Film & Fußball

Eine cineastische Mannschafts-Kolumne


Die Kolumne des Teams " Film & Fußball"

Mittwoch, 27. Juli 2016, 11:19
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Muss und die Kolumne Film. (& Fußball) ...

von  Dieter_Rotmund


... oder über Muss’ Affinität zu cineastischen Tabuthemen am Beispiel des Regisseurs Gaspar Noé.

Eine Gastkolumne

Ins Kino geht Muss nur selten. Dabei findet Muss Kinos nicht unbedingt schlecht, im Gegenteil, nur liegt’s schlicht an Muss, dass er sie meidet. Muss ist ein sehr fauler Zeitgenosse und schaut sich Filme allermeistens im Internet an. Ausserdem stinkt’s zuhause weniger als in öffentlichen Gebäuden, die eine unmittelbare Nähe des Gegenübers in einer Vielzahl erzwingen, und Muss (ggf. samt seinem Besuch) isst auch nicht aus raschelnden Verpackungen. Dazu gibt’s noch die phantastische Erfindung namens "Kopfhörer". Ist allen sicherlich bekannt.
Die von Muss ausgewählten Filme müssen nicht Frischfleisch sein. Von Underground, über B-Movies oder Klassikern bis hin zu Hollywood-Schnulzen ist alles dabei. Spontaneität und Bock ist das wichtigste für Muss. Schließlich inspiriert Film einen Muss mehr als jedes Buch mit hochklugem Inhalt es je tun könnte. Oder genauer genommen haben im Leben eines Muss Filme mit der Zeit das Büchern übernommen.

Eines Nachts - die problematischsten Begegnungen finden meistens im Dunkeln statt - traf Muss beim Surfen via Zufall auf Gaspar Noé.
Gaspar kommt aus Argentinien und dreht Filme, die dem breiteren Publikum schlecht aufstoßen mögen. Die dabei entstandene und vornehmlich negative Kritik nimmt Gaspar allerdings so wie Muss wahr: als Motivator! Und ist mitunter dankbar dafür. So wie Muss. Denn was wären wir alle ohne unsere Feinde? Ganz genau: Langweilig!

Muss findet bei Gaspars Arbeit vor allem das direkte Spiel mit Tabus super, denn Tabus reizen Muss nun mal wie Sau. Und während Gaspars neuster Klunker ’Love’ [2015] eher ruhig bis träge wirkt im Vergleich zu seinen älteren Schmuckstücken - in ’Love’ geht es um 1 Pärchen, das die selbstverliebten Sinuskurven einer gemeinsamen Gegenwart durchlebt, dazu ak­kom­pa­g­nie­rend viel offener Sex, Drama und Poesie -, spielen in Gaspars älteren Filmen eher öffentlich bejubelter Totschlag, Vergewaltigung und ungenierte Direktheit eine zentrale Rolle.

Besonders prägend fand Muss Gaspars Kurzfilm ’Carne’ [1991], dessen Nachfolger ’Seul contre tous’ [1998] für die breitere Öffentlichkeit in Spielfilmlänge zugänglich gemacht wurde, als auch oder vor allem den Film ’Irréversible’ [2002], über den Muss kV kurz berichten will.
[Für Interessierte: ’Carne’ erzählt über einen anonymen Pferdeschlachter. Von seiner Frau verlassen, zieht er eigenständig seine Tochter groß und fühlt sich mit ihrem zunehmenden Alter sexuell zu ihr hingezogen. Als sie eines Tages mit blutroter Unterhose (erste Regelblutung) vor ihm steht, vermutet er ihre Vergewaltigung und ermordet einen in seinem unmittelbaren Umfeld arbeitenden Mann. Dafür kommt der Vater ins Gefängnis.
Dazu 1 Prise Salz:  Bon appétit!

