Film & Fußball

Eine cineastische Mannschafts-Kolumne


Die Kolumne des Teams " Film & Fußball"

Montag, 29. November 2021, 16:17
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Unegimpfte sind die übelsten Feinde von Kunst und Kultur

von  Dieter_Rotmund


Unegimpfte sind zur Zeit die übelsten Feinde von Kunst und Kultur - das musste ich feststellen, als ich erfuhr, dass ich, seit schon einer ganzen Weile vollständig geimpft und verantortungsbewußter Mitbürger, nun einen Corona-Schnelltest machen muss - nur um ins Kino gehen zu können! Das geht zu weit. Die beknackten Aluhutträger wollen mir den Weg ins Lichtspieltheater versperren? Nicht nur mir geht es zu weit, sondern sicherlich auch vielen anderen Freunden von Kunst und Kultur.  Die ungeimpften Ignoranten, die unsere Intensivstationen verstopfen, haben dies verursacht. Sie sind mit ihrem verantwortungslosen und egoistischen Handeln nun die schlimmsten Gegner von Kunst und Kultur. Mögen sie in der Hölle schmoren und dort bis in alle Ewigkeit von Richard David Precht zugequatscht werden.

Dennoch im Kino gesehen, auch mit noch weniger Ärger von Seiten der Impfleugnerdeppen:

Poms (USA/GB 2019), irritierenderweise hat dieser Film den deutschen Verleihtitel Dancing Queens, Ich bin ja ein Fan des "Festivals der Generationen" (www.festival-generationen.de), aber der Ton war schlecht, das dargestellte Seitenverhältnis nicht korrekt und nach der Hälfte des Films ploppte ein Windows-Fenster (sic!) auf. Man achtete meiner Meinung nach zu sehr auf die 150%ige Umsetzung der Hygieneregeln als auf eine halbwegs gute Projektion. Da der Film aber sportliche Werte hochhielt bzw. diese thematisierte, war ich doch halbwegs versöhnt und blieb auch zum Publikumsgespräch noch da. Der Film, nun ja. leichte Kost, recht unterhaltsam.

Mit einem Presseticket war ich in einer Vorführung  der "European  Outdoor Filmtour", die sich kurz EOFT nennt und die Extremsportart-Kurzfilme  zeigt, ums mal ganz knapp zu benennen. Der Film mit den Wingsuit-Basejump-Springern oderwiedasheisst, thematisierte meiner Meinung nach eigentlich nur eine gewisse Wohlstandsverwahrlosung. Das folgende längere Werk eines etwas verrückten Franzosen auf seiner Urwalddurchquerung gefiel mir weitaus besser, weil der Mensch dort auf sich selbst zurückgeworfen gezeigt wurde - egal wie gut oder schlecht seine Outdoor-Ausrüstung auch sein mag. Im anschließenden Film über eine iranische Profikletterin war das Thema Kopftuchtragen etwas arg überrepräsentiert und im Grund auch unpassend an dieser Stelle. Auch der Schriftzug des Kletterzeugs-Ausrüsters war zu oft im Bild. Aber Aufführungsort des Programms (Konzerthaus) und das etwas andere Publikum waren jedoch spannend. Zur Pause bin ich dann gegangen, nicht, weil es mir nicht gefallen hätte, aber nach Arbeit und Sport war ich dann doch zu erschöpft für eine weitere Stunde.

First Cow (USA 2019). Wer sich noch an den herrlich beklemmenden  Lucy and Wendy  von Kelly Reichardt aus dem Jahre 2008 erinnert, wird in First Cow die Handschrift, ums mal so zu nennen, von Regisseurin Kelly Richard erkennen: Ein unprätentiöser Realismus. Man mag vorab vermuten, das First Cow ein Western sein könnte - ist er nicht. Richard verbindet das ungewöhnliche Setting mit einer völlig unerwarteten, einfachen wie spannenden Geschichte und kann sogar noch eine kleine Brücke in die Gegenwart bauen. Ich bin begeistert.

