Das Jahr neigt sichzum Ende des Sommers.Hingestreut schon auf die Wege gilbendes Pappellaub.Wir tranken das Himmelsblauso bedenkenlos, wie wir es uns auchkaum noch ohne Kampfjets vorstellen können.Sternenlos die Nächte.Wäre nicht der Mond, wir glaubtennicht den Planeten, nicht an denAnfang der Zeiten.Das Laub fliegt aufbei jedem Schritt, als sei es lebendig.Und wird doch nur im Erinnerneinst dagewesen sein.