Im Film ’Irréversible’ spielt Technik eine vordergründige Rolle. Sie komplettiert wirkungsvoll durch die im Hintergrund laufenden technischen Effekte die ohnehin schon rohe, jedoch simple Story:
Es wird von 3 Personen erzählt (ein Pärchen + der Ex der Hauptdarstellerin), die gemeinsam dem Nachtleben frönen. Die Frau, der man ihre Schwangerschaft kaum ansieht, verlässt irgendwann die Party und wird in einem nahe gelegenen Tunnel brutal vergewaltigt und bis zur Bewusstlosigkeit misshandelt. Davon erfahren die beiden Hauptdarsteller irgendwie und finden den vermeintlichen Verdächtigen schließlich. Damit beginnt eine abnormale Gewaltszenerie, die der eigentliche Täter ergötzt mitverfolgt.

Zum technischen Stil: Kameraführung erzählt in diesem Film ihre eigene Geschichte. Schon die Anfangsszene offenbart kaum frontal, was sich im Film abspielt, sondern schwebt irgendwo über den Aktanten. Das ändert sich nicht wirklich im Laufe der Handlungen, es sei denn, sie sind taktisch entscheidend. Die Diskothek ’Rectum’, in der die o.g. Gewaltszenerie stattfindet, wird ebenfalls entsprechend dunkel, dumpf und sexuell dargestellt, "rektal-ähnlich" könnte man fast sagen, ohne dass man direkt kopuliernede Menschen wahrnehmen könnte. Dazu ist dort die Atmosphäre optisch zu undeutlich inszeniert. Die Kamerapräsentation wird dem Diskotheknamen gerecht. Der Film will primär ein unterschwelliges Gefühl von Nausea, Ekel, Angst vermitteln, es kommt weniger auf’s Verbale an. Wie gesagt, Kamera, Licht und Sound machen’s eindeutig aus. Gefilmt wird zum Beispiel auch außerhalb eines (in echt!) fahrenden Autos, während sich die Insassen drinnen befinden, was paradoxerweise den Effekt der Unmittelbarkeit verschärft und gleichzeitig leicht chaotisch Tempo ins Geschehen bringt. Die Autoscheiben sind nachträglich virtuell eingebaut, sodass man während des Filmens die Streitenden gut hören kann. An solchen Details lässt sich schnell erkennen, dass digitale Nachbearbeitung das A und O ist in diesem Schauspiel.
An anderer Stelle zieht die Kamera ihre Spiralen zur Vogelperspektive hin. Diese Art von Trick löst beim Zuschauer einerseits Schwindel aus, andererseits spielt sich durch eben diese Perspektivenveränderung samt Beleuchtung und Szenenausstattung (blutrotes, mattes Nachtlicht im dreckigen Hinterhof-style) eine eigene Geschichte innerhalb der Story ab - eine multiple Meta-Erzählung sozusagen. Und wenn an solchen Stellen noch ein explizit gewählter Sound auftaucht, den das menschliche Ohr kaum bewusst wahrnimmt, da er auf einer unteren Frequenz (<20 Hz; sog. Infraschall) stattfindet, die generell Brechreiz und Furcht auslöst, gewinnt das Ganze schon eine sehr spezielle und prägende Note...

Die Tunnel-Szene, die eine der zentralen ist, wird hingegen ruhig gefilmt. Die Kamera steht direkt auf dem Boden und befindet sich somit auf gleichem Niveau wie die Schauspieler. Hier handelt es sich um die Vergewaltigung, man sieht jede kleinste Regung, jedes Wimpernzucken, hört jedes Geräusch - trotz der immerzu dumpfen Atmosphäre. Das soll auch so sein, denn diese Szene hat’s in sich. Sensiblen Damen rate ich ab, diese Szene zu schauen. Gaspar hat viel Wert darauf gelegt, sie so authentisch und rau wie möglich zu kreieren und die Schauspieler tun ihr Bestes - kriegen’s also dementsprechend hin: glaubwürdig!

