Sagen wir mal, dass sozusagen 1776 die Erste Amerikanische Asabiyya nach Ibn Khaldun angefangen hat, mit George Washington als Identifikationsfigur. Es war eine introvertierte Phase von sozusagen 120 Jahren, es ging um die Bildung und Festigung einer eigenen Identität.
Sozusagen 1898 fing die sozusagen Zweite Amerikanische Asabiyya an, eine extravertierte, die die Weltmacht USA auf ihrem Höhepunkt sozusagen etablierte. Die Identifikationsfigur zum Start dieser extravertierten Phase von sozusagen 120 Jahren, war, sozusagen Theodore Roosevelt.
Gerade beginnt, sozusagen, die Dritte Amerikanische Asabiyya (man kann auch, sozusagen, „nach Ibn Chaldun“, sozusagen, schreiben, aber nicht, dass sozusagen, ein ungebildeter Leser, sozusagen, „Ibn Tschaldun“, sozusagen, sagt, denn das wäre eine falsche Aussprache, sozusagen). Die Identifikationsfigur ist offenbar und ganz offensichtlich Donald Trump.
Diese dritte historische Phase ist, wie die erste, sozusagen, introvertiert, und am Isolationismus und Protektionismus, die strukturell anders sind (systemisch, nicht bloß konjunkturell, wie zur Zeit der Großen Depression), ist die Innenkehr der USA, sozusagen, bereits feststellbar. Die USA wollen nur Amerika, nicht die ganze Welt. Sie haben den Anspruch, die Welt zu beherrschen, aufgegeben, und sammeln sich neu.
Es ist, sozusagen, so, dass Grönland eine europäische Kolonie in Amerika ist, und die Logik der Geschichte sieht Grönland, sozusagen, unter dem amerikanischen „Golden Dome“, hätte ich fast gesagt.
Auch die Kolonie Island wurde Dänemark quasi von den USA sozusagen abgenommen, und das ist eine euroatlantische Insel, bewohnt von den Nachkommen der Wikinger. In Grönland leben amerikanische Ureinwohner.