Das Wort streift leer durch Fake und Land

Skizze

von  DanceWith1Life

Ob es wohl nichts zu essen fand

Ein Lauern wohnt versteckt

als hätte es was ausgeheckt

Doch nichts als Schatten an der Wand

Das Wort als Kleintier oder Zecke

So wohnt es dort in jeder Hecke


Die Kunst der Menschen wahre Größe anzudeuten 

Wird allerorts zum Glockenläuten 

Zu Tisch, Zur Messe, zum Gebet

Zur Vernissage, zur Lesung, Eile stets

Wir füttern uns mit Input hier

Und wenn kein Hahn mehr danach kräht

Kein Neuanfang die Nahrung sät 

Wird umgepolt upbeat und neu gegrooved

Klingt fast als wäre Teller Tisch und Tafel zwar primär

Jedoch als Beigeschmack

Vor allem leer

Wie kann das sein es lebt doch noch 

Und allen wird es irgendwann Zuviel

Das Messen-Urteil-Wertespiel 

Kann’s sein, dass wenn ein Sucher 

nicht nach Hause findet

Steht sein Gepäck am Bahnsteig rum

Vermerk der Reaktion „Frühbucher“






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Kommentare zu diesem Text


 Aber (08.05.26, 17:27)
Worte sind Spermien, lieber Dance, die in der Lotterie des Lebens nur selten auf Fruchtbarkeit treffen, sagte einmal Aron Manfeld.

 DanceWith1Life meinte dazu am 08.05.26 um 17:31:
Ist das derselbe Aron der unter drei verschiedenen Namen seltsame Aurtorenlkommentare auf meinem Profil gepostet hat?

 Aber antwortete darauf am 08.05.26 um 17:37:
Ja, aber petz das bitte nicht unserem Webmaster ...

 DanceWith1Life schrieb daraufhin am 08.05.26 um 17:54:
Petze und Tretze 
Verliefen sich im Wald
Sie suchten nach der Gretel
dem Hänsel war schon kalt
Zur Zeit online: