Die Patriarchin
Text zum Thema Freiheit/ Unfreiheit
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
Hallo Moppel,
dein Vorwort liest sich still und klar. Es führt ohne große Worte in ein Thema, das viele betrifft: das Spannungsfeld zwischen Fremdbestimmung und Freiheit.
Das Bild der „Patriarchin“ finde ich sehr eindrücklich. Du zeigst, wie unmerklich sich Prägungen, Erwartungen oder auch Liebe über ein Leben legen können.
Gleichzeitig stellst du die wichtige Frage nach der Grenze zwischen berechtigter Selbstverwirklichung und einem Freiheitsverständnis, das andere einengt. Diese Offenheit gefällt mir sehr.
Besonders berührt hat mich deine Widmung an deinen verstorbenen Mann Achim. Sie gibt dem Ganzen eine persönliche Tiefe und macht deutlich, dass dein Schreiben aus gelebter Erfahrung kommt.
Dein „Romänchen“ mag klein genannt sein, sein Anliegen ist es nicht.
LG
Saira
dein Vorwort liest sich still und klar. Es führt ohne große Worte in ein Thema, das viele betrifft: das Spannungsfeld zwischen Fremdbestimmung und Freiheit.
Das Bild der „Patriarchin“ finde ich sehr eindrücklich. Du zeigst, wie unmerklich sich Prägungen, Erwartungen oder auch Liebe über ein Leben legen können.
Gleichzeitig stellst du die wichtige Frage nach der Grenze zwischen berechtigter Selbstverwirklichung und einem Freiheitsverständnis, das andere einengt. Diese Offenheit gefällt mir sehr.
Besonders berührt hat mich deine Widmung an deinen verstorbenen Mann Achim. Sie gibt dem Ganzen eine persönliche Tiefe und macht deutlich, dass dein Schreiben aus gelebter Erfahrung kommt.
Dein „Romänchen“ mag klein genannt sein, sein Anliegen ist es nicht.
LG
Saira