Tau

Kurzgedicht zum Thema Augenblick

von  Nora

Von Morgentau benetzte Lippen
liebkosen sanft in Nebelschwaden
die Narren dieser Welt...

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Kommentare zu diesem Text


 juttavon (21.06.18)
Ein schlichtes, intensives Gedicht, in dem die Grenzbereiche zwischen verschiedenen Welten spürbar sind: Nacht-Tag, Nebel-Sonne, Normalität-"Narren".
Schön auch die Alliterationen mit L/l und mit N.

HG Jutta

 Nora meinte dazu am 22.06.18:
Vielen lieben Dank, Jutta :)
Ich freu mich sehr, dass es Dir gefällt.

LG Nora
Hilde (62)
(22.06.18)
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 Nora antwortete darauf am 30.06.18:
Vielen lieben Dank Hilde und besonders vielen lieben Dank für die Empfehlung. Es freut mich sehr, dass mein Gedankensprung Euch gefällt 😊

 RainerMScholz (12.11.21)
Die Narren - die Idioten benetzt etwas anders.
Grüße,
R.

 GastIltis (25.04.26, 13:28)
Hallo Nora,
dein Dreizeiler erinnert mich auf höchst angenehme Weise an Gottfried Kellers Vers:
Es blitzt ein Tropfen Morgentau
im Strahl des Sonnenlichts;
ein Tag kann eine Perle sein
und ein Jahrhundert nichts.

Für mich sind es drei Perlen.
LG von Gil.

 Nora schrieb daraufhin am 27.04.26 um 07:05:
Hallo Gil,

vielen lieben Dank :) es freu mich immer wieder zu sehen, dass so ein „alter“ Gedanke, doch noch Menschen anspricht :) Danke auch für die Empfehlung.

Lieben Gruß zurück
Nora
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