Prof. Trampolina Grandiosa, LL.M. invisibilis – und Schrödingers Meisterstück
Satire zum Thema Politik
von AnselmusFederkiel
Anmerkung von AnselmusFederkiel:
Vom Nutzen unsichtbarer Werke für durchaus sichtbare Laufbahnen.
Kommentare zu diesem Text
Wir beide hätten auch Politiker werden sollen, Archivarius.
Geschätzter Herr Aber,
der Gedanke ist verlockend. Allein fürchte ich, wir hätten den entscheidenden Fehler begangen, unsere Arbeiten tatsächlich vorzuzeigen.
Damit wäre die Laufbahn womöglich frühzeitig beendet gewesen.
A. Federkiel
der Gedanke ist verlockend. Allein fürchte ich, wir hätten den entscheidenden Fehler begangen, unsere Arbeiten tatsächlich vorzuzeigen.
Damit wäre die Laufbahn womöglich frühzeitig beendet gewesen.
A. Federkiel
Bei der Pension doch egal.
Werther Herr Aber,
bei diesem Argument muß ich einräumen, daß unsere damalige Berufswahl womöglich tatsächlich einer gewissen Weitsicht entbehrte.
A. Federkiel
bei diesem Argument muß ich einräumen, daß unsere damalige Berufswahl womöglich tatsächlich einer gewissen Weitsicht entbehrte.
A. Federkiel
Grandios!
Verehrte Citronella,
vor einem solchen Urtheil verbeuge ich mich tief – und, im Gegensatze zum Gegenstande des Textes, vollkommen sichtbar.
A. Federkiel
vor einem solchen Urtheil verbeuge ich mich tief – und, im Gegensatze zum Gegenstande des Textes, vollkommen sichtbar.
A. Federkiel
sehr amüsant geschrieben, Anselmus. Unglaublich, die Sache. Ist nicht jede Hausfrau auch "Professorin für professionelke Praxis"?
Eben-t! Grins von M.
Eben-t! Grins von M.
Verehrte M.,
dieser Gedanke hat einiges für sich. Eine Hausfrau dürfte auf dem Gebiete professioneller Praxis sogar über beträchtliche Erfahrung verfügen – einschließlich zahlreicher Feldversuche unter erschwerten Bedingungen.
Der entscheidende Unterschied besteht womöglich darin, daß bislang noch niemand auf die Idee gekommen ist, ihr dafür einen Lehrstuhl einzurichten.
Eben-t.
Für den Grins meinen verbindlichsten Dank.
A. Federkiel
dieser Gedanke hat einiges für sich. Eine Hausfrau dürfte auf dem Gebiete professioneller Praxis sogar über beträchtliche Erfahrung verfügen – einschließlich zahlreicher Feldversuche unter erschwerten Bedingungen.
Der entscheidende Unterschied besteht womöglich darin, daß bislang noch niemand auf die Idee gekommen ist, ihr dafür einen Lehrstuhl einzurichten.
Eben-t.
Für den Grins meinen verbindlichsten Dank.
A. Federkiel
Unsere Moppel müsste dann ja auch schon Germanistikprofessorin sein, ebenso Citronella.
Serenissimus Anselmus,
das Invisible ist in der Lage, uns in die Nähe Gottes zu rücken, den auch noch keiner gesehen hat.
Mit erleuchteten Grüßen
Ekki
das Invisible ist in der Lage, uns in die Nähe Gottes zu rücken, den auch noch keiner gesehen hat.
Mit erleuchteten Grüßen
Ekki
Erleuchteter Herr Ekki,
dann wäre der LL.M. invisibilis am Ende weniger ein akademischer Grad als eine theologische Übung:
Je weniger der Gegenstand der Anschauung zugänglich ist, desto größer die geforderte Glaubensleistung.
Ich fürchte nur, die Fakultäten könnten diesen Gedanken noch aufgreifen.
Mit durchaus irdischen Grüßen
A. Federkiel
dann wäre der LL.M. invisibilis am Ende weniger ein akademischer Grad als eine theologische Übung:
Je weniger der Gegenstand der Anschauung zugänglich ist, desto größer die geforderte Glaubensleistung.
Ich fürchte nur, die Fakultäten könnten diesen Gedanken noch aufgreifen.
Mit durchaus irdischen Grüßen
A. Federkiel
Herr Aber,
dann wäre die Berufung wohl längst überfällig. Moppel und Citronella fehlt womöglich nur jener letzte akademische Kunstgriff, der aus erkennbarer Befähigung eine professorale macht.
A. Federkiel
dann wäre die Berufung wohl längst überfällig. Moppel und Citronella fehlt womöglich nur jener letzte akademische Kunstgriff, der aus erkennbarer Befähigung eine professorale macht.
A. Federkiel
Welcher Kunstgriff?
Herr Aber,
Sie haben recht – von einem besonderen Kunstgriff kann eigentlich keine Rede seyn.
Ich hatte Ihre Bemerkung an dieser Stelle unnöthig zugespitzt. Gemeint war lediglich, daß erkennbare Befähigung allein offenbar nicht automatisch zur Professur führt.
A.Federkiel
Sie haben recht – von einem besonderen Kunstgriff kann eigentlich keine Rede seyn.
Ich hatte Ihre Bemerkung an dieser Stelle unnöthig zugespitzt. Gemeint war lediglich, daß erkennbare Befähigung allein offenbar nicht automatisch zur Professur führt.
A.Federkiel
Antwort geändert am 02.09.2026 um 16:34 Uhr
Antwort geändert am 02.09.2026 um 16:35 Uhr
Das lass die beiden aber lieber nicht hören.
:Dwas usn fehlt, ist eher der passende Liebhaber...
@ AnselmusFederkiel:
Sehr bedauerlich, werther Herr Federkiel, dass Sie Ihren Ruf schon am dritten Tag verspielt und sich schnellstens in die Riege der Mobber eingereiht haben. Dass Sie sich so schnell als Kenner der hiesigen Szene outen würden, hätte selbst ich nicht erwartet – aber Ihr Verhalten weist auf jahrelange Anwesenheit unter verschiedenen Namen hin. Da weiß man, was zu tun ist.
Was haben übrigens Moppel und ich mit Ihrem Text zu tun? Haben Sie denn Kenntnis davon, ob und wenn ja welche Universitäten Moppel und ich besuchten und mit welchen Abschlüssen wir unseren Lebensunterhalt verdient haben?
@ Moppel:
Ich kann nicht klagen.
Sehr bedauerlich, werther Herr Federkiel, dass Sie Ihren Ruf schon am dritten Tag verspielt und sich schnellstens in die Riege der Mobber eingereiht haben. Dass Sie sich so schnell als Kenner der hiesigen Szene outen würden, hätte selbst ich nicht erwartet – aber Ihr Verhalten weist auf jahrelange Anwesenheit unter verschiedenen Namen hin. Da weiß man, was zu tun ist.
Was haben übrigens Moppel und ich mit Ihrem Text zu tun? Haben Sie denn Kenntnis davon, ob und wenn ja welche Universitäten Moppel und ich besuchten und mit welchen Abschlüssen wir unseren Lebensunterhalt verdient haben?
@ Moppel:
Ich kann nicht klagen.
Hallo Citronella,
ich antworte dir hier einmal ausdrücklich nicht in der Rolle des Anselmus Federkiel.
Du hast recht: Ich habe dich ohne sachlichen Grund in eine Bemerkung hineingezogen, die mit dir, deiner Ausbildung oder deinem beruflichen Hintergrund nichts zu tun hatte. Darüber weiß ich nichts, und deshalb stand es mir auch nicht zu, dich in diesem Zusammenhang zum Gegenstand eines Witzes zu machen.
Das war unangebracht, und dafür möchte ich dich um Entschuldigung bitten.
Ich wollte weder deine Qualifikation noch deine Person herabsetzen. Trotzdem habe ich eine Bemerkung gemacht, die so nicht in Ordnung war.
Ich habe inzwischen gesehen, daß ich die betreffenden Kommentare leider nicht mehr löschen kann. Andernfalls hätte ich das getan.
Es tut mir leid.
Wenn du möchtest, kannst du mich auch gern per PN kontaktieren. Mir ist wirklich daran gelegen, die Sache vernünftig zu klären.
J.
ich antworte dir hier einmal ausdrücklich nicht in der Rolle des Anselmus Federkiel.
Du hast recht: Ich habe dich ohne sachlichen Grund in eine Bemerkung hineingezogen, die mit dir, deiner Ausbildung oder deinem beruflichen Hintergrund nichts zu tun hatte. Darüber weiß ich nichts, und deshalb stand es mir auch nicht zu, dich in diesem Zusammenhang zum Gegenstand eines Witzes zu machen.
Das war unangebracht, und dafür möchte ich dich um Entschuldigung bitten.
Ich wollte weder deine Qualifikation noch deine Person herabsetzen. Trotzdem habe ich eine Bemerkung gemacht, die so nicht in Ordnung war.
