Verzaubert ohne Trank und Spruch

Skizze

von  DanceWith1Life

Vorwort

Ich seh nur kurz dort drüben Wolken fliegen
den Mondschein umwebend luftiges Gewand
ein Seidenschal sich an die Nacht zu schmiegen
In der er hell fast brennt im Sonnenlicht 
die Sonne selber sieht man nicht

Und ich erinnere mich
Die Wand der Illusion so vor mir liegend
die Schatten wie vorüberfliegend
Das Hochhinaus des Ausgedachten
Wie Trümmer einer Welt von der noch alle dachten
dass sie uns sicher hält und dann ein Beben

Und augenblicklich bricht das Denken ab
Als hätte man das Bettzeug weggezogen
Darunter liegt der Mensch fast nackt
Genauso hell wie Mondlicht
Glänzt das Bleichgesicht
Der Traum aus dem es spricht 
 ist längst nicht mehr am Leben
Nur ein Gerippe seiner Art zu geben
Blattgoldgerahmte Engel schweben


Inhaltsverzeichnis

Nachbemerkung

Der Zauberspruch der nichts verändern will
Poesie hält zart die Welt in ihren Händen
Magie des Worts erinnert sich
Der Zauber des Worts ist kein Spruch
Kein Urteil kein Gesetz auch kein Gesuch
Kein Psalm und auch kein Zauberspruch
Poesie hält zart die Welt in ihren Händen
Erkennt und anerkennt die Enge
und Weite auf beiden Seiten
Im Raum, im Traum zwischen diesen Wänden

Die Zeit erzählt 


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Kommentare zu diesem Text


 AchterZwerg (15.01.26, 06:45)
Nachbemerkung II

Ohne Trunk und Sucht: Eine gelungene Skizze!  :)
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