Fest der deutschen Einheit
Kommentar zum Thema Aktuelles
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
Ein schöner und persönlicher Streifzug durch aktuelle politische Themen, interessant miteinander verwoben und in den bekannten Stimmungsfarben einer Moppel. Ohne nun weiter darauf einzugehen welche Farben das seien, denn ich fürchtete umgehend politische Vereinnahmung dieser Farben, sage ich nur, es passt alles hervorragend zu einem Montagmorgen, der nach besagtem Feiertag kommt, und der, weil dieser auf das Wochenende fiel gefühlt nur ein halber war, durch diesen Text doch ganz und gar eine ganze Würdigung findet.
Persönlich tue ich mich um einiges schwerer mit derartigen Feiertagen, sie sind zu oft Bühne für politische Spielchen statt ernsthafter Feiern. Was mich zum nächsten Thema führt, was sich hier sicher nicht beantworten lässt, was mich aber dieser Tage einmal mehr sehr beschäftigt: Wann ist die Feier eigentlich eine Feier? Sowohl staatlich als auch persönlich. Umso mehr freut es mich, davon zu lesen, wie diese Frage hier seitens Moppel eine Antwort findet und sie beides zusammenführt.
Die Einheit scheint in der deutschen Geschichte, nicht nur der jüngeren -, ohnehin etwas Besonderes zu sein, Politiker die zueinander fanden und gar menschlich schienen und Menschen die zueinander finden wollten und dabei Fakten schafften, indem sie Bulldozer und Raupe waren, dies gegen eine Mauer und für das Miteinander. Man mag von der Wiedervereinigung heute halten was man will, nicht alles lässt sich am späteren Resultat messen, es gibt Aktionen und Überzeugungen, die umgehend umgesetzt gehören und nicht auf ein Morgen warten.
Man wünschte sich heute vielleicht eben so etwas wie jene Mauer, etwas, an dem sich die Menschen abarbeiten könnten, um das die Politik zusammenfinden möchte, was Träume wahr werden ließe und und und.
Mein Vorschlag, dergestalt mit den Mauern in den Köpfen anzufangen, stößt wahrscheinlich auf Granit, hartes Gestein, und das noch bevor auch nur ein Kiesel der eigentlich Sache ins Auge gefasst werden könne, was dazu führt, dass viele Leute schon aufgeben bevor sie überhaupt anfangen könnten. Warum dieser Granit? Weil auch die Mauern geschützt werden möchten, diese bilden nämlich die Feste für ein deutsches Umdenken, wobei es hier eher um ein „um“ im Sinne es Umgehens geht statt eines sinnigen Wandels, also etwas, das um das Denken herumführt.
„Kreiset den Herrn!“
Persönlich tue ich mich um einiges schwerer mit derartigen Feiertagen, sie sind zu oft Bühne für politische Spielchen statt ernsthafter Feiern. Was mich zum nächsten Thema führt, was sich hier sicher nicht beantworten lässt, was mich aber dieser Tage einmal mehr sehr beschäftigt: Wann ist die Feier eigentlich eine Feier? Sowohl staatlich als auch persönlich. Umso mehr freut es mich, davon zu lesen, wie diese Frage hier seitens Moppel eine Antwort findet und sie beides zusammenführt.
Die Einheit scheint in der deutschen Geschichte, nicht nur der jüngeren -, ohnehin etwas Besonderes zu sein, Politiker die zueinander fanden und gar menschlich schienen und Menschen die zueinander finden wollten und dabei Fakten schafften, indem sie Bulldozer und Raupe waren, dies gegen eine Mauer und für das Miteinander. Man mag von der Wiedervereinigung heute halten was man will, nicht alles lässt sich am späteren Resultat messen, es gibt Aktionen und Überzeugungen, die umgehend umgesetzt gehören und nicht auf ein Morgen warten.
Man wünschte sich heute vielleicht eben so etwas wie jene Mauer, etwas, an dem sich die Menschen abarbeiten könnten, um das die Politik zusammenfinden möchte, was Träume wahr werden ließe und und und.
Mein Vorschlag, dergestalt mit den Mauern in den Köpfen anzufangen, stößt wahrscheinlich auf Granit, hartes Gestein, und das noch bevor auch nur ein Kiesel der eigentlich Sache ins Auge gefasst werden könne, was dazu führt, dass viele Leute schon aufgeben bevor sie überhaupt anfangen könnten. Warum dieser Granit? Weil auch die Mauern geschützt werden möchten, diese bilden nämlich die Feste für ein deutsches Umdenken, wobei es hier eher um ein „um“ im Sinne es Umgehens geht statt eines sinnigen Wandels, also etwas, das um das Denken herumführt.
„Kreiset den Herrn!“