Merz und Klopp- was haben sie gemeinsam?

Kommentar zum Thema Aktuelles

von  Moppel


 

Mehr als man so denkt, denn

 

Merz und Klopp

ham den gleichen Job.

 

Sie versuchen, möglicherweise hochtalentierte Einzelspieler zu einem Team zusammenzupuzzeln, das sich trägt und gemeinsam reüssiert. Dass der Trainerwechsel kurzfristig keine Besserung bringt, das sah man bei den UEFA-Championsleague - Spielen . Niederlande-Deutschland 1.1, Griechenland gewann gegen Deutschland mit 1: 0. Noch nie da gewesen. Man merke sich das in der Politik.

Oder wie Schweinsteiger es formuliert: Die müssen sich erst einspielen und jeder muss natürlich auch selbst mitmachen. Ja, und was sagt das der CDU?

 

Wenn Spieler übern Rasen hasten,

kam’s vor, dass sie das Tor verpassten.

 

Sie haben oft den Ball, aber sie bringen ihn nicht ins Tor, fügt Schweini hinzu. Ja, manchmal sind halt die Falschen am Ball. Da machste nix. Wie bei der Bundesregierung: Viele Pläne, aber kein sauberer, kluger oder nachhaltiger Abschluss. Und wer sich mit Loosern verbandelt, der geht nicht selten selbst unter. Hegel? Nein, die olle Uhlenkamp von nebenan.

Ok. Klopp ist ein Sympathieträger – Merz nicht. Ich habe noch nie gesehen, dass der seine „Parteifreunde“ so herzlich umarmte wie Klopp sogar seine Gegner. Dafür hat Merz aber schöne Zähne. Man kann nicht alles haben. Letztlich zählt, „was hinten rauskommt“, wie Kohl mal sagte. Und sicher ist, wenn Kloppo weiter verliert, dann werden die Leute auch an seinen Zähnen rummäkeln. Wie bei Merzens Zahnarztspruch. Erst fanden ihn viele mutig ( auch die, die es sich nicht zu sagen getrauten) und mit Rentenreform alle Scheiße.

Die deutsche Nationalelf hat wie die Bundesregierung eben geerbte Probleme. Und er kann nur die aufstellen, die er hat. Und da is keiner…analysiert Schweini. Schon naht der Vergleich mit Nagelsmann. Er tänzelt bereits an der Außenlinie rum. Wie bei Merz. Er wurde von der neuerdings ziemlich fahrigen Illner „Herr Merkel“ genannt. Wie sich die Dinge doch gleichen…

Schwierig auch, für eine deutsche Nationalelf in einem deutschen Stadion zu spielen, wo die deutschen Zuschauer massenhaft ihre eigene Mannschaft ausbuhen und dem Gegner zujubeln. Aber das ist eben Migration. Home is where your heart is. In diesem Falle in Hellas.

Obwohl das gar keine Muslime sind. Muss man jetzt auch mal sagen. Dafür verhelfen die aber in Berlin Elif an die Macht. Eben weil: Home is …

Der Ball ist rund- Bas und Klingbeil sind es auch. Aber das geht sich anders aus. Denn Klopp ist klug, wird irgendwann Erfolg haben, weil er die Taktik anpasst. Das tut Merz nicht. Kann er  nicht, weil er meint, gebunden zu sein an Abhängigkeiten und überholte Ausschlussbeschlüssen. Sein Ball ist eckig und made in Ukraine.

Da führt Wadephul ein Gespräch mit Lawrov und man denkt: Prima. Gibt’s wieder Gas von Russland und keine kalte Fott im Januar. Aber Pustekuchen. Wade sprach für die Ukraine und schimpfte wegen Leipzig, was noch gar  nicht geklärt ist.

Schade eigentlich. Denn wir hören doch immer: Wir sind auf einem guten Weg.  Klar. Auf dem besten Weg -

hin in die Staatspleite und in einen Krieg mit Russland.



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Kommentare zu diesem Text


 Aber (28.09.26, 14:38)
Ich glaube nicht, dass Klopp erfolgreich sein wird.
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