Auf einem internationalen Filmfestival gesehen:
Niemand ist bei den Kälbern (D 2021). Das ist ein Stück deutscher Film, der in die Zukunft weist, finde ich. Hat fast Michael-Haneke-Qualität. Ob er es in die Kinos schafft? Auf dem Festival konnte man ihn jedenfalls vorab und quasi exklusiv sehen. Im anschließenden Q&A meinte der Moderator, das sein so eine Art norddeutscher Western. Gut gezeichnet ist in Niemand ist bei den Kälbern dieses ländliche  Spackenmilieu mit hässlichen Tattoos, grausigen Männer-T-Shirts und  der Unfähigkeit, Schwäche zeigen zu können. 

Kill the beast (Argentinien / Brasilien / Chile 2021). Der Bruder von Emilia (Tamara Rocca) ist verschwunden, nach Gewaltexzessen aufgrund von Drogenproblemen. Ist er das "Biest", das die kleine Grenzstadt, in der Film spielt, terrorisiert? Leider kommt Matar a la bestia, so der Originaltitel,  kaum über diesen spannenden Anfang hinaus. Metapher hin oder her, das Werk wirkt über einige Strecken recht bleiern, daran ändern auch die Sexszenen einiger Figuren nichts. Schön entschleunigend: In dem abgelegenen Ort gibt es keinen Handy-Empfang!
First Fallen (Brasilien 2021). Im ersten Drittel ebenfalls etwas bleiern, doch dann nimmt die Geschichte Fahrt auf. Es gehrt darum, dass AIDS in den frühen 1980ern in Brasilien fast eine ganz Generation junger Homosexueller auslöschte. Ist ein melancholischer Film, im Publikum saß übrigens ein Filmverleiher. Ob es das Werk in sein Portfolio aufnehmen wird. Zumindest in Köln könnte First Fallen  gut laufen...

Außerdem im Programkino ein kurioses Filmtrio eines  Kunsthochschuldiplomanden gesehen: Der erste Film (ca. 10min) war, wie uns im Publikum schon angekündigt wurde, etwas (technisch) beschädigt, weil ihm, dem Diplomand, "Material im Zug in Mannheim" gestohlen worden sei. Der Film bebilderte den höchst langweiligen Alltag eines Flüchtlings, der in Basel "strandete", so wie das oft fomuliert wird. Altglas zum Container bringen, sich am Rhein mit einem Camping-Kocher einen Kaffee machen, auf dem Bett liegend eine Sanduhr umdrehen und ein paar Körbe auf dem Spielplatz werfen. Naja. Ich lese gerade Remarques "Nacht in Lissabon"; frühere Flüchtlinge schauten sich Kirchen an und gingen in Kunstaustellungen, wie man von Remarque erfährt, der selbst Flüchtling/Emigrant war. Der Iraker in dem Kurzfilm kam nicht auf diese Idee, obwohl es in Basel sicherlich auch Kunstausstellungen gibt, die keinen Eintritt kosten (falls er "knapp bei Kasse war", aber danach sah es nicht aus, er quarzte immerfort). Dann begann der 60minütige "Hauptfilm", der nach 10 Minuten wegen technischer Problem stoppte und der dritte Film wurde vorgezogen. Dieser 20-Minüter hatte die Filmproduktion der bundesdeutschen Kernforschung der 1960er und 1970er zum Thema und zwei "Veteranen" kamen darin zu Wort. Der Film hat mir sehr gut gefallen, er hieß "Images from Past Future". Dann war Pause, bevor der "Hauptfilm" wieder anlaufen sollte. Ich bin dann aber gegangen, weil ich nach den ersten 10 gezeigten Minuten absolut nicht sagen  konnte, um was es gehen soll, ehrlich nicht. Das wurde sicherlich nicht besser.
Mir war eine Sache an diesem Abend wichtig: Den verkackten Impfverweigeren den Stinkefinger zu zeigen und dennoch ins Kino zu gehen! Ich weiß, den Stinkefinger hat keiner von diesen Idioten gesehen, entweder weil sie im Koma liegen oder in irgendwelchen Kellern hocken und sich neue bescheuerte Theorien ausdenken. Aber mir war dieses Statement für mich persönlich wichtig, basta.

