HannaScotti
verifizierte Autorin, angemeldet seit 25.03.26. HannaScotti ist jetzt offline; zuletzt online am 13.09.2026, 12:35. Letzte Veröffentlichung am 12.09.26. Kontaktmöglichkeiten: Direktnachricht Gästebuch - Mehr über HannaScotti erfährst Du in ihrem Steckbrief.Diese Seite: keinverlag.de/hannascotti.kv
Über sich selbst schreibt HannaScotti:
Jetzt wid
Hanna Scotti (* 1946 in Osnabrück)
Neben Studium, Beruf und Familie arbeitete ich dreißig Jahre lang im Bereich Schauspiel, Regie und Improtheater mit Erwachsenen, Kindern, Menschen mit Suchterkrankungen, sowie körperlichen und psychischen Einschränkungen. Seit 15 Jahren bin ich ausgebildete Geriatrie – Clownin und begleite, nur noch gelegentlich, Kranke und Sterbende.
Jetzt betrachte ich das Erlebte in Gedichten, Geschichten und Fachartikeln.I
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Mein Leben als alte Frau wendet sich ganz langsam nach innen und das ist eine große Freude für mich, werde ich dadurch zunehmend unabhängiger von dem Tempo und dem Geschrei dieser Welt.
In Bremen habe ich mein zuhause gefunden.
Mein Leben als alte Frau wendet sich ganz langsam nach innen und das ist eine große Freude für mich, werde ich dadurch zunehmend unabhängiger von dem Tempo und dem Geschrei dieser Welt.
In Bremen habe ich mein zuhause gefunden.
Möchtest Du wissen, was HannaScotti gerne liest? Dann schau doch mal in ihre Favoriten oder in die Liste ihrer Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von HannaScotti abgegebenen Kommentare oder ihre Beiträge zu bzw. Antworten auf Kommentare anderer! Übrigens: Zuletzt (also am 27.08.26) hat HannaScotti Nachschlag von Saira gelesen und kommentiert...
Wie HannaScotti zu keinverlag.de kam:
"Ich war früher hier, kenne die alten Hasen : Middelberg, Didi Costaire und wie sie alle heißen. keinen will ich hier vergessen, sie sind mir alle wichtig geblieben. Fühle mich immer noch ein......" ( weiterlesen)
Meinungen anderer Autoren zu HannaScotti und ihren Texten
Saira schrieb am 26.08.26: "Hanna Scotti ist Lyrikerin, Autorin und eine genaue Beobachterin jener Zwischenräume, in denen Worte leiser werden und Wahrnehmung beginnt. Hanna Scotti schreibt nicht vom Regelwerk her. Sie schreibt aus Bildern, Empfindungen und inneren Bewegungen. Form entsteht bei ihr weniger aus einem vorgegebenen Gerüst als aus Intuition und Verdichtung. Sie sucht nicht nach dem kunstvollsten Wort, sondern nach demjenigen, das wahr genug ist, um bleiben zu dürfen. Dabei beschäftigt sie besonders die Grenze zwischen Sprache und Schweigen: Wie weit lässt sich ein Gedicht reduzieren? Wo endet das Sagbare? Wann beginnt hinter dem Wort ein Raum, der sich nicht mehr erklären, vielleicht aber noch empfinden lässt? Ihre Texte bewegen sich immer wieder an dieser Schwelle. Das Schweigen ist für Hanna Scotti deshalb kein Mangel an Sprache. Es besitzt eine eigene Ausdruckskraft. Es kann Nähe und Distanz sichtbar machen, Wahrhaftigkeit erzwingen und all das freilegen, was Worte bisweilen verdecken. Ihre Faszination für lyrische Verdichtung entspringt derselben Suche: dem Wunsch, mit möglichst wenig Sprache möglichst nah an einen inneren Kern zu gelangen. Auch Wort und Bild gehören für sie zusammen. Sie verbindet Texte mit Fotografien, Fotomontagen, Farben und visuellen Vorstellungen. Dafür nutzt sie auch die künstliche Intelligenz, nicht als Ersatz für den eigenen schöpferischen Prozess, sondern als Werkzeug, mit dem sich ein inneres Bild sichtbar machen lässt. Entscheidend bleibt für sie die Vorstellung, die dem Bild vorausgeht: Welche Farbe hat ein Gefühl? Welche Gestalt nimmt ein Wort im Inneren an? Ihre Lyrik ist häufig knapp, körperlich und unmittelbar. Texte wie „Faden“, „Schweigen“ oder „Selbstverlassenheit“ verzichten auf Erklärung und vertrauen auf Bild, Rhythmus, Leerraum und Empfindung. Ein Gedicht soll sich für Hanna Scotti nicht vor den Leser stellen und ihm sagen, was er zu verstehen hat. Es darf sich zurücknehmen und ihm gerade dadurch einen eigenen Raum eröffnen. Vielleicht lässt sich ihre poetische Haltung deshalb am besten mit einer Bewegung beschreiben: vom Wort zum Bild, vom Bild zum Empfinden, vom Empfinden zur Stille. Und manchmal wieder zurück zum Wort."
niemand schrieb am 14.04.26: "Ich mag die Gedichte von Hanna sehr. Erfrischend, tiefsinnig und von schlichter Art, dieses aber völlig im positiven Sinne gemeint. Leider kann man sie nicht empfehlen und kommentieren, weil der Vorgang gesperrt ist. Besonders fehlt mir persönlich die Möglichkeit der Empfehlung, weil ich nicht so viel Neigung auf ellenlanges Kommentar-Geschwätz verspüre, aber die Möglicheit gerne hätte die Qualität eine Gedichtes durch eine Empfehlung zu betonen. LG niemand"
EVdR schrieb am 14.04.26: "Texte von HannaScotti haben Wahrheit und Tiefe Leider fehlt die Möglichkeit der Empfehlung. Gerne hätte ich die Möglicheit, die Qualität eines Werkes durch eine Empfehlung zu würdigen. Der Boxenstop ein beeindruckender Einstand. EVdR"
Alle 5 Meinungen zu HannaScotti findest Du vollständig und mit den Antworten dazu auf dieser Seite.
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