Herbst

Gedicht zum Thema Jahreszeiten

von  Alazán

Goldne Sonne, grüne Blätter
Blauer Himmel, kühler Wind
Wild im Wechsel spielt das Wetter
Bis der Sommer Ende nimmt

Ehrne Bäume sollen schlafen
Goldne Blätter fliegen fort
Bis die Wolken Wasser warfen
Weit an einen andren Ort

Rote Sonnen, frühe Nächte
Häuser bleiben leise stehn
Kahle Bäume, goldne Straßen
Wilde Winde stetig wehn

Nur die weiten Tannenwälder
Schlafen nicht und wachen auf
Himmel voller würzig Felder
Nehmen herbstlich ihren Lauf

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Kommentare zu diesem Text

poxy (19)
(22.11.06)
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 Alazán meinte dazu am 22.11.06:
Vielen Dank Poxy, 's freut mich immer wieder, zu lesen, dass jemand sich bei meinen Gedichten Vorstellungen oder Bilder machen kann , das ist schließlich das Größte, was ein Dichter erreichen kann - je nachdem, wie gut er es tut

lG,
Philipp
Symphonie (73)
(22.11.06)
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 Alazán antwortete darauf am 22.11.06:
Oh ja,
aber noch vielmehr kann ich vom Frühling schwärmen, bin wohl ein Frühlingskind ^^ aber ein entsprechendes Gedicht zum Frühling werdich kaum bei diesem Wetter hier online stellen können .

liebe Grüße,
Philipp
Symphonie (73) schrieb daraufhin am 22.11.06:
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seelenliebe (52)
(22.11.06)
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 Alazán äußerte darauf am 23.11.06:
Danke, Anne und wehe du hattest nun Alpträume von kahlen Bäumen im wilden Wind ,
lG;
Philipp
evilelli (28)
(03.12.06)
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 Alazán ergänzte dazu am 03.12.06:
Vielen lieben Dank für deine Worte, das Gedicht schrieb ich, als eigentlich noch Sommer war, inspiriert von einer langweiligen Erdkunde Doppelstunde, während denen ich imer aus dem Fenster sehen, und goldne Bäume auf dem Schulhof beobachten, kann .

Gute Nacht
Philipp

 Isaban (03.12.06)
Sehr stimmungsvolles Herbstbild. Man vergisst fast die kalten Füße und die Kuscheldeckensuche und mag nur noch die windig- romantischen Seiten des Herbstes genießen.

Liebe Grüße in die dunkle Herbstnacht
S.

 Alazán meinte dazu am 03.12.06:
Vielen Dank auch für deinen Kommentar, schön dass du deine kalten Füße vergessen konntest

P.S. Ich hab dich mal abonniert :-D
lG
Philipp
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