Der Verfasser wünscht keine Kommentare von den bei kV angemeldeten Impfverweigerern - es sei denn, es geht um einen der Filme ...



Os So

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


 Judas (02.12.21, 00:24)
Ich mag den Ton hier. Liest sich jut.

"Mögen sie in der Hölle schmoren und dort bis in alle Ewigkeit von Richard David Precht zugequatscht werden."
ist schon 'ne brutal harte Strafe.


Hab als letztes im Kino Venom - let there be carnage gesehen.

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 02.12.21 um 08:42:
Danke für das Lob.

Den Venom-Film finde ich auch nicht uninteressant, habe aber zuletzt im Multiplex-Kino zwei andere Filme gesehen, über die ich in der nächsten Kolumne kurz was schreiben werde.

 Graeculus antwortete darauf am 02.12.21 um 08:53:
Unegimpfte - gleich zweimal, sogar im Titel.

 Judas schrieb daraufhin am 02.12.21 um 11:21:
Was mich bei Venom - let there be carnage (CARNAGE!) gestört hat, war, was mich schon beim 1. Teil gestört hat: warum bitte setzt man den Film nicht auf eine Altersstufe höher. Da werden wortwörtlich KÖPFE abgebissen aber man zeigt es nur offscreen. Da passieren unfassbar brutale Sachen (noch mal: Carnage!) und sie werden einfach nicht direkt gezeigt, weil FSK 12. Das ist bullshit. Ich verstehe ja, dass Spiderman, Ironman und Co. als Comicverfilmungen gerne harmloser sein dürfen aber Venom bietet die Chance, doch auch mal wirklich brutal zu sein und brutal zu zeigen. Ansonsten ist Venom nur die Hälfte von dem, was er ist. Deadpool hat man ja auch genau deshalb höher gestuft.
Aber - Tom Hardy hat mal wieder und wie immer so eine enorme Leinwandpräsenz, dass das alles wett macht.

Die ganzen Tipp- und RS-Fehler hab ich mal ignoriert, war gestern zu müde dafür.

 Malik (02.12.21, 09:01)
Unegimpfte
Fail schon im 1. Wort....

Impfleugner
Hab noch nie jemanden die Impfung leugnen hören...

übelste Feinde
beknackte Aluhutträger
ungeimpfte Ignoranten
schlimmste Gegner
Mögen sie in der Hölle schmoren
Impfleugnerdeppen
verkackte Impfverweigerer
Idioten
Gehts Dir noch gut, lieber verantortungsbewußter (sic!) Mitbürger?

Der Verfasser wünscht keine Kommentare von...
Das lese ich bei Dir öfter. Und es führt in der Regel nur dazu, dass genau das Gegenteil eintritt.

 Dieter_Rotmund äußerte darauf am 02.12.21 um 09:49:
Sorry, aber es ist DEIN Update, das dazu geführt hat, dass sich keine Korrekturen mehr durchführen lassen. DAS ist ein echter "Fail".

 Malik ergänzte dazu am 02.12.21 um 10:15:
Dieter_Rotmund hat geschrieben:
...dass sich keine Korrekturen mehr durchführen lassen
Du hast Deinen Kolumnentext vor dem Veröffentlichen mindestens 12x editiert, es war also genug Zeit und Muße. Kolumnentexte - deswegen kann man sie ja beliebig lange vorher schreiben und bearbeiten - sind beim Veröffentlichen abgeschlossen. Ist wie ein gedrucktes Buch (und war übrigens auch vor dem Update schon so).
Entweder macht man es ordentlich, oder man muss sich Kritik gefallen lassen. Du bist doch sonst immer der, der gerne öffentlich austeilt und meine Hinweise, solche Dinge als Privatkommentar zu schreiben, ignoriert.

