Ich wollte immer Momo sein, doch als ich auf dein Schweigen stieß, da schwatzte ich dich kurz und klein. Nach Stunden fiel mir nichts mehr ein. Auch Momo fühlt sich manchmal mies.
Ich wollte immer Momo sein, die voller Anteilnahme lauscht, die manchmal nächtens ganz allein sich Sterne lädt zum Stelldichein, die zuhört, wenn der Regen rauscht.
Ich wollte immer Momo sein und lauschen, bis du sicher weißt, ab jetzt trügt dich nie mehr der Schein, mag er auch noch so blendend sein. Nun weißt du, wie du wirklich heißt.
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