"Here’s to You“ - EVdR
Gedanke zum Thema Besessenheit
von EVdR
Kommentare zu diesem Text
Hallo, mein Freund,
interessante "Retroperspektive". Da kann man im Nachhinein sagen was man will, hingerichtet bleibt hingerichtet - tot bleibt tot.
Herzlicher Gruß"
Hartmut
interessante "Retroperspektive". Da kann man im Nachhinein sagen was man will, hingerichtet bleibt hingerichtet - tot bleibt tot.
Herzlicher Gruß"
Hartmut
„…Hinter euch steht heute die Welt
In der das Volk die Macht schon hält…“
Gesungen 1972 von F.J. Degenhardt, auf Mutter Mathilde.
Doch was blieb übrig?
Die Arbeiter, wo sind sie?
Sie schweigen, sind sich selbst der größte Anführer.
Die moderne Arbeitswelt ist eine Reflektion jener Machtstruktur geworden, die sie gefangen hält. Diese Arbeitswelt hat keinerlei Macht als Gegenbewegung, geschweige denn zu ihrer Befreiung.
Witzfiguren nehmen in den Medien die Plätze von Freiheitskämpfer ein.
Tätowierte Piratenflencer spielen das Handelsimperium nach.
Das damals zwei Einwanderer aus Handwerk und Handel den amerikanischen Traum in den 1920ern angeblich bedrohen sollten, geht auf die Rote Angst der USA in jenen Jahre zurück. Rot ist /war die Angst, weil sie durch Sozialismus, Kommunismus und Anarchismus eingefärbt schien.
Heute?
Farblosigkeit!
Angst vor der Angst!
Angst zu Versagen!
Angst abgehängt zu werden!
Ich wiederhole mich: es gibt keine Gegenbewegung der Arbeitswelt, sie übernimmt die Ängste der Politik und der Wirtschaft 1:1. Sie haben sich ihr eigenes Gefängnis geschaffen und bezahlen noch ihre Wärter.
Die heutige Nostalgie hinter Anarcho und Co. sind gezielte Werbemaßnahmen des Kapitals für "Andere", ... wie Reservate für indigene Völker oder so ...
Nicht die Obrigkeit hat mehr Angst (zu versagen), sie hat diese geschickt in die Köpfe der Arbeiter gespielt, ich beginne mich bereits zum 3ten mal zu wiederholen ...
... ist das ein Gebet?
In der das Volk die Macht schon hält…“
Gesungen 1972 von F.J. Degenhardt, auf Mutter Mathilde.
Doch was blieb übrig?
Die Arbeiter, wo sind sie?
Sie schweigen, sind sich selbst der größte Anführer.
Die moderne Arbeitswelt ist eine Reflektion jener Machtstruktur geworden, die sie gefangen hält. Diese Arbeitswelt hat keinerlei Macht als Gegenbewegung, geschweige denn zu ihrer Befreiung.
Witzfiguren nehmen in den Medien die Plätze von Freiheitskämpfer ein.
Tätowierte Piratenflencer spielen das Handelsimperium nach.
Das damals zwei Einwanderer aus Handwerk und Handel den amerikanischen Traum in den 1920ern angeblich bedrohen sollten, geht auf die Rote Angst der USA in jenen Jahre zurück. Rot ist /war die Angst, weil sie durch Sozialismus, Kommunismus und Anarchismus eingefärbt schien.
Heute?
Farblosigkeit!
Angst vor der Angst!
Angst zu Versagen!
Angst abgehängt zu werden!
Ich wiederhole mich: es gibt keine Gegenbewegung der Arbeitswelt, sie übernimmt die Ängste der Politik und der Wirtschaft 1:1. Sie haben sich ihr eigenes Gefängnis geschaffen und bezahlen noch ihre Wärter.
Die heutige Nostalgie hinter Anarcho und Co. sind gezielte Werbemaßnahmen des Kapitals für "Andere", ... wie Reservate für indigene Völker oder so ...
Nicht die Obrigkeit hat mehr Angst (zu versagen), sie hat diese geschickt in die Köpfe der Arbeiter gespielt, ich beginne mich bereits zum 3ten mal zu wiederholen ...
... ist das ein Gebet?