Lange bevor das erste Dorf errichtet, die erste Stadtmauer gebaut, der erste Wachturm über die Dächer ragte, der erste Palast von Häusern umzingelt auf dem Hügel thronte, durchstreifte ein Rudel Menschen die Wälder.
Sie bewegten sich leise und unauffällig auf der Suche nach Nahrung, das war ihr Tagwerk, ihre Ausbildung, ihre Kunst und Kultur, ihr Beruf und ihre Politik.
Der Wald war ihre Leinwand, ihre Farbe, Versmaß und Klangkörper, ihre Bühne und ihr Gesang.
Sie zogen durch unvermessene Landschaften, überquerten noch nicht gezogene Grenzen, staunten über die Weite nicht festgelegter Staatsgebiete, die Vielfalt unvoreingenommener Vegetation, die bloße Majestät, nicht kartographisch erfasster Landstriche, mystischer Täler und Flussläufe im Nebel, schweigend schöner fotografisch detaillierter Sonnenaufgänge, von Wolkenherden durchzogenen Gebirgen des Himmels.
Ihr wacher Instinkt lenkte jede ihrer Bewegungen. Und sie wollten so gerne all das Verstehen, was sie da sahen.