. Einen Vollmond besitze ich .

Alltagsgedicht zum Thema Absurdes

von  kirchheimrunner

Einen Vollmond besitze ich,
einen Stern für dich
        einen Halbmond für uns beide.


Engel, die leuchten
wollte ich schon immer so gerne.

Jetzt kam er zu mir.
Ich gab ihm das Licht,
wer wacht über mich…

wenn jemand das Laternenlicht der Sterne
ausbläst?

Wer so etwas schlimmes tut?

Ein Wintersturm,
        oder ein unerlaubter Kuss
                vielleicht

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Kommentare zu diesem Text

Silvi_B (48)
(01.12.14)
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 kirchheimrunner meinte dazu am 02.12.14:
Danke für deinen ausführlichen Kommentar.

Es ist schwer, wenn man versucht ein Gedicht zu verstehen, dort wo es wenig zu verstehen gibt. Das Gedicht ist bewusster Kitsch! Ganz bewusst.

1. Eine Bekannte von mir hat sich Adventsschmuck gekauft. Einen leuchtenden Mond, einen leuchtenden Halbmond, und einige leuchtende Sterne ! Die Stecker waren nicht fest genug verschraubt, so flackerte das Licht, nach der Fixierung hatten die Engel genug Licht.

2. Nun leuchtet alles, der Mond, der Halbmond, die Engel.
Ja sie wachen... meine Bekannte wollte es so.

3. Dann so gegen 22 Uhr habe ich mich mit einem Fuß in den Kabeln verheddert ....der Stecker wurde herausgerissen das Licht ging aus....

Es ist nichts anderes als purer Kitsch, das hast du recht...

L.G. Hans
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