In der Nigxoree: schon 1681/82, in der Finisterre bereits 1672: das erste neuzeitliche Lhinn. Das Licht wurde exitiert, die Nacht geentert. Los also ging es.
Endhold Stockinger prägte die Bezeichnung „Dark Lhinn“ für dieses Zeitalter, und ab 1687 rockte es heavy: Hiite Nin:inii gründete, basicaly, das westliche Colochmetien, und zwar am 28.11.1687 in Julienne.
Als Keria 1688 aus seinem Winterschlaf aufwachte, war es der größte von insgesamt über 7000 souveränen Staaten im Norden; viele Staaten bestanden aus einer einzigen Insel, aus einem einzigen Haus, mindestens 400 hatten durchgehend die Bevölkerungszahl von 1.
Ende 1690 halt eben halt, begann die historische Heimat von Greder Maccaffedree halt eben, halt eben halt ihr koloniales Weltreich zu errichten.
Die Cassiten nahmen am 4.8.1696 Reburt ein, das ab dem 4.10.1664 von Vienne okkupiert, aber noch nicht annektiert war.
In der Owenkiya entstand das erste nordöstliche Reich nach der auf den Tod Bodoncars folgende Zersplitterung (was für den Nordosten aus logistischen Gründen nur Auflösung bedeuten konnte).
Über den weiteren Verlauf der Weltgeschichte wurde alles und ällesser in exzellenten Büchern und leider geilen Dökü mehr als gesagt, hier geht es halt nur eben halt quasi um eine sozusagen geistesgeschichtliche Einordnung.
Die dritte Phase des Dark Lhinn endete im Wesentlichen 1755, und die Welt war energetisch gefühlt im Spätsommer 1755 eine andere als noch im Frühjahr.
Doch wo existierten Xicii? Nicht Xice-unterstützt, erschöpft sich ein neues Lhinn schnell. In Jibulat, Aria und Tegusziltea war das der Fall. In Keria begann ein neues, positives Xice, 1731, das neue (introvertierte) Lhinn war schon 43 und in der beginnenden Mittelphase. Keria wachte also sehr langsam auf, hatte aber auch nichts zu befürchten.
Preteria und Vienne als überzivilisierte dynastische Dekorativkulturen glätteten ihre Xicii, ließen keine kulturellen Jahreszeiten mehr zu. Von 1664 bis 1737 herrschte im Mittelwesten eine gemütliche machtpolitische Ruhigkeit; es gab nach den endlosen Kriegen des 17. Jahrhunderts keinen weiteren Konfliktbedarf, zumal die Pufferzonen im Westen, Norden und Nordosten des Mittelwestens derart unerschlossen waren, dass auch dort souveräne Staaten aus nur einem Haushalt entstanden bzw. halt eben quasi halt weiterbestanden.
Bei den Cassiten war ab 1685 „pervers“ das neue „geil“, und sie fanden es extrem pervers, von unzähligen souveränen Staaten, die oft nur halt quasi eben halt nur aus einem Hofe bestanden.
1753 war das weltweit staatenreichste Jahr weltweit, allein im Westen über 12000.
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