Fahnen

Gedicht

von  Loewenpflug

Im unstet Sturm da wehen der Heimat Fahnen

Auch durch Nebel unsrer Ahnen:

Wir bleiben fest verwurzelt in Ihres Anblicks Spiegel. 

Auf unserm Weg begleitet uns Ihr Siegel.


Sie sprachen wenig über das Erlebte,

Die Bücher waren buchlose, nun gelesen im erahnen. 

Das in uns nun verwebte lies uns verwahnen. 

Über ihr Erfahrenes erhoben war nun das Verwebte.


Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Zur Zeit online: