Wastl

 Autor, angemeldet seit 23.09.25. Wastl ist jetzt  offline; zuletzt online am 10.10.2026, 22:20. Letzte Veröffentlichung am 10.10.26.  Kontaktmöglichkeiten:  Direktnachricht  Gästebuch
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Wastl hat bei uns bereits 105 Texte veröffentlicht. In seinen Texten aus 15 verschiedenen Genres (u.a.  Aphorismen (12),  Gedichte (7),  Satiren (5),  Dialoge (5) und  Gedanken (4)) beschäftigt er sich mit den Themen  Dummheit (2).

Möchtest Du wissen, was Wastl gerne liest? Dann schau doch mal in seine  Favoriten oder in die  Liste seiner Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die  Liste der von Wastl abgegebenen Kommentare oder seine  Beiträge zu bzw. Antworten auf Kommentare anderer! Übrigens: Zuletzt (also am 09.10.26) hat Wastl  DIE EITELKEIT IST EIN MUCKEFUCK, DER STÄNDIG VERKÜNDET, EIN ECHTER BOHNENKAFFEE ZU SEIN. von  Schtzngrrrrm gelesen und kommentiert...
 Meinungen anderer Autoren zu Wastl und seinen Texten

 Aron Manfeld schrieb am 29.05.26: "Wastl gehört zu den wenigen Dichtern, die sich nicht nur um sich selbst drehen, sondern auch fremde Texte lesen."

 niemand schrieb am 28.11.25: "Ich schätze Wastl sehr. Ich mag seine feine Ironie, seinen herrlichen Humor, welcher mir grade heute den Tag gerettet hat und ich mag seine Texte die mich oft zum Nachdenken bringen. Alles in allem, er ist ein super Kollege, den ich gerne lese und wegen seines Umgangs mit anderen auch schätze. Wastl ist kein Holzhammer-Fetischist. Auch das kreide ich ihm  hoch an. Mit lieben Grüße, niemand"

 Isensee schrieb am 25.11.25: "Du grauer Staub der Stunden, der sich in stillen Winkeln breitmacht, wo nichts geschieht und noch weniger entsteht. Es ruht das Wort, schwer wie lauwarmes Wasser, in einem Becken ohne Wellen, ohne Tiefe, ohne jede bemerkenswerte Eigenschaft. So schreibt er dahin, bedächtig, träge, wie ein Sonntagnachmittag ohne Wetter, ohne Geräusch, ohne Zweck. Seine Bilder stehen, nicht strahlend, nicht fallend, einfach nur da, wie Möbel in einem Wartezimmer. Die Zeit schreitet nicht, sie sitzt. Und selbst das Sitzen geschieht nur aus Gewohnheit. Die Zeilen ernähren sich von bedeutungslosen Übergängen und verweilen in einer Stille, die nicht poetisch ist, sondern schlicht vorhanden. Und so beklage ich, mit gleichbleibender Stimme und ohne jegliche innere Regung, das größte Drama des Geschriebenen: seine vollkommene Fähigkeit, nichts zu wollen, nichts zu sagen, und nichts zu hinterlassen."

Alle 4 Meinungen zu Wastl findest Du vollständig und mit den Antworten dazu  auf dieser Seite.

Wastl hat auch schon Meinungen zu anderen Autoren abgegeben; diese kannst Du  hier nachlesen.

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