er unter anderem  6a60b0);">Robin Hood kennen, der bei White unter dem Namen Robin Wood mit seinen Mannen als Gesetzloser im wilden Wald lebt. Außerdem macht Wart Bekanntschaft mit König Pellinore, der sein Leben einer absurden Jagd nach einem schrecklichen Ungeheuer, dem Biest Glatisant, gewidmet hat.
Warts Schicksal nimmt eine entscheidende Wende, als er Sir Ector und Kay zu einem  6a60b0);">Ritterturnier nach  6a60b0);">London begleitet: Dort befindet sich auf einem Platz vor einer Kirche ein Schwert in einem Stein, dessen Aufschrift sagt, dass nur derjenige rechtmäßiger nächster König von England wird, der in der Lage ist, das Schwert aus dem Stein zu ziehen. Dies ist bisher jedoch keinem Ritter gelungen. Als Kay während des Turniers sein Schwert vermisst und Wart es holen soll, geht er zufällig am Schwert im Stein vorbei und zieht das Schwert aus dem Stein, um es Kay als Ersatz für sein vermisstes Schwert zu bringen. Als Warts Familie und Merlin bemerken, dass Wart das Schwert im Stein gebracht hat, wird Warts Herkunft und seine Zukunft offenbar: Wart ist  6a60b0);">Arthur, Sohn des verstorbenen Königs  6a60b0);">Uther Pendragon und soll als gemäß  6a60b0);">Geburtsrechtrechtmäßiger König von ganz Gramarye (Whites mythologische Version von  6a60b0);">Britannien) herrschen.
Die Königin von Luft und Dunkelheit
 202122);">Bearbeiten

Der zweite Band setzt ein auf der Inselgruppe der  6a60b0);">Orkneys, wo Königin  6a60b0);">Morgause mit ihren Kindern  6a60b0);">Gawaine, Agravaine, Gaheris und  6a60b0);">Gareth lebt und auf Nachricht von ihrem Mann, König Lot wartet, der sich im Krieg mit König Arthur befindet. Arthur muss nach seiner Thronbesteigung zunächst seinen Anspruch auf den Thron verteidigen, denn vor allem Könige im Norden Britanniens (die  6a60b0);">Gälen) erkennen seine Oberhoheit nicht an und sind gegen ihn in die Schlacht gezogen, während andere Könige Britanniens (vor allem die  6a60b0);">Anglonormannen, von White auch Gallier genannt) Arthur unterstützen.
Die Handlung wechselt zwischen den Orkneys, wo König Pellinore und seine Freunde eintreffen, und dem Zelt König Arthurs, der sich auf die entscheidende Schlacht gegen die Gälen vorbereitet. Arthur hegt die Hoffnung, dass nach Beendigung des Krieges gegen die Gälen er sein Land befrieden kann und zu einem grundsätzlich anderen Regierungsstil übergehen kann: Gerechtigkeit vor Gewalt. In der Diskussion mit Merlin und seinen Freunden erwähnt Arthur zum ersten Mal seine Idee einer Tafelrunde, deren Mitglieder alle gleichberechtigt sind und die für Recht und Gerechtigkeit kämpfen sollen.
Auf den Orkneys ahnen König Pellinore und seine Freunde, Sir Grummore und Sir Palomides, nichts davon, dass sich König Lot und Königin Morgause im Krieg mit König Arthur befinden. White schildert eine Reihe von absurden „Abenteuern“, die sie erleben. König Pellinore ist liebeskrank, denn er hat sich auf seiner Jagd nach dem Biest nach  6a60b0);">Flandern verirrt und dort in die Prinzessin Piggy verliebt. Als er eine magische  6a60b0);">Barkebesteigt, wird er jedoch mit seinen Freunden von ihr fort und auf die Orkneys gebracht. Um ihn von seinem Liebeskummer abzulenken, verkleiden sich seine Freunde als das Biest, was wiederum dazu führt, dass sich das Biest in ihre verkleidete Gestalt verliebt. Die Serie von humoristisch erzählten Missgeschicken der Ritter endet mit der Ankunft von Piggy, die König Pellinore aufgespürt hat. Merlin schließlich taucht kurz auf und rät ihnen, die Verliebtheit des Biests durch  6a60b0);">Psychoanalyse zu heilen. Dies gelingt jedoch nicht, sondern das Biest verliebt sich in Sir Palomides, der nun die Aufgabe übernimmt, statt König Pellinore das Biest zu jagen.
Das Buch endet mit dem Sieg Arthurs über die Gälen und einer Hochzeit in London. König Arthur richtet eine große Hochzeitsfeier für König Pellinore, der einer seiner ersten ritterlichen Freunde aus seiner Jugendzeit ist, und für Piggy aus. Zu dieser Hochzeit reisen auch Königin Morgause und ihre Kinder an. Das Buch endet mit einem ersten Misston: Morgause gelingt es mit Zauberei, Arthur zu verführen, der nicht weiß, dass Morgause seine Halbschwester ist, denn sie sind beide Kinder von  6a60b0);">Igraine von Cornwall, die in erster Ehe mit Morgauses Vater und in zweiter Ehe mit Uther Pendragon, Arthurs Vater, verheiratet war. Aus der Verbindung zwischen Morgause und Arthur geht ein Kind,  6a60b0);">Mordred, hervor, der sich später als Ursache für den Untergang der Tafelrunde herausstellt.
Der missratene Ritter
 202122);">Bearbeiten

Der dritte Band von Der König auf Camelotschildert die Ereignisse vor allem aus der Perspektive des jungen, missgestalteten Ritters Lanzelot, der sich, obwohl er der beste Ritter der Tafelrunde (und im Laufe der Handlung zum besten Ritter der Welt) wird, selbst als missratener Ritter (chevalier mal fet) sieht und unter diesem Namen auch einige Zeit agiert.
Lanzelot, Sohn eines französischen Adelshauses, verbringt seine Jugend damit, sich zum „besten Ritter der Welt“ ausbilden zu lassen, damit er der Tafelrunde an Arthurs Schloss  6a60b0);">Camelot beitreten kann. Dieser Ritterorden dient zunächst dem Zwecke, das „Recht des starken Arms“ durch eine Gerechtigkeit zu ersetzen, die nicht dem Mächtigen dient, sondern demjenigen, der tatsächlich im Recht ist. Als er schließlich in Begleitung seines Onkels Dam nach England reist, hat er seine erste erfolgreiche echte  6a60b0);">Tjosteausgerechnet gegen König Arthur, der sich erst nach dem Kampfe zu erkennen gibt und ihn in seine Tafelrunde einlädt. Am Hof lernt Lanzelot  6a60b0);">Ginevra kennen, die Arthur inzwischen geheiratet hat. Ginevra, Tochter von König  6a60b0);">Leodegrance, ist mit Arthur eine Vernunftehe eingegangen, vermittelt durch Merlin und ihren Vater, der Arthur als Hochzeitsgeschenk einen großen, runden Tisch vermacht, der für die Ritter der Tafelrunde genutzt werden wird.
Als Ginevra und Lanzelot sich ineinander verlieben, versucht Lanzelot dem Konflikt zwischen seiner Liebe zu Ginevra und seiner Treue und Freundschaft zu König Arthur aus dem Weg zu gehen: In Konflikt mit seinem  6a60b0);">ritterlichenEhrenkodex gebracht, geht er auf eine längere  6a60b0);">Queste, auf der er viele Kämpfe für Recht und Gerechtigkeit besteht. Unter anderem befreit er eine Jungfrau, die durch einen Zauber in einem kochend heißen Bade gefangen ist. Diese Jungfrau,  6a60b0);">Elaine, verliebt sich so sehr in ihn, dass sie zu einem Trick greift, um mit ihm zu schlafen. Lanzelot, empört ob des Betrugs, verlässt daraufhin das Schloss ihres Vaters, König Pelles, ohne zu erfahren, dass Elaine einen Sohn,  6a60b0);">Galahad, von ihm zur Welt bringt.
Als Arthur nach Frankreich zieht und Lanzelot bittet, am Hof bei Ginevra zu bleiben, beginnen Ginevra und Lanzelot ihre jahrelange Affäre, die von Arthur auch nach seiner Rückkehr scheinbar unbemerkt bleibt. Es kommt zur Krise, als Elaine mit ihrem Kinde am Hof auftaucht in der Hoffnung, Lanzelot für sich zu gewinnen. Lanzelot, hin- und hergerissen zwischen Liebe zu Ginevra, Verpflichtungen zu Elaine und Loyalität zu Arthur, verfällt in den Wahnsinn, verschwindet vom Hofe und verbringt Jahre als „wilder Mann“ auf Wanderschaft, bevor er gefunden, erkannt und von Elaine gesund gepflegt wird. Lanzelot verlässt jedoch Elaine nach einiger Zeit wieder und kehrt an den Hof König Arthurs und zu seiner Liebe Ginevra zurück.
Nach der landesweiten Herstellung der Gerechtigkeit wetteifern die Ritter am Hofe König Arthurs inzwischen darum, wer wohl der Beste unter ihnen sei – sehr zur Betrübnis König Arthurs, der die Ritterrunde als eine Vereinigung von Gleichen sah. Um die Ritter der Tafelrunde von Konflikten und Gewaltausbrüchen abzulenken und ihnen ein neues Ziel zu geben, ruft er die Suche nach dem Heiligen Gral aus, worauf die meisten Ritter für Jahre ausziehen, auch Lanzelot. Die Suche nach dem Heiligen Gral endet schließlich damit, dass Lanzelots inzwischen erwachsener Sohn, Galahad, sowie die Ritter Sir Bors und Sir Percivale den Gral finden, aber nicht wieder zurückkehren und auch den Gral nicht nach England bringen können. Ungefähr die Hälfte der Ritter der Tafelrunde wird jedoch auf der Gralssuche getötet, Lanzelot kehrt als einer der letzten Ritter zurück und berichtet davon, wie er aus der Ferne Galahad, Bors und Percival beobachten konnte, wie sie den Gral finden.
Trotz aller Heimlichtuerei halten sich Gerüchte, dass Ginevra und Lanzelot eine Affäre haben. Lanzelot gelingt es, zweimal die Ehre von Königin Ginevra zu retten, indem er im Turnier für sie kämpft. Zu Elaine will er nicht mehr zurückkehren, worauf Elaine Selbstmord begeht, da sie nun sowohl ihre große Liebe als auch ihren Sohn Galahad verloren hat.
Weil er seine Unschuld an Elaine verloren hat und seinen König mit der Königin betrügt, hat Lanzelot inzwischen die Hoffnung verloren, noch als bester Ritter der Welt zu gelten und ein Wunder zu vollbringen, eines seiner größten Wünsche. Das Buch endet mit einer Episode, die Lanzelot das Gegenteil beweist: Es gelingt ihm, den Ritter Sir Urre aus Ungarn zu heilen. Dieser ist aufgrund eines Fluches mit ewig blutenden Wunden geschlagen und nur vom besten Ritter der Welt geheilt werden kann.
Die Kerze im Wind
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Im vierten Teil wird dem Leser ein Königshof im Zustand der  6a60b0);">Dekadenz geschildert. König Arthur, Ginevra und seine erste Generation der Ritter der Tafelrunde sind in die Jahre gekommen. Der Kampf um Gerechtigkeit ist längst beendet, der Heilige Gral gefunden und der  6a60b0);">Hofstaat ergibt sich Moden und dem Zeitvertreib. Das Ende der Tafelrunde setzt ein mit Agravaines und Mordreds Plan, Arthur zu Fall zu bringen, indem sie Lanzelot und Ginevra offiziell des Ehebruchs und Verrats bezichtigen. Gleichzeitig beichtet Arthur Lanzelot und Ginevra seinen  6a60b0);">Inzest mit seiner Halbschwester Morgause, aus dem sein Sohn Mordred hervorgegangen ist. Weil seine Berater ihn damals gewarnt hatten, dass Mordred einst sein Untergang sein würdr, befahl Arthur damals, alle Kinder in dessen Alter töten zu lassen. Mordred überlebte aber, und Arthur lebt seitdem mit der Schuld am Tod der übrigen getöteten Kinder. Der Leser erfährt, dass Mordred davon weiß und Arthur deswegen hasst.
Obwohl ihre Brüder Gawaine, Gaheris und Gareth versuchen, sie davon abzubringen, führen Agravaine und Mordred ihren Plan aus, Lanzelot und Ginevra anzuklagen. Arthur ist gezwungen, seinen eigenen Prinzipien nach Recht und Gerechtigkeit zu folgen und dem Vorwurf nachzugehen. Als Mordred und Agravaine die beiden  6a60b0);">in flagranti versuchen zu ertappen, wird Agravaine von Lanzelot getötet, der daraufhin die Flucht ergreift.
