Ein erwachsenes Mädchen kommt im tiefsten Winter
ohne Schal am Bahnhof mir entgegen.
Es zieht meinen Blick, offenbarend den Traum der Lust.
Saftige Mangos, so süß, und volle straffe
Mädchenbusen will ich küssen. Luxus!
Und metallic-blauer Porsche und schwarze S-Klasse,
und Überschuss, Überschuss der Gesundheit.
Muskeln, ihr wohlgeformten Polster der Kraft.
Schönheit, du Zeichnung des Paradieses und Magnet.
Genius, du sprudelnde Quelle des treibenden Geistes.
Stattdessen plagt mich kranke Bitternis. Wieder
bin ich Gegenteil dessen, was ich will.
Endlos scheint meine Reinigung, äußernd in Schnupfen.
Endlos, ohne zu wollen, verschmutz’ ich mich wieder.
Nirgends will ich in der S-Bahn sitzen.
Alle leeren Plätze sind befleckt
mit braunen Spuren. Es stinkt. Verlebte Zombies
husten und schnauben grimmig um sich her.
Wohin will denn das Leben, wenn es nicht tanzt?
Es sucht dann bewusstlosen Schlaf, den einzigen Frieden.