In einer kleinen derevnja lebten gemeinsam zwei alte Leute. Wisi und Tamara.
Tamara war schon von der Mittelschule dafür bekannt, dass man sehr bequem
an ihrem nackten Bauch Karten spielen können. Man hat sie nicht deswegen
von der Schule gewiesen, sondern weil sie damals noch nicht volljährig war
und es gehört selbstverständlich nicht, Karten in solchem Alter zu spielen.
So hat Tamara schweren Herzens Schule gewechselt und widmete sich lieber
der physischen Liebe. Sie wechselte ihre Partner schnell und gefühllos,
sodass sie bald als Nymphomanin bekannt wurde. Bis zur Volljährigkeit
war sie stolz darauf, bis sie den Wisi getroffen hat. Dieser genoss die Legende
ein hervorragender Männchen zu sein, also hielt die Ehe ewig.
Grosse Versuchung bedeutet kürzlich Besuch des grossen Vorsitzenden Mao.
Noch schlimmer kam es, als der grosse Stalin der baufälligen Hüte anklopfte.
“Na und?", würde ein nicht involvierter Leser fragen.
Die Situation jedoch verlangte sogar eine Reaktion von bisher
phlegmatischen Wisi. Er verwies den Genossen Stalin
mit der Bemerkung “Putin kann es viel besser!” in die Schranken.
Wir alle lieben Putin und sollte er Interesse um die inzwischen schon
sicher volljährige dewuscka Tamara zeigen, die noch voller Kraft blüt,
würde diese treue Ehe ernsthafter Prüfung unterworfen.
Schscho Dschugaschwili wollte keine Unstimmigkeiten in seiner Erbe,
so empfahl er sich zurück in sein Mausoleum, wo auch immer dies war.