14 - Krippe

Tanka zum Thema Weihnachten

von  Didi.Costaire

Es gibt Christstollen

das erste Stück mögen wir

mit viel Butter drauf

 

und auch die zweite Scheibe

kommt uns vor wie ein Gedicht



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Kommentare zu diesem Text


 Tula (14.12.25, 01:26)
Hallo Didi
Ich muss dir recht geben, nach dem dritten Stollen will ich mal wieder eine Ladung Dominosteine. Mit Irish Coffee geht aber auch der vierte noch rein. Einschließlich der Dominos ...

Leckere Grüße
Tula

 AchterZwerg meinte dazu am 14.12.25 um 07:05:
Igittigitt!  :D

 Saira antwortete darauf am 14.12.25 um 09:43:
Igittigitt sagt nur, wer noch nicht beim zweiten Stück angekommen ist. Danach wird selbst Kritik weich wie Butter.

 Didi.Costaire schrieb daraufhin am 14.12.25 um 20:35:
Hallo Leute,

ich dachte, mit einem Formgedicht die viel zu üppige Kuchenfutterei ein wenig kanalisieren zu können, aber offenbar ist mir das nur zum Teil gelungen. Also, genießt die Tage einfach...

Liebe Grüße,
Dirk

 Saira (14.12.25, 09:44)
Moin Dirk,

das nenne ich Stollenlyrik vom Feinsten:
am besten frisch,
mit Butter
und ohne Maß.  :D

 
Liebe Grüße
Sigi

 Didi.Costaire äußerte darauf am 14.12.25 um 21:09:
Genau Sigi,

so ein Tanka besteht nämlich aus Ober- und Unterstollen. Maßlosigkeit ist jedoch, so weit ich weiß, keine typisch japanische Eigenschaft. Na ja, meine lyirschen Stollen sicherlich auch nicht...

Danke und liebe Grüße,
Dirk

 GastIltis (14.12.25, 11:15)
Hallo Dirk, 

fällt mir sofort wieder mein Lieblingsdichter Johann Christian Günther ein: 

Gestern noch mit weichen Flossen
heute in den Schlund: genossen
morgen gruftig abgetan. 

Nimm es nicht (h)eilig meint Gil.

 Didi.Costaire ergänzte dazu am 14.12.25 um 21:28:
Hallo Gil,

ich kenne es etwas anders, als
"Gestern noch auf hohen Rossen..."
und setze mal eigenständig fort:
...heute bleibt der Stall geschlossen.
Das Kuchenbuffet ist angerichtet.

Danke und herzliche Grüße,
Dirk

 GastIltis meinte dazu am 14.12.25 um 22:42:
"Gestern noch auf stolzen Rossen..." (Wilhelm Hauff),
aber sonst nicht weiter zu beanstanden, Gil.

 Didi.Costaire meinte dazu am 15.12.25 um 00:10:
Genau, stolz waren sie. Merci!

 harzgebirgler (14.12.25, 19:09)
😊😊😊

...und nie von der kante schneiden
denn das kann ein stoll'n nicht leiden*.😊😊😊😊

beste schmunzel- & abendgrüße,
henning

*"weil das Anschneiden an der Seite die Schnittfläche offenlegt und zum Austrocknen führt; stattdessen sollte man ihn  in der Mitte durchschneiden, Scheiben entnehmen und die beiden Hälften wieder zusammenschieben, damit die Butter die Schnittflächen wieder verbindet und den Stollen saftig hält." sagt uns dazu die KI!

 Didi.Costaire meinte dazu am 14.12.25 um 21:41:
Hallo Henning,

der Link ist witzig, doch der Tipp genial
und ich befolge ihn - beim nächsten Mal.

Herzlichen Dank und beste Grüße,
Dirk
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