EINE RENAISSANCE DES GRIECHISCHEN DENKENS

Text zum Thema Wissenschaft

von  hermann8332

EINE RENAISSANCE

DES GRIECHISCHEN

DENKENS


Warum haben viele

naturwissenschaftlich durchgebildete

geistig hochstehende Menschen

oft eine unglaublich kindliche

unentwickelte ,verkümmerte

philosophische Weltanschauung ?


Weil von ihnen nur naturwissen-

schaftliche Erkenntnisse wirklich ernst

genommen werden und sie sich jeder

Art des philosophischen Denkens

verschließen


Und weil sie einseitig sehen,

wie die Naturwissenschaft

die landläufigen religiösen Vorstellungen

erschüttert, ohne sie durch etwas zu

ersetzen …


Die griechiSche Philosophie

hat noch beide Pole vereinigt:


Wissen und Nachdenken

Naturwissenschaft und Philosophie


ohne Beschränkung und Abschottung

zwischen den Themen


Nach den quantenphysikalischen

Erkenntnissen ist es irrig,

zu glauben, daß alles Geschehen

in Raum und Zeit

im Prinzip auf Vorgänge zurückgeführt

werden kann, die einer idealen und

vollendeten Physik völlig zugänglich

und verständlich sind


Quanten - und Relativitätstheorie

stellen dies in Frage


Die Wechselwirkungen der Teilchen

als Partikel oder Welle und das

Niederreißen der Schranken

zwischen Beobachtern und Beobach-
tetem verstärken diese „ Verunsicherung “


Die Grundmauern, die Galilei , Huygens

und Newton errichtet hatten

erbebten , brachen ein und wurden

umgeworfen


Die Gestalter der heutigen Naturwissen-

schaften haben mehr oder weniger unfreiwillig

die antike Wissenschaft und Philosophie

wieder belebt und sie haben auch die Theologie

befruchtet


Die Idee des absoluten Raumes

der absoluten Zeit

und der absoluten Gleichzeitigkeit

wurde abgeschafft


Die Quantentheorie erweiterte

den Atomismus fast bis ins

Grenzenlose und stürzte ihn

gleichzeitig in die Krise


Die Grundlagen der Grundwissen-

schaften sind zu revidieren


Die Philosophie und die Theologie

bekommen durch die Suche nach

einer modernen Weltanschauung

wieder zunehmende Bedeutung


Eine Morgenröte

der ganzheitlichen

griechischen Betrachtung

deutet sich an



ps  der Text bezieht sich auf ein Essay
     von Erwin Schrödinger 
      DIE NATUR UND DIE GRIECHEN 
      ( aus dem Englischen ) 
      und stellt eine Zusammenfassung 
      der Grundgedanken dar 








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Kommentare zu diesem Text


 LotharAtzert (15.09.23, 12:08)
Hast du eine "Typberatung" gemacht?

Das erste mal, daß ich eine Schrift von dir empfehlen kann. Nicht daß ich mit allem einverstanden wäre, doch es ist eine von Anfang bis zum Ende erkennbare, wohldurchdachte Idee dahinter und das rechtfertigt die Empfehlung. Bin sehr davon angetan und hoffe, es folgen weitere Werke in der Art.

 hermann8332 meinte dazu am 16.09.23 um 12:56:
typberatung   fürs outfit  allegorisch gesehen 

dann wär es ja das  übliche Klischee 

meine Lyrik ist genauso wohldurchdacht 
und keine verquaste Gemütslyrik  affektierter 
Schreiber* _ innen

aber die Aussagen , der Inhalt  und das Surreale 
schmecken dir halt nicht so  

auf jeden Fall bemühe ich mich , daß immer eine Idee,  
ein Einfall  , eine  Pointe oder Überraschung dahinter 
ist und  nicht der übliche fade Einheitsbrei dabei heraus 
kommt  .......         und daran haperts meist vielfach 

Schau dir mal im Vergleich an wie ansonsten 
Standardthemen behandelt werden     
Beziehungsgedichte , Hundegedichte , Tod ,  Liebe, 
Abschied ,  Religion , Erziehung ,  Angst    etc 

mit welcher hausbackenen und langweiligen Art und
oft ohne jede interessante psychologische Beleuchtung

zum Gähnen , stupid und deshalb von vornherein 
naiv und dilettantisch:  Reimgeklingel  ....    

wie beim Film kommts nicht auf die Bilder an 
sondern  aufs Drehbuch   
Drehbuchautoren sind rar und gesucht und sie werden 
besser bezahlt als auswechselbare Darsteller 
Das gilt Analog für das Schreiben , egal in welcher Form 
und welchem Sujet   

mit den üblichen lyrischen " Sichtweisen " 
lockt man keinen Hund hinter dem Ofen vor 

aber mit dem Einfallsreichtum und der Psychologie 
und der Metaphorik  
z B   eines Erich Kästners , H Heines , H Hoffmannstals   
H Hesses   jederzeit ...
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