Bordat, Josef:

Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien (Bd. 3: Terror)

Seit dem 11. September 2001 ist der Begriff "Terror" in aller Munde und dient als Etikettunterschiedlichster medialer Selbst- und Fremdinszenierungen zuletzt als Legitimation US-amerikanischer Militäreinsätze im Zuge des War on Terror . Wie sich die Strategien und Auswirkungen von Terror und Terrorismus in den Massenmedien und Künsten vor und nach 9/11 niedergeschlagen haben, wie Akte des Terrors oder Anti-Terrormaßnahmen politisch propagiert, historisch tradiert, künstlerisch reflektiert, vor allem aber stets medial inszeniert wurden, soll in diesem Band anhand von Beiträgen renommierter Autoren verschiedener kulturwissenschaftlicher Disziplinen untersucht werden.
Darin: J.B.: Gerechter Krieg? Militärische Anti-Terror-Maßnahmen im Spiegel der bellum iustum-Tradition (S. 43-65)


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Kommentare zu diesem Buch

Ralf Degen (41)
(19.06.09)
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