Unter uns Männern
sollten wir nicht wie Frösche sein
wenn wir am Teich quaken
und nach dem Festmahl rülpsen
Eine melancholische Krähe sitzt allein auf dem Dach
ich habe vergessen, wie es weitergehen sollte
also habe ich die einsame Krähe
aus der Dachrinne trinken lassen
Unmöglich,
aus der verschneiten Dachrinne zu trinken
Die ganze Nacht schneite es,
bis uns der Schnee in die Hosen kam,
ich wollte in der Nacht meine Gene verstreuen,
aber sie steckten mich zur Sicherheit in Quarantäne
und stopften mir Halluzinogene in den Schnabel.
Am Morgen schien die Sonne,
die bunte, farbenfrohe, strahlende Landschaft
und der blaue Himmel erschienen mir wie ein Traum.
Die verschlafene, hungrige Krähe sah den Falken,
jagte ihn durch die Luft,
wurde vor Hunger wild und benahm sich wie eine verrückte Kuh.
Ein Spatz setzte sich zu ihr auf die Dachrinne,
er war wirklich wie ein cooler Raubvogel.
Die Krähe jagte den Falken oder den Habicht, den Vogel,
und stieß den Spatz von der Dachrinne herunter.
Sie würde gerne etwas trinken...
Krähe, flieg in den oberen Teil des Feldes,
statt harten Schnee zu finden, trink aus dem vollen Becher.
Mach dir keine Sorgen um den Hüttenbesitzer, er redet und redet,
obwohl ihm schon die Hütte über dem Kopf brennt,
bald könnte er auf dem Leichenwagen liegen,
einem neuen, schönen Leichenwagen,
oder träume ich nur, im oberen Gebiet?
Dort, wo die Hexe mit ihrem Rock über ihren weißen Schenkeln wedelt,
diese alte Hure,
dort, wo das Gesicht der Schlampe vor Liebe zu ihrem Welpen glüht...
Der Wanderer schreitet leise, seine Stiefel knirschen im Schnee,
er sucht verzweifelt in den Schneeverwehungen,
wo sich seine Alte versteckt.
Er ist schon auf dem Eis ausgerutscht, i
st gut gelaunt, jagt seinen Schwanz,
obwohl das Telefon in seiner Hand warnend klingelt...
Das ist eine Tragödie!
(Das war...)
)