Mond an die Dichter*innen

Lautgedicht

von  Quoth

Seit 'ne Standarte ward in meinen Staub gesteckt,

bin ich nicht länger Herrscher Eurer Hymnen

und traure gelb verschleiert um die schöne Zeit,

als Ihr nicht müde wurdet, mich zu feiern.



Anmerkung von Quoth:

Danke, Saharastaub!

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Kommentare zu diesem Text


 IsoldeEhrlich (14.04.22, 10:24)
Müsste es konsequenterweise nicht

Mond*in an die Dichter*innen
heißen?

 Quoth meinte dazu am 14.04.22 um 17:17:
Der Mond ist im Deutschen nun mal nicht la lune. Und schon gar nicht in der Vergangenheit. Gruß  Quoth

 EkkehartMittelberg (14.04.22, 11:33)
Muss es nicht statt würdet wurdet heißen?
LG
Ekki

 Quoth antwortete darauf am 14.04.22 um 12:23:
Vielen Dank,  erledigt. Quoth

 Ralf_Renkking (26.06.22, 14:44)
Verdichtung

Ich hasse Fichten wie die Tannen;
wie gut, dass ich kein Dichter bin.

Ich hasse Fichten wie die Tannen,
doch zapfen würd' ich Badewannen
voll Bier, das kriegte ich schon hin.
Auch würd' ich mich darin entspannen,
um meine Sorgen zu verbannen
und stände mir das Bier zum Kinn
verspürte ich erst Lustgewinn.
Wenn ich seh', was je Dichter sannen,
ergibt das für mich nur den Sinn,
als würd' das Sein sie übermannen;
wie gut, dass ich kein Dichter bin.

👋😂

Ciao, Frank

 Quoth schrieb daraufhin am 05.07.22 um 18:54:
Ja, dann richten sich die Worte des Mondes natürlich in keiner Weise an Dich! Danke, dass Du meinem Text ein eigenes Fatras gewidmet hast - aber das geht ja bei Dir wie Brötchenbacken! Gruß Quoth

 Ralf_Renkking äußerte darauf am 06.07.22 um 10:57:
Also, wenn ich ehrlich bin, habe ich mich im Brötchenbacken noch nie versucht, kann das also nicht beurteilen. 👋😂

Ciao, Frank
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