Ich habe inzwischen gesehen, daß ich die betreffenden Kommentare leider nicht mehr löschen kann. Andernfalls hätte ich das getan.
Es tut mir leid.
Wenn du möchtest, kannst du mich auch gern per PN kontaktieren. Mir ist wirklich daran gelegen, die Sache vernünftig zu klären.
J.
aha, bei mir entschuldigst du dich nicht? 
Ich habe es als Witz darüber aufgefasst und so war auch mein Kommi mit dem Liebhaber, dass besagte Person diese Position wohl eher mit Hilfe von Vitamin B bekam.
Als wegen ihrer Qualifikation.
Meinen Hausfrauen Master habe ich übrigens in der Fachhochschule Hürth gemacht. Inkl. Spezalisierung auf Gartenpflege.
Grins von M.
Ich habe es als Witz darüber aufgefasst und so war auch mein Kommi mit dem Liebhaber, dass besagte Person diese Position wohl eher mit Hilfe von Vitamin B bekam.
Als wegen ihrer Qualifikation.
Meinen Hausfrauen Master habe ich übrigens in der Fachhochschule Hürth gemacht. Inkl. Spezalisierung auf Gartenpflege.
Grins von M.
Antwort geändert am 02.09.2026 um 18:21 Uhr
@ AnselmusFederkiel:
Schon gut. Entschuldigung angenommen.
Schon gut. Entschuldigung angenommen.
Citronella, nimmst Du meine Entschuldigung auch an?
warum entschuldigt sich bei mirkeiner- schnüffs... immer auf die kleinen, Dicken
Nun ja, liebe Moppel, Du bist immerhin die einzige Frau, die man vom Weltraum aus sehen kann.
Oh, dieses Glück wird mir wohl niemals zuteilwerden!
klar Aaron, manche haklten mich ja auch fpr einen Alien GGGGGGGGGGGGGGG
Zunächst, geschätzter Anselm,
mochte ich Euch (errötend) meine irreversible Zuneigung gestehen!
Eine solche Ansammlung geistreicher Scherzereien findet sich hier selten bis nie.
"Ob es sich dabei (allerdings) um bloße Versprecher oder um verstreute Fragmente eines größeren Gedankengebäudes handelt, muß mangels Zugang zur Bundeslade offenbleiben." -
Zu Recht ist ist deren Inhalt ja dem auserwählten Volke vorbehalten, sei es nun columbianisch oder nicht, keineswegs aber einem hergelaufenen Polytheisten!
"Möglicherweise geschieht dies (jedoch nicht) aus Fürsorge." Denn das frühmorgendliche Zwergenauflachen in Serie kann zu Konflikten mit der Nachbarschaft führen (siehe oben).
Haltet durch und erfreut mich so oft Ihr nur könnt
mochte ich Euch (errötend) meine irreversible Zuneigung gestehen!
Eine solche Ansammlung geistreicher Scherzereien findet sich hier selten bis nie.
"Ob es sich dabei (allerdings) um bloße Versprecher oder um verstreute Fragmente eines größeren Gedankengebäudes handelt, muß mangels Zugang zur Bundeslade offenbleiben." -
Zu Recht ist ist deren Inhalt ja dem auserwählten Volke vorbehalten, sei es nun columbianisch oder nicht, keineswegs aber einem hergelaufenen Polytheisten!
"Möglicherweise geschieht dies (jedoch nicht) aus Fürsorge." Denn das frühmorgendliche Zwergenauflachen in Serie kann zu Konflikten mit der Nachbarschaft führen (siehe oben).
Haltet durch und erfreut mich so oft Ihr nur könnt
Hochverehrte Frau Zwerg,
ein Geständniß irreversibler Zuneigung legt man nicht achtlos zu den Akten. Ich nehme es daher mit jener Mischung aus Rührung und pflichtgemäßer Besorgniß entgegen, die sich bei dauerhaften Bindungen empfiehlt.
Daß meine Scherzereien inzwischen sogar frühmorgendliches Zwergenauflachen in Serie mit möglichen nachbarschaftlichen Folgen hervorrufen, hatte ich allerdings nicht bedacht. Ich werde mich bemühen, künftige Betrachtungen mit einem gewissen Lärmschutz zu versehen.
Was die Bundeslade betrifft, scheint mir Ihr Polytheismus ein durchaus vernünftiger Sicherheitsabstand. Man weiß schließlich nie, welche Fakultät sich noch für zuständig erklärt.
Für dieses herrliche Lob und Ihre freundliche Ermunterung danke ich Ihnen von Herzen.
