Beten für Frau Harms
Kurzgedicht zum Thema Wirklichkeit
von Citronella
Kommentare zu diesem Text
Hi Citro,
da habe ich eine Antwort drauf
Frau Schmitz aus dem schönen Klein Recken
Hilft Fremden, das Land zu entdecken
So schenkt sie Afghanen
Statt Messer Bananen
Die machen statt Löcher nur Flecken
so gehts doch auch!
da habe ich eine Antwort drauf
Frau Schmitz aus dem schönen Klein Recken
Hilft Fremden, das Land zu entdecken
So schenkt sie Afghanen
Statt Messer Bananen
Die machen statt Löcher nur Flecken
so gehts doch auch!
Auweia!
Gibt's dann irgendwann Bananenverbotszonen?
LG Citronella
Gibt's dann irgendwann Bananenverbotszonen?
LG Citronella
Das ist regional unterschiedlich.
Als Alternative sind Schlangengurken im Gespräch.
Ist aber den Grünen wieder zu sexistisch.
Als Alternative sind Schlangengurken im Gespräch.
Ist aber den Grünen wieder zu sexistisch.
@ Teo
Dein Limi ist der Kracher
Zwei Herzchen dafür
LG Irene
Dein Limi ist der Kracher
Zwei Herzchen dafür
LG Irene
Antwort geändert am 28.02.2026 um 12:14 Uhr
P.S. das mit den "sexistischen Schlangengurken" ist auch super
Du läufst zur Hochform auf!
Du läufst zur Hochform auf!
Ende August 2015 (!) schrieb ich dieses Gedicht. Es verschaffte mir in einem anderen Forum schlagartig einen Haufen neuer Freunde. Kritisiert wurde vor allem die nicht ganz saubere Metrik ... 
Ein Gutmensch saß weinend im Garten,
er zählte wohl nicht zu den Harten.
Dabei war sein ganzes Bestreben:
Für alle ein besseres Leben!
Er plante deshalb für die Gäste
von allem und immer das Beste.
Sie kamen und nahmen den Garten,
um hier auf die Zukunft zu warten.
Am Zaun gab es scheinbar Verwirrte,
die riefen ihm zu, dass er irrte
und dass alles Gutsein nichts nütze,
weil niemand vor Bösem ihn schütze.
Im Garten wurd’s nun immer enger,
die Schlangen der Wartenden länger.
Es gab keinen Plan, nur noch Wirrwarr.
Im Zentrum der Gutmensch - ein Erznarr?
Da saß nun der Gutmensch auf Scherben
und sah rundherum nur Verderben.
Er musste erkennen, dass Gutsein
nicht mehr ist als ein Mosaikstein.
Ein Gutmensch saß weinend im Garten,
er zählte wohl nicht zu den Harten.
Dabei war sein ganzes Bestreben:
Für alle ein besseres Leben!
Er plante deshalb für die Gäste
von allem und immer das Beste.
Sie kamen und nahmen den Garten,
um hier auf die Zukunft zu warten.
Am Zaun gab es scheinbar Verwirrte,
die riefen ihm zu, dass er irrte
und dass alles Gutsein nichts nütze,
weil niemand vor Bösem ihn schütze.
Im Garten wurd’s nun immer enger,
die Schlangen der Wartenden länger.
Es gab keinen Plan, nur noch Wirrwarr.
Im Zentrum der Gutmensch - ein Erznarr?
Da saß nun der Gutmensch auf Scherben
und sah rundherum nur Verderben.
Er musste erkennen, dass Gutsein
nicht mehr ist als ein Mosaikstein.
Ich hoffe, dass unsere Realitätsallergikerin sich dieses zu Herzen nimmt.
@ Citro
Dein Gedicht ist Spitze! Es passt auf die heutigen Verhältnisse im Lande. Ich kann mir den Aufstand der "gütigsten Guten" bildlich vorstellen. Im Übrigen fließt Dein Text einwandfrei. Wer das nicht merkt, den lassma ma labern
Dein Gedicht ist Spitze! Es passt auf die heutigen Verhältnisse im Lande. Ich kann mir den Aufstand der "gütigsten Guten" bildlich vorstellen. Im Übrigen fließt Dein Text einwandfrei. Wer das nicht merkt, den lassma ma labern
Tja, Irene, die "Guten" warfen damals noch Teddybärchen ...
Ganz vergessen.. der Text ist einwandfrei.