Gedicht

von  Tiphan

Bach rauscht
in der Teilbarkeit der Nacht
und die Vögel schlafen
und mein Hemd klemmt
so wie 1.Mai schon oft war
oft schon war Durch
ein Niemals wieder
in der Teilbarkeit des Konvents
und ab und zu
und doch zum Glück
federleicht in vollem Blut
und die Erinnerung flüstert fließend
kommt vorbei wie sie will
zum schlechten Heute Nun und Mann
und tollwütige Ausgestorbenheit
zerfranst die Bühnen, ja die Bretter
und jedes waaggeschalte gescholtene Wort
fasst die Unentschlossenen an
sucht seine Sender
und das Rauschen bacht
mal rosa mal weiß
und sonnenlos

Kommentare zu diesem Text


 Manzanita (17.04.19)
Und der Titel???

 Tiphan meinte dazu am 19.04.19:
Hallo Manzanita.
Stimmt, ein Titel wäre gut. Vielleicht weißt du ja einen...
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