Aber jetzt will ich auch mal:

Rechtschreibleugnerdeppen und verkackte Korrekturverweigerer sind die übelsten Gegner von Kunst und Kultur! Mögen sie in der Hölle schmoren und täglich Film- und Fußball-Kolumnen lesen müssen!

 keinB meinte dazu am 02.12.21 um 12:14:
Rechtschreibleugnerdeppen und verkackte Korrekturverweigerer sind die übelsten Gegner von Kunst und Kultur! Mögen sie in der Hölle schmoren und täglich Film- und Fußball-Kolumnen lesen müssen!

Das' jetzt aber schon ein bisschen hart ...  :ermm:

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 02.12.21 um 12:22:
Es ist doch völlig kackegal, ob ich den Text " 12x editiert" habe. Richtig, richtig blöd ist, dass man keine Korrekturen mehr vornehmen kann.

P.S.: Ich habe den Text nicht in einem Rutsch, sondern sukzessive, etwa nach den jeweiligen Kinobesuchen, peu a peu erweitert und ergänzt. Deshalb " 12x editiert". 

 Malik meinte dazu am 02.12.21 um 12:36:
Mir ist das auch "völlig kackegal". Aber dass Kolumnentexte nach dem Erscheinen nicht mehr änderbar sind, solltest Du als Langzeitkolumnist wissen - und vorher entsprechend sorgfältig arbeiten. Und wenn nicht - dann eben nicht. Taste your own medicine.

 Malik meinte dazu am 02.12.21 um 12:41:
Gerade gelesen:
Dieter_Rotmund hat geschrieben:
Nun ja, da würde ich empfehlen: Arbeitstempo drosseln, jeden Text mit der ihm zustehenden Sorgfalt bearbeiten. Qualität steht vor Quantität.
(Kommentar von Dir, gestern abend, zu  einem Text)

 Judas meinte dazu am 02.12.21 um 12:52:
Webby ich will jetzt nicht "that person" sein, aber ich meine, Kolumnentexte konnte man korrigieren? Oder bin ich jetzt blöd? :D
Gutes neues feature übrigens: die Leseransicht.

 keinB meinte dazu am 02.12.21 um 12:54:
Konnte man korrigieren, ja. 
Was nichts daran ändert, dass Dieters Mimimi völlig drüber ist, da er EH NIE KORRIGIERT hat. 😬

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 02.12.21 um 12:57:
Danke, dass Du sagst, dass meine Kolumne eine gewisse Sorgfalt verdient, d.h. dass Du sie wertschätzt.

Vorschlag an den Herrn Webmeister von keinverlag: Die Möglichkeit schaffen, nach der Veröffentlichung noch korrigerien zu können - damit wäre der Kolumnentext dem "normalen" Text zumindest technisch gleich gestellt. Aber ich vernute, du magst die verblieben Kolumnenschreiber nicht und möchtest uns so schnell wie möglich loswerden.

Antwort geändert am 02.12.2021 um 12:58 Uhr

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 02.12.21 um 13:03:
keinB: Falsch. Ich erlaube mir inzwischen, Unflätiges zu ignorieren, so viel Anstand muss sein.
Außerdem habe ich vor dem kV-Gesamt-Update schon oft Kolumnentexte nach dem VÖ nachträglich korrigiert, was Malik sagt ist schlichtweg gelogen.

 Malik meinte dazu am 02.12.21 um 13:05:
Danke, dass Du sagst, dass meine Kolumne eine gewisse Sorgfalt verdient, d.h. dass Du sie wertschätzt.
Ja. Ich finde das Konzept nicht schlecht.
Schade ist nur, dass Du es durch deine handwerkliche Schlamperei selten schaffst, dass man sich auf den Inhalt konzentrieren kann.
Und Dein Eindreschen auf Deine Feindgestalten ist unter aller Sau. Das entwertet dann den Inhalt wieder.
Die Möglichkeit schaffen, nach der Veröffentlichung noch korrigerien zu können
keinB hat geschrieben:
Was nichts daran ändert, dass Dieters Mimimi völlig drüber ist, da er EH NIE KORRIGIERT

damit wäre der Kolumnentext dem "normalen" Text zumindest technisch gleich gestellt.
Dann bräuchten wir auch keine Kolumnen, dann könntest Du das als normalen Text bringen.

Aber ich vernute (sic!), du magst die verblieben (sic!) Kolumnenschreiber nicht und möchtest uns so schnell wie möglich loswerden.
Nein, das trifft nicht zu. Was ich nicht mag, ist Deine Doppelmoral und Deine Überheblichkeit.

 Judas meinte dazu am 02.12.21 um 13:07:
keinB, ich fühl mich gerade stark an einen deiner Texte erinnert :D

Antwort geändert am 02.12.2021 um 13:07 Uhr

 keinB meinte dazu am 02.12.21 um 13:13:
DR: Ah, Legitimation einer Korrektur ist abhängig vom Tonfall des Hinweisers? Demnach dürfte ja nie irgendwer einen deiner Korrekturhinweise umsetzen.  :D

 LotharAtzert (02.12.21, 10:41)
"Unegimpfte" - Boosterschaden?
- welcomm to hell.

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 02.12.21 um 12:23:
Leider konnte ich bisher keine Auffrischungsimpfung bekommen. Und wie ist es bei dir, Lothar?

 LotharAtzert meinte dazu am 02.12.21 um 20:34:
Was nun aber das Ärgste ist: ihr zerstört mit dem Impfzwang das letzte bißchen Seele in euren Kindern, das in euren kranken Hirnen vor der Impfung noch als Rest vegetierte. Sie, die Kinder, werden diese Immunschwäche in Unwissenheit als genetische Schwächung der nächsten Generation mitgeben, die nunmehr doppelt abhängig von Pharmaindustrie/Wissenschaft sein wird. Und dann?  Boosterungen in immer kürzeren Abständen. Wer ist nun der, der in die Hölle gehört, lieber Dieter?

Weißt du eigentlich, aus welchen Inkredienzien der Impfstoff hergestellt ist – darüber sollte man als intelligenter Mensch doch mindestens bescheid wissen.

 Ralf_Renkking (02.12.21, 15:31)
Geimpfte Schnelltestgegner sind mindestens so verantwortungslos wie Coronaleugner, weil sie entweder noch nichts von Impfdurchbrüchen gehört haben oder es sie nicht interessiert jederzeit als Überträger des Virus dienen zu können, bzw. davon ausgehen, dass die Risiken einer Infektion stets höher als die einer Impfung sind, Impfgegner allerdings bestehen nur zu einem geringen Prozentsatz aus Coronaleugnern und besonders die, denen per Attest ein zu hohes Impfrisiko bescheinigt wurde, sind darauf angewiesen, dass sich dem Schnelltest regelmäßig sowohl Ungeimpfte als auch Geimpfte unterziehen und werden im Gegensatz zu Coronaleugnern und Vollschutzcovidioten auch alle sonstigen Maßnahmen zum Schutz gegen das Virus ergreifen, außer eben sich impfen zu lassen, um nicht vom Regen in die Traufe zu geraten. 
Was Du mit Deinem heutigen Beitrag zu verbreiten suchst, ist rücksichtslosestes Komfortzonendenken reinsten Wassers und diskriminiert besonders die schwächsten Glieder der Kette. Denk mal darüber nach.

Ciao, Frank

Kommentar geändert am 02.12.2021 um 15:35 Uhr

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 03.12.21 um 15:13:
Also es tut mir in der Seele weh, dass ich keine Fehler mehr korrigieren kann - ein großes Dankeschön an alle Hinweisgeber in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!
Ich bin immer allen Hinweisen nachgegangen (außer einigen, die explizit extrem unfreundlích vorgetragen wurden) also kann von einer Doppelmoral (welch großes Wort auf dieser kleinen Internetseite für Hobbyliteratur!) nicht die Rede sein. 
Leider hat admin Malik die Möglichkeit einer nachträglichen Korrektur von Kolumnentexten abgestellt (Tatsache!) und ist so dickschädelig, dies nicht zu korrigieren, sorry!
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