Ich bin ein Tier
Losgelöst von meinem Körper
Streife durch die Nacht
Nichts stillt die gier
Nimm dich in Acht
Blut klebt an den scharfen zähnen
Flöhe in dem dichten pelz
Abgemagert auf die Knochen
Stiller Hunger in den Augen
Spür das blut in meinen Adern pochen
Ein unschuldiger Mörder
König der Nacht
Folge nur dem ruf in mir
Und deinem Geruch
So süßlich schwer
Finde dich
Stürz mich auf dich
Töte dich
Zerfetze deine weiße haut
Einst weiß wie Schnee
Jetzt rot von blut
Du tust mir gut!
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Kommentare zu diesem Text
zackenbarsch† (74)
(26.12.06)
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