Und ganz ungehört soll Ihr Wunsch nach weiteren Scherzereien nicht bleiben: In der Provinz haben sich bereits einige Possen angesammelt, die auf ihre ordnungsgemäße Veröffentlichung warten.
Ob gar Chemnitz dabei den Anfang machen darf, wird sich in Kürze zeigen.
A. Federkiel
ein Geständniß irreversibler Zuneigung legt man nicht achtlos zu den Akten. Ich nehme es daher mit jener Mischung aus Rührung und pflichtgemäßer Besorgniß entgegen, die sich bei dauerhaften Bindungen empfiehlt.
Daß meine Scherzereien inzwischen sogar frühmorgendliches Zwergenauflachen in Serie mit möglichen nachbarschaftlichen Folgen hervorrufen, hatte ich allerdings nicht bedacht. Ich werde mich bemühen, künftige Betrachtungen mit einem gewissen Lärmschutz zu versehen.
Was die Bundeslade betrifft, scheint mir Ihr Polytheismus ein durchaus vernünftiger Sicherheitsabstand. Man weiß schließlich nie, welche Fakultät sich noch für zuständig erklärt.
Für dieses herrliche Lob und Ihre freundliche Ermunterung danke ich Ihnen von Herzen.
Und ganz ungehört soll Ihr Wunsch nach weiteren Scherzereien nicht bleiben: In der Provinz haben sich bereits einige Possen angesammelt, die auf ihre ordnungsgemäße Veröffentlichung warten.
Ob gar Chemnitz dabei den Anfang machen darf, wird sich in Kürze zeigen.
A. Federkiel
Ein noch ungelöstes Problem ist die sichere Aufbewahrung dieser epochalen Werke,
da es ja keine Veröffentlichungen, sondern Verheimlichungen sind.
Wissenschaftlich evaluiert werden sollen angeblich von einer noch zu gründenden Kommission folgende Möglichkeiten:
- Das Verbringen in katastrophensichere Langzeitarchive.
Im ältesten österreichischen Salzbergwerk in Hallstatt wird das Wissen
auf keramische Datenträger eingebrannt.
- DNA-Speicherung
Wissen wird in künstliche DNA-Stränge codiert. Synthetische DNA hält tiefgekühlt Jahrtausende.
- Einstellen in die sogenannten "Giftschränke" der Klosterbibliotheken oder des Vatikans
- Beimischung in Fässer für Atommüll und Aufbewahrung in noch zu errichtenden Endlagern.
- Zentrale nichtöffentliche Bücherverbrennung auf dem Berliner Bebelplatz
da es ja keine Veröffentlichungen, sondern Verheimlichungen sind.
Wissenschaftlich evaluiert werden sollen angeblich von einer noch zu gründenden Kommission folgende Möglichkeiten:
- Das Verbringen in katastrophensichere Langzeitarchive.
Im ältesten österreichischen Salzbergwerk in Hallstatt wird das Wissen
auf keramische Datenträger eingebrannt.
- DNA-Speicherung
Wissen wird in künstliche DNA-Stränge codiert. Synthetische DNA hält tiefgekühlt Jahrtausende.
- Einstellen in die sogenannten "Giftschränke" der Klosterbibliotheken oder des Vatikans
- Beimischung in Fässer für Atommüll und Aufbewahrung in noch zu errichtenden Endlagern.
- Zentrale nichtöffentliche Bücherverbrennung auf dem Berliner Bebelplatz
Werther Herr Hannes,
Ihre Sorge um die sichere Verwahrung dieser Werke ehrt sowohl die Wissenschaft als auch die Nachwelt.
Der Giftschrank scheint mir dabei besonders geeignet. Nicht weil vom Inhalte eine unmittelbare Gefahr ausginge – sondern weil dort wenigstens von vornherein niemand auf den Gedanken käme, ihn öffentlich zugänglich zu machen.
Bei der Einlagerung im Atommüll hingegen bestünde die Gefahr, daß eines fernen Tages doch noch jemand nachfragt, was sich eigentlich in den Fässern befindet.
A. Federkiel
Ihre Sorge um die sichere Verwahrung dieser Werke ehrt sowohl die Wissenschaft als auch die Nachwelt.
Der Giftschrank scheint mir dabei besonders geeignet. Nicht weil vom Inhalte eine unmittelbare Gefahr ausginge – sondern weil dort wenigstens von vornherein niemand auf den Gedanken käme, ihn öffentlich zugänglich zu machen.
Bei der Einlagerung im Atommüll hingegen bestünde die Gefahr, daß eines fernen Tages doch noch jemand nachfragt, was sich eigentlich in den Fässern befindet.
A. Federkiel
