Steckbrief: Peter

Mein Lieblingsschriftsteller ist Adler-Olson.
Mein Lieblingsmusiker ist Pat Metheny.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Jesus.
Am liebsten lese ich die Bibel.
Am liebsten höre ich Jazz, Praize-Musik.
Am liebsten rieche ich arabischen Minztee.
Am liebsten esse ich Tajine-Gerichte mit Lamm.
Am liebsten trinke ich Kaffee.
Meine Lieblingsfarbe ist rot.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, nicht mehr zu rauchen
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich sie spenden
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Peter, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Peter, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Peter: seit 2011
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Peter: Mit Worten Witz spielen. Der Versuch, eine packende Kopfkino erzeugende Geschichte zu erzählen
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Peter: Ich möchte ehrlich wissen, ob und wie mein Roman ankommt.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Peter: Ich finde die Seite interessant und lässig.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Peter: Einfach machen und Kritiken ernst nehmen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Peter, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Peter: Nö.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Peter: Meine Frau wird den Roman erst lesen, wenn er gebunden erscheint....
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Peter: Da bin ich auch mal gespannt. Ich freue mich für jeden, der Erfolg hat.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Peter. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Peter: Jesus liebt euch. 100%ig!
Ich bin erfolgreich, weil ich ehrlich bin..
Ich bin beliebt, weil ich Menschen so nehme, wie sie sind..
Ich bin hier willkommen, weil dies ein offenes Forum ist..
Ich mag es gar nicht, wenn Menschen nur ihre Meinung für die richtige halten..
Ich hasse es, wenn ich hasse nichts..
Ich bevorzuge Menschen, die empathisch sind..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind mir willkommen..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, dann soll er das begründen..
Wer mich nicht leiden kann, sollte mir sagen, warum. Ich kann dann überlegen, ob und was ich ändern kann. Vielleicht komme ich aber auch zu dem Schluss, dass das einzig das Problem des anderen ist..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch genau das tun, worüber Jesus sich freut..
keinverlag.de ist für mich eine gute Gelegenheit, meinen Roman zu verbreiten..
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