Dies setzt nun eine Kette unglücklicher Ereignisse in Gang: Ginevra wird zum Tode durch Verbrennen verurteilt, aber in letzter Sekunde von Lanzelot gerettet, wobei er allerdings im Kampfgetümmel die Orkney-Brüder Gareth und Gaheris tötet. Gawaine und Mordred fordern daraufhin Rache an Lanzelot, woraufhin dieser und Ginevra auf einer Burg Lanzelots Zuflucht suchen, dort aber von den Truppen des Königs belagert werden. Die Belagerung endet nach Vermittlung der Kirche mit dem Freispruch Ginevras und der Verbannung Lanzelots nach Frankreich. Als Arthur gemeinsam mit Gawaine nach Frankreich zieht, um dort gegen Lanzelot und seine Truppen zu kämpfen, lässt er Ginevra unter dem Schutze seines Sohnes Mordred zurück, der als  6a60b0);">Protektor über England in Abwesenheit von Arthur herrschen soll. Mordred lässt jedoch Arthur und Gawaine für tot erklären, erhebt sich selbst zum König von England und will Königin Ginevra heiraten, die sich dem aber entzieht, indem sie sich in den  6a60b0);">Tower flüchtet. Es gelingt ihr, noch eine Nachricht an Arthur zu schicken.
Arthur zieht daraufhin von der Belagerung von Lanzelots Burg ab und kehrt zurück nach England, wo er sich einer Schlacht mit Mordred stellen will. Gawaine stirbt jedoch vorher, aber nicht ohne sich mit Lanzelot vorher zu versöhnen, weil er erkannt hat, dass Mordred ein Verräter ist. Das Buch endet mit Arthur am Vorabend der Schlacht, an dem sich Arthur Gedanken darüber macht, was Kriege und Gewalt verursacht und warum er mit seiner Idee einer Tafelrunde gescheitert ist. Es gelingt ihm jedoch, das Ideal einer Ritterschaft der Tafelrunde an die Nachwelt weiterzugeben, indem er seine Geschichte einem Pagen, dem Jungen Thomas of Warwick, den der Leser als  6a60b0);">Thomas Malory erkennen kann, erzählt und ihn bittet, nicht an der Schlacht teilzunehmen, sondern nach Hause nach Warwickshire zu reiten. Dort soll er Arthurs Idee einer Ritterschaft „wie eine Kerze im Wind“ bewahren und weitererzählen, damit sie der Nachwelt erhalten bleibt.
Das Buch Merlin
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Band fünf beginnt, wo Band vier endete: am Vorabend der Schlacht. Plötzlich erscheint Merlin in Arthurs Zelt. Er teilt ihm mit, dass seine Ausbildung unvollständig geblieben ist, und die fehlenden Lektionen nun nachgeholt werden müssen. Daraufhin führt er Arthur vor die Tiere, die er während der Verwandlungen in seiner Jugend kennengelernt hatte, und führt zwei weitere Verwandlungen durch, um ihm die Bedeutung des bevorstehenden Krieges und von Kriegen allgemein vor Augen zu führen. 6a60b0);">[1] Der von Alter und Müdigkeit geplagte König verzweifelt zunächst an den Einsichten, wird dann aber durch den intellektuell besonders schlichten Igel motiviert, seine Verantwortung in der kommenden Schlacht zu übernehmen. Er handelt einen Waffenstillstand mit Mordred aus, um so das Blutvergießen zu verhindern. Durch einen dummen Zufall bricht der Kampf trotzdem aus. Im Folgenden wird das weitere Schicksal der Hauptfiguren kurz angesprochen: Ginevra und später auch Lancelot beschließen ihr Leben im Kloster. Die letzten noch lebenden Ritter der Tafelrunde sterben bei einer Pilgerfahrt ins  6a60b0);">Heilige Land. Das Schicksal Mordreds und Arthurs bleibt unbekannt. Zum Verbleibe Arthurs entstehen zahlreiche Theorien und Legenden. So schildert White verschiedene vermutete Grabstätten und berichtet von Sagen, die über ein Weiterleben des Königs über mehrere Jahrhunderte berichten und der Erzählung, dass er von einer oder mehreren Priesterinnen zur mythischen Insel  6a60b0);">Affalachgebracht wird.
Die deutsche Ausgabe des Buches Merlin schließt mit den Essays Merlin. Porträt eines Zauberersund Über Terence Hanbury White von  6a60b0);">Frederik Hetmann.

 AchterZwerg (20.10.25, 07:28)
Sehr schön in seiner Doppeldeutigkeit, finde ich.
Im Gründe könnten wir ja alle froh sein, wenn niemand das Schwert wieder auffände ... andererseits sind im Wald nicht nur friedliebende Kräutersammler unterwegs. 
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