Die "Ermordung im Rectum" ist ebenfalls brutal. Die Instrumente, die im Rachefeldzug gegen den vermeintlichen Täter benutzt werden, reizen die Phantasie des Zuschauers zusätzlich. Wer will schon mit einem Feuerlöscher mehrmals das Gesicht eingerammt bekommen, bis das Hirn herausspritzt? Da die Diskothek rotlichtdurchflutet ist, kann nicht ganz so en detail gezeigt werden, was Sache ist im Vergleich zum Tunnel. Aber Entscheidendes wie der Feuerlöscher oder das Opfergesicht (davor, währenddessen und danach) ist schon deutlich zu erkennen. Genauso wie die Gesichtsausdrücke des "Rächers im Rausch" als auch die des Vergewaltigers im Hintergrund.

Die Handlung läuft by the way in umgekehrter Chronologie ab. Das verwirrt zunächst, schmälert aber keineswegs die Quali dieses Werkes. Und Muss bezeichnet selten Arbeit als Werk, doch als Werk kann Muss dieses Schmuckstück getrost bezeichnen!
Rückwärtsgang in Erzählungen ist ein altes Stilmittel. Oftmals begünstigt es eben auch eher langweiligere Handlungsstränge, indem es den Rezipienten zum gefühlten Vollidioten macht, da dieser den roten Faden verliert. Manchmal allerdings entsteht dadurch ein sinnvolles, gar interessantes Chaos; als würde der Beobachter mitten im großstädtischen Bahnhofsviertel stehenbleiben und in einen auf der Straße zerbrochenen Spiegel schauen, sich, oder das, was sich hinter ihm abspielt, in Puzzle-Dosis wahrnehmend, da ihm einerseits die volle Ladung vielleicht zuviel wäre, oder weil andererseits gerade die einzelnen zerbrochenen Teile, als ein allein stehendes Gesamtwerk dargeboten, einen ganz anderen Sinn gewinnen, der im Kontext wiederum prächtig ergänzt wird. Wow! Noch eine Metaebene. Und zerbrochen ist in diesem Film alles, wie auch das süße und zärtliche Filmende, das den Anfang der Handlung darstellen sollte. Wie 2 Welten prallen Gewalt und Zärtlichkeit aufeinander, fast schon irrational, beides. ’Irréversible’.

Diese Art von Film als brutal oder fürchterlich zu nennen reizt mich nicht; ich habe zum Beispiel Adjektive wie ’roh’ oder ’brutal’ (s.o.) bloß daher gewählt, weil es sich um kV handelt. Viele hier bevorzugen in der 30er Zone eher Schritttempo - hat selbstverständlich seine süßen Vorteile!

Exzessive Brutalität führt zu leichten Schockzuständen. Nicht selten verlassen Zuschauer Gaspars Filme bereits am Anfang. Voyeurismus wird darüberhinaus bei den Rezipienten, die im Saal bleiben, voll aktiviert. "Ich kann nicht hinsehen, aber ich bin gezwungen, es zu tun." Und der Nausea-Effekt (s. Sound) tut sein eigenes. Je drastischer, lauter, hemmungsloser dargestellt wird, umso deutlicher ist die Äußerung des Films. Brutalität wird hier offen und direkt angesprochen. Nichts wird verheimlicht. Die Frage für mich ist eher, wie der Einzelne damit umgeht. Denn während einige angewidert den Kinosaal räumen, finden andere es künstlerisch reizend, und noch andere ziehen es sich möglicherweise als eine Art Porno rein und imitieren unter Umständen auch noch einzelne Szenen.

Es ist ähnlich wie mit den Naturwissenschaften. Genmanipulation zum Beispiel: Ist sich der Wissenschaftler der Konsequenzen seiner Erfindungen bewusst oder ist’s ihm im Grunde scheiß egal? Denn generell gilt doch: alles, was ich nach außen trage, hat Konsequenzen. Im Mindesten für mich. Und ich kann mir getrost sicher sein, dass mein Produkt in den unterschiedlichsten Händen auf mannigfaltigste Weise benutzt werden kann. Früher oder später.
Stichwort zum Film: Verantwortung. Ja oder Nein?

Mich persönlich faszinieren Tabus vordergründig, weil, sprengt man deren Grenzen, etwas bewegt und dabei unterschiedliches beobachtet werden kann. Wie man allerdings jene Tabugrenzen zu sprengen wagt, liegt wiederum im Fachbereich der Verantwortung, die niemand von sich weisen sollte, da auch darin jeder Spezialist werden darf und kann - wenn er denn kann. Und Tabus gibt es nicht umsonst, oder?

Als brutal empfinde ich diese Art von Film nicht. Natürlich berührt mich solch darstellende Kunst und ich frage mich, ob es nach oben hin überhaupt eine Grenze für irgendetwas gibt und wenn ja, warum doch so viele gewillt sind, diese Grenze eher im Gewaltbereich zu sprengen - UND: ob nur dort das Sprengen Sinn macht. (Gewalt steht hier Pate für allerlei "Widerliches, Brutales, Rohes, Zugemauertes und Verschwiegenes", "usw.")
Andererseits, je höher eine Schwelle, umso immuner wird man für alles, das dadrunter fällt; was das ganze Spektakel automatisiert nach oben hin pusht.

Dann aber schaue ich mir den globalen Alltag an (soweit mir das natürlich möglich ist!), das fein im Zusammenspiel mit Medien agiert und muss dort feststellen, dass es keine Grenze zu geben scheint. Wir alle sind unglaublich kreativ, was Sadismus und/ oder Masochismus anbelangt und Kreativität ist bekannterweise eine schier unerschöpfliche Gabe, nicht wahr?

Ob das gut oder schlecht ist, die Frage stellt sich für mich erst gar nicht. Muss auch nicht.

Fazit: Ich empfehle Freunde wie Gaspar. Sie zwingen einen zum Nachdenken, wenn man es zulässt, auch wenn körperliche Gewalt nur ein kleiner Teil einer prächtigen Palette der Darstellungsmethoden ist.

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


 keinB (28.07.16)
Aha. Muss schaut Noé. Und morgen zieht Muss los, verrohrt durch derartige Filme, und läuft Amok. So war die Spirale doch, nicht?

Schmarrnfrei: Wir hätten uns wesentlich früher schon über Filme unterhalten müssen. Müssen wir mal, hm? :)

 Dieter_Rotmund (28.07.16)
Handwerkliches:

Also als quasi einer der Redakteure der Donnerstags-Teamkolumne bin ich natürlich verpflichtet, eine gewisse Sorgfalt an den Tag zu legen, was das Einstellen der Gastkolumnen betrifft. Das fängt ja schon damit an, den Gastkolumnisten zu nennen und man kann uns auch Texte mit vielen Rechtschreibfehler schicken, werden alle klaglos korrigiert, immerhin will man dem netten Gastkolumnisten ja Peinlichkeiten ersparen. Beim vorliegenden Text waren es nur wenig Rechtschreibfehler, ich möchte aber hier die Gelegenheit nutzen, um exemplarisch und als konstruktive Kritik für alle Kolumnisten aller kV-Kolumen auf ein paar Dinge aufmerksam machen. Dabei geht es weniger um richtig/falsch, sondern eher um angemessen/unangemessen.

Der Erzähler nennt sich selbst in der dritten Person: Das ist unter einfach gestrickten Fußballern und Fußballerreportern weit verbreitet und hat deswegen immer eine proletarische-derbe Note. Ich persönlich würde nicht so schreiben wollen, finde aber, das passt hier noch ganz gut zum Thema.

Neologismen bzw. altmodische Wörter, z.B. büchern (Verb), ak­kom­pa­g­nie­rend, Aktanten : Das hat schnell den Beigeschmack, dass sich der Schreiber als besonders kreativ und witzig präsentieren will. büchern ist tatsächlich nicht schlecht, finde ich, aber damit wäre es dann auch schon wieder genug, oder?

Fest stehende Begriffe und Redewendungen: Da macht man sich durch falsche Zusammensetzung als Schreiber schnell lächerlich, bestenfalls unfreiwillig komisch. Es gibt auch einen Redewendungsduden! Googeln hilft hier nix, da wird nur bereits mehrfach Vergeigtes noch verstärkt, z.B. der Suchmaschinenhit "Tschibo". Hier im Text: "via Zufall"; ja, geht irgendwie, aber korrekt und sauber ist halt "per Zufall".

Personen beim Vornamen nennen (hier: Gaspar): Macht einen sehr jovialen Eindruck, dadurch wirkt der Text eher unseriös.
Am Ende des Textes ist er sogar schon ein "Freund"!

"1 Pärchen": Ganz schlechter Stil, den unbestimmten Artikel durch eine Ziffer zu ersetzen. Das hat was von Spacken-Legasthenie!

"Nausea" müsste unbedingt wenigstens kurz erörtert werden, kennt kaum einer (ich auch nicht).

"dadrunter": Umgangssprache. Beim Sprechen hat es was locker-leichtes, aber geschrieben geht das oft verloren, finde ich.

Bitte mich nicht auf die Beispiele festnageln, es sind nur Beispiele. Ich möchte hier einfach mal die geneigte kV-Gemeinde für das Handwerkliche sensibilisieren...

 keinB (28.07.16)
Dieter: Na, du weißt auf jeden Fall, wie man Gastschreiber rekrutiert. :D

PS: Nausea finde ich nicht ungewöhnlich oder erörterungsbedürftig. :)

 Dieter_Rotmund (28.07.16)
Inhaltliches:

Inhaltlich bietet Muss’ Kolumne einiges, über das man nachdenken kann: Sind Kinofilme auf youtube wirklich besser als tatsächlich ins Kino zu gehen?
Ich kenne von Noé nur "Enter the void" (das ich im Kino gesehen habe!), es war zwar anstrengend, hat mit jedoch gut gefallen, funktioniert zuhause auf youtube jedoch sicherlich nicht.

"Was wären wir alle ohne unsere Feinde? Ganz genau: Langweilig!"

Da muss man erstmal nachdenken: Hat man überhaupt Feinde? Sicher, es gibt Menschen im persönlichen Umfeld, mit denen man mehr schlecht als recht zurecht kommt. Aber sind das dann gleich Feinde? Oder kann man z.B. der Feind von Donald Trump sein, ohne ihn je persönlich getroffen zu haben? Nö, oder?

Welche Rolle spielen die Geräusche in einem Film? Oder anders gefragt: In welchen Filmen spielen Geräusche eine (größere) Rolle?

"Sensiblen Damen rate ich ab, diese Szene zu schauen."

Meiner Erfahrung nach sind Frauen beim Filmeschauen nicht sensibler als Männer. Sehe ich das falsch?

"Es ist ähnlich wie mit den Naturwissenschaften. Genmanipulation zum Beispiel: Ist sich der Wissenschaftler der Konsequenzen seiner Erfindungen bewusst oder ist’s ihm im Grunde scheiß egal? Denn generell gilt doch: alles, was ich nach außen trage, hat Konsequenzen. Im Mindesten für mich. Und ich kann mir getrost sicher sein, dass mein Produkt in den unterschiedlichsten Händen auf mannigfaltigste Weise benutzt werden kann. Früher oder später.
Stichwort zum Film: Verantwortung. Ja oder Nein?"


Ist das nicht ein wenig weit hergeholt? Ich sehe da auch keine Gemeinsamkeiten...

"Dann aber schaue ich mir den globalen Alltag an (soweit mir das natürlich möglich ist!), das fein im Zusammenspiel mit Medien agiert und muss dort feststellen, dass es keine Grenze zu geben scheint.": Verschwörungstheorie in Richtung "Lügenpresse" und Manipulationsvoruirf, das stößt mir persönlich natürlich unangenehm auf...

Mein Fazit: Würde gerne mehr Noé sehen und hoffe auf eine Retrospektive im Programmkino meiner Wahl...

 Dieter_Rotmund (28.07.16)
Der Begriff "Nausea" bzw. dessen Bedeutung/Erklräung gehört zur Allgemeinbildung? Neee, oder?
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