Grabgeflüster
Monolog
von Rosalinde
Kommentare zu diesem Text
uwesch (82)
(29.07.23, 11:01)
(29.07.23, 11:01)
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Ja, da hast du recht, Uwe. Es ist nie eine Frage, ob, sondern immer nur, wann.
Dankeschön fürs Reinsehen.
Herzlich, Rosalinde
Dankeschön fürs Reinsehen.
Herzlich, Rosalinde
Antwort geändert am 29.07.2023 um 11:47 Uhr
Beislschmidt (71) antwortete darauf am 19.08.23 um 19:53:
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Lieber Beislschmidt,
man sollte sich nicht allzuviele Gedanken machen über das, was jeden Menschen erwartet. Es sei erinnert an Goethes
"Stirb und Werde". Eine Zukunft gibt es immer, auch wenn man selbst nicht mehr dabei ist. Dieser Gedanke kann doch tröstlich sein.
Herzlich, Rosalinde
man sollte sich nicht allzuviele Gedanken machen über das, was jeden Menschen erwartet. Es sei erinnert an Goethes
"Stirb und Werde". Eine Zukunft gibt es immer, auch wenn man selbst nicht mehr dabei ist. Dieser Gedanke kann doch tröstlich sein.
Herzlich, Rosalinde
Dieter Wal (58)
(29.07.23, 22:27)
(29.07.23, 22:27)
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Dankeschön, Dieter Wal. Ja, der Text ist aus dem Leben geschöpft, wie es leibt und lebt. Wir haben es eben alle nicht leicht.
Herzlich, Rosalinde
Herzlich, Rosalinde
Dieter Wal (58) ergänzte dazu am 30.07.23 um 10:52:
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Beislschmidt (71) meinte dazu am 20.08.23 um 14:04:
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Mir gefällt die vermeintliche Schnoddrigkeit im Stil.
Erinnert mich an die von mir sehr geschätzte Mascha Kaléko.
Jetzt bin ich neugierig auf Mehr! :O
Liebe Grüße
Inge
Erinnert mich an die von mir sehr geschätzte Mascha Kaléko.
Jetzt bin ich neugierig auf Mehr! :O
Liebe Grüße
Inge
Liebe Inge,
ich habe ein paar Gedichte im Stil der Neuen Sachlichkeit geschrieben, einfach mal ausprobiert, ob sie mich zu lyrischen Höhenflügen veranlassen. Aber ich will mich nicht festlegen, ich sage mir, jedes Thema braucht sein eigenes Kleid. Aber Mascha Kaleko mag ich sehr, Berlinerin wie ich, die genau mit jedem Wort ins Hühnerauge trifft. Heute wird in der veröffentlichen Lyrik eigentlich dieses konkrete Schreiben nicht mehr geschätzt, man ergeht sich in esoterischem Wolkengebimmel - vielleicht auch aus Angst vor der Zensur, wenn man allzu konkret werden sollte.
Herzlich, Rosalinde
ich habe ein paar Gedichte im Stil der Neuen Sachlichkeit geschrieben, einfach mal ausprobiert, ob sie mich zu lyrischen Höhenflügen veranlassen. Aber ich will mich nicht festlegen, ich sage mir, jedes Thema braucht sein eigenes Kleid. Aber Mascha Kaleko mag ich sehr, Berlinerin wie ich, die genau mit jedem Wort ins Hühnerauge trifft. Heute wird in der veröffentlichen Lyrik eigentlich dieses konkrete Schreiben nicht mehr geschätzt, man ergeht sich in esoterischem Wolkengebimmel - vielleicht auch aus Angst vor der Zensur, wenn man allzu konkret werden sollte.
Herzlich, Rosalinde