Verzaubert ohne Trank und Spruch
Skizze
von DanceWith1Life
Vorwort
Ich seh nur kurz dort drüben Wolken fliegen
den Mondschein umwebend luftiges Gewand
ein Seidenschal sich an die Nacht zu schmiegen
In der er hell fast brennt im Sonnenlicht
die Sonne selber sieht man nicht
Und ich erinnere mich
Die Wand der Illusion so vor mir liegend
die Schatten wie vorüberfliegend
Das Hochhinaus des Ausgedachten
Wie Trümmer einer Welt von der noch alle dachten
dass sie uns sicher hält und dann ein Beben
Und augenblicklich bricht das Denken ab
Als hätte man das Bettzeug weggezogen
Darunter liegt der Mensch fast nackt
Genauso hell wie Mondlicht
Glänzt das Bleichgesicht
Der Traum aus dem es spricht
ist längst nicht mehr am Leben
Nur ein Gerippe seiner Art zu geben
Blattgoldgerahmte Engel schweben
Inhaltsverzeichnis
- Szene 1: Planet Neujahr (110 Worte)
- Szene 2: Das BlaBla auf dem Weg zur Besserwisserei (361 Worte)
- Szene 3: Anderson und mehr am Meer (190 Worte)
- Szene 4: Der wahre Grund für Einsamkeit (19 Worte)
- Szene 5: Die Verniedlichung des Kleingedruckten (172 Worte)
- Szene 6: Huch (45 Worte)
- Szene 7: Typical Flake oder Loslassen Phase 2 (37 Worte)
- Szene 8: Die Textatur des Filmes (58 Worte)
- Szene 9: Irrtrümmer oder Trigger on the windshield, (29 Worte)
- Szene 10: Wieso so viele Menschen sich so gerne anlügen lassen (101 Worte)
- Szene 11: Schnaubend im Regen (26 Worte)
Nachbemerkung
Der Zauberspruch der nichts verändern will
Poesie hält zart die Welt in ihren Händen
Magie des Worts erinnert sich
Der Zauber des Worts ist kein Spruch
Kein Urteil kein Gesetz auch kein Gesuch
Kein Psalm und auch kein Zauberspruch
Poesie hält zart die Welt in ihren Händen
Erkennt und anerkennt die Enge
und Weite auf beiden Seiten
Im Raum, im Traum zwischen diesen Wänden
Die